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Alt 06.11.2016, 07:30
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Tausendfach Männlich Tausendfach ist offline
Simlisches Orakel
 

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Kapitel 28

1. Generation - Amy/Florian

Amy

Thea wollte keine Geburtstagsparty.
Zumindest keine große. Wir feierten deswegen in kleinem Kreis und Thea war damit mehr als zufrieden.
Ich hätte niemals gedacht, dass meine Thea so feierunwillig sein würde. Aber wahrscheinlich übte sie sich in Demut. Wer's glaubt ...

Felicity nutzte jede freie Minute, um mit Dana zusammen zu sein.
Nicht nur für Thea, auch für Florian und mich war es sehr gewöhnungsbedürftig, dass sich unserer Tochter in eine Frau verliebt hatte.
So nahmen wir an, dass Felicity aus diesem Grund immer etwas ruhiger und zurückhaltender war. Aber das war nur eine Vermutung.

Wir gönnten es ihr trotzdem.
Denn endlich kam sie aus ihrer Haut.
Dana tat ihr wirklich gut.
Obwohl: singen konnten beide nicht ...

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Dafür tanzten sie schon sehr gut zusammen - so, als hätten sie nie etwas anderes gemacht.
Das lag sicherlich nur an Florians und meinem perfekten Taktgefühl in Sachen Instrumentenspiel.

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Auch im Schach waren beide uns "Alten" überlegen.
Da hatten sich zwei gesucht und gefunden.

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Die Tiere genossen die "Menschen"-freie Zeit auf ihre Art.
Endlich waren die Menschen so mit sich selbst beschäftigt, dass Blueberry einfach auf die Möbelanrichte sprang und es sich dort gemütlich machte.
So ein Verhalten hatten wir bei ihr noch nie gesehen.

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Vala hatte noch die Schimpfe von Thea im Ohr und sie verbiss sich auch nicht mehr in unseren Möbeln.
Sie kaute lieber auf einem Gummiknochen ... immer und immer wieder.
Vielleicht zahnte sie auch ... wer weiß.

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Mr. Spock war ein sehr stolzer Vater.
Immer wieder bellte er das Haus zusammen, wenn er in der Nähe seiner kleinen Tochter war. Diese jaulte laut zurück und manchmal hatten wir das Gefühl, dass sie miteinander kommunizierten.

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Diese tierischen Freuden in unserem Haus waren immer wieder ein Quell der Freude.
Es lief derzeit wirklich alles gut.
Allerdings sah Oliver, wie glücklich seine Schwester mit Dana war. Seit dem Besuch bei den Walshs war auch unser Sohn eher wortkarg bis übellaunig.

Also traf er sich immer wieder mit Olivia.
Florian und ich schlossen schon Wetten ab, wann die nächste Walsh in unser Leben trat.
Oliver stritt es ab, aber es war unübersehbar ... da bahnte sich etwas an.

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Ach übrigens: ich gewann die Wette.
Ich lag mit meinem "Termin" näher.

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Es wurde immer walshiger.
Wir waren verloren ...

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Thea war seit ihrem Geburtstag wie ausgewechselt.
Sie sah, wie sich ihre großen Geschwister verliebten und immer mehr Zeit mit ihren Freundinnen verbrachten.
Thea war eh unsere kleine Nachzüglerin und ihr Verhältnis zu ihren Geschwistern war nie so groß, wie der Zusammenhalt zwischen Oliver und Felicity.
Nun fühlte sie sich noch einsamer und auch ihre Diva-Grüße waren eher gezwungener Natur.

Deswegen entschloss ich mich, ihr ihren wohl größten Wunsch zu erfüllen.
Thea bekam ein Pferd geschenkt ... quasi nachträglich zum Geburtstag.
Ich legte allerdings großen Wert darauf, dass es, wie Stern, ein Weibchen war. Auf Fohlen"zucht" hatte ich keine Lust.

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Wir standen zusammen an der Straße und zeigten Thea damit, dass wir sie sehr schätzten und wir immer für sie da sein würden.

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Dann wurde es voll, denn auch Stern, Blueberry und Mr. Spock wollten unsere neue Freundin willkommen heißen.
Eine Sperrung der Straße wäre vorher wohl angebracht gewesen.

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Theas erste Amtshandlung war, die Stute zu pflegen.
Dabei flüsterte sie immer wieder ihren Namen: Sam.
Mir standen die Tränen in den Augen: Sam und Vala. Sie würden in unseren Tieren weiterleben.

Apropo: was machte eigentlich Vala?
Sie wurde verwöhnt ...

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Meine Tochter war überglücklich.
Sogleich wollte sie ausprobieren, wie sich denn das Glück dieser Erde auf dem Rücken der Pferde wirklich anfühlte.
Ich begleitete sie lieber ...

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Jaaa ... meine liebe Tochter.
Aller Anfang ist schwer und es sieht leichter aus, als es ist.
Diesen Blick und die Kunst des Absteigens kannte ich von irgend woher.

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Aber bei Thea war ich mir sicher: sie würde dran bleiben und nichts würde sie aufhalten.

Den Abend ließen wir leicht ausklingen.
Unsere Familie war nun vom Geiste der Walshs umzingelt und wir ließen es zu.

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Einfach so.

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