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Alt 26.11.2016, 07:45
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Tausendfach Männlich Tausendfach ist offline
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Kapitel 37

1. Generation - Amy/Florian

Amy

Nun waren alle erwachsen.
Entgegen der Befürchtung, dass auch Thea uns verlassen würde, teilte sie uns mit, dass sie wohl in Sunset Valley bleiben würde. Sie hatte hier ihr zu Hause gefunden … mit all ihren Tieren und Freunden. Diese wollte sie nicht so ohne Weiteres verlassen.

Florian und ich waren dahingehend natürlich sehr erleichtert.
Allerdings gesellte sich bei mir die Sorge um meine Eltern. Den Hof würden sie wohl nicht mehr allein bewältigen können. Dagegen sprach in erster Linie ihr Alter.
Ich redete lange mit Florian. Er war auf meiner Seite und würde jede Entscheidung mittragen.
Aber noch wollte ich mich nicht entscheiden. Denn auch mir lag viel an diesem kleinen Ort am Meer.

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Ob Thea uns begleiten würden, glaubten wir nicht.
Dafür war sie zu sehr Thea - und irgendwie liebten wir sie dafür. In gewisser Weise war sie ein steter Quell an Lebensfreude.

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Mit dem Erwachsen-Werden fand unsere Tochter immer besser in das Thema Wissenschaft hinein.
Ob sie allerdings jemals in diese Richtung gehen würde, wussten wir nicht - dafür hatte sie zu viele Interessen.

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Allerdings holte sie sich immer wieder Bestätigung von unserem Skelett im Keller.
Dieses war aber auch manchmal ein Charmeur, was unserer Thea natürlich sehr gefiel.

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Eine weitere kleine Charmeurin wich nicht mehr von Theas Seite: Vala.
Die beiden waren die besten Freunde und ich wusste, dass Thea Vala niemals im Stich lassen würde … umgekehrt auch nicht.
Trotzdem ließ sich Vala „herab“, sodass auch ich sie noch streicheln durfte.

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Valas zweiter wichtiger Freund war ihr Gummiknochen (wahlweise die Zeitung).
Sie wollte nicht mehr ausgeschimpft werden, wenn sie wieder die Möbel zerkaute. Also vertrieb sie diesen Drang, in dem sie ipsen solcher Quietschknochen zerkaute.
Dieses Quietsch-Geräusch war manchmal stundenlang zu hören und nervte mit der Zeit.

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Thea verkroch sie sich immer wieder in diese seltsame Aparatur, die wir auf dem Sperrmüll gefunden hatten. Angeblich sollte diese die Gehirnwellen aktivieren und gleichzeitig stärken.
Naja … ich hatte meine Zweifel. Mir erschien das nicht ganz ungefährlich.

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Doch irgendwie hatte es Thea geschafft, unsere Bowlingbahn zu pimpen.
Ich hatte absolut keine Ahnung, wie sie das angestellt hatte … aber sie war sehr stolz auf ihr Werk.
Besser spielen konnte sie deswegen aber noch lange nicht.

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Aber Reiten … das konnte Thea mittlerweile.
Unsere Ausritte wurden immer ausgedehnter und vor allem im beginnenden Winter war es wunderbar, wie Stern und Sam langsam durch den tiefen Schnee stapften und Thea und ich uns dabei über Gott und die Welt unterhalten konnten.
Am Ende wurden wir immer wieder mit tollen Aussichten belohnt (wenn es nicht gerade wie wild schneite).

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Sam und Thea waren auch beste Freunde geworden.
Meine Tochter hatte ein Herz für Tiere … mehr, als wir alle zusammen.

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Sie war eben ein Engel.

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Da es mittlerweile tief winterlich war, zog es uns auch immer wieder auf das Winterfest.
Es war dort immer was los und wunderschön. Ich verstand Sarah, als sie mal meinte, dass das Winterfest das Wundervollste in Sunset Valley war.

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Apropo Sarah.
Sie war natürlich auch nicht weit.
Also lieferten wir uns eine Schneeballschlacht … allerdings war ich Sarah keine große Hilfe.

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Aber sie nahm es locker.
Sie war eben: Sarah.

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Zum Schneemann-Bauen konnte ich sie auch überreden und aus dem Augenwinkeln beobachteten wir, wie auch Ramon und Thea einen weißen, kalten Kugelmann bauten.
Sarah und ich spekulierten schon eine ganze Weile, ob nicht doch etwas Ernsteres bei den Beiden entstehen würde.

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Dafür war mein Florian sportlich aktiv.
Das kannte ich von ihm gar nicht. Aber er machte eine durchaus gute Figur.

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Wie gesagt: auf Thea und Ramon möchte ich nicht weiter eingehen.
Beide waren erwachsen und beide wussten, was sie aneinander hatten.
Aber … ich hielt mich raus.

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Wir schauten also voller Optimismus in die Zukunft.
Oliver mit Olivia und Felicity mit ihrer Dana ging es gut und wir machten uns wegen ihnen auch keine Sorgen.
Wir telefonierten regelmäßig und manchmal hatten wir auch Mr. Spock oder Blueberry mit in der Leitung.

Vor allem, wenn Mr. Spock zu hören war, war auch Vala ganz Ohr. Selbst aus großer Entfernung erkannte sie ihren Vater.
Sie war eben ein schlauer, kleiner Hund.

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Damit ist alles erzählt, was es zu erzählen gab.
Behaltet uns in guter Erinnerung, so, wie ihr die Walshs in guter Erinnerung behalten habt.

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Florian, Amy und Thea grüßen euch von ganzen Herzen.
Ach … Vala natürlich auch.

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Bis bald in euren Erinnerungen.
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"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."

Geändert von Tausendfach (26.11.2016 um 08:03 Uhr).
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