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  #21 (permalink)  
Alt 19.02.2015, 12:11
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Ja, ich bin derzeit etwas Komment faul Aber hier muss ich jetzt trotzdem mal kommentieren ;D
Als erstes war ich überglücklich, als ich gesehen habe, dass du wirklich noch mal eine GF machst, da deine andere ja in der Story geendet hat (Die du übrigens auch mal weiter schreiben solltest, hm? )
Ich habs zwar schon im Chat gelesen, aber nicht so ganz realisiert xD

Naja gut, dann mal zum Inhalt;
Also die beiden sind ja wirklich schnuckelig Zwar sehen die Augen von Jared mit diesen Defaults (das waren sie doch, oder? xD) etwas arg seltsam aus, aber ich habe das Gefühl, dass sie sogar sehr gut zu seinem Charakter passen?

Den Weg der beiden hast du wirklich übelst gut beschreiben, der Part wo du etwas "schnulziger" fandest, fand ich überhaupt nicht Das war so unglaublich süß:3

Und ein Wunder ist es doch immer, wie bei Genforschungssims nie ein Techtelmechtel ohne Zuwachs endet Naja, muss ja so sein Meinst du, wenn Yuki wusste, was auf sie zukommt, hätte sie das dann gemacht? xD Natürlich ist sie jetzt sehr glücklich darüber (wie fast jeder GF Sim ) aber als sie noch am Laptop saß, kam das einem ja nicht so vor
Ich hoffe du verstehst meine Gedankengänge xD

Milo *---* Die Komination von Haar und Augen sind aber etwas... arteigen? Ich meinte zwar die Augen passen zu Jared, was aber nicht heißt sie passen zu jedem xD Woher hat er eigentlich diese Haarfarbe? Click the image to open in full size.
Aber wenn man mal darüber hinweg sieht ist e wirklich echt süß *-* Ist jetzt kein Vorwurf kleiner Milo, mach dir da mal keine Gedanken xD Das wrden wir ja sehen wenn du älter bist Ne Spaß xD
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Minchen (19.02.2015)
  #22 (permalink)  
Alt 22.02.2015, 18:29
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Hallo Oreonya
liiiiieben Dank für dein Kommentar! Du glaubst gar nicht wie happy mich das gemacht hat

Jareds Augen sahen tatsächlich nur wegen der Defaults so aus ^^ Es ist echt schwer gute Default-Augen zu finden. Im nächsten Kapitel siehst du dann seine "neuen" Augen. Die sind um einiges besser und nicht mehr so dämonenhaft xD Das gilt natürlich auch für Milo ^^

Zitat:
Und ein Wunder ist es doch immer, wie bei Genforschungssims nie ein Techtelmechtel ohne Zuwachs endet
...und das kann echt Arbeit sein xD Bei mir klappt es meistens nicht beim ersten Mal, so dass ich sie noch ein paar Mal "kuscheln" lassen muss

Tja und Yuki war tatsächlich etwas geschockt. Wer wäre das nicht? ^^ Erst entwickelt sie Gefühle für ihren besten Freund und erfährt auch von seinen und am nächsten Tag ist sie von ihm schwanger! Da ist doch Chaos auf der Gefühlsebene vorprogrammiert xD

Die etwas andere Haarfarbe von Milo hat er Yuki zu verdanken Auf manchen Bildern sieht man ihre verschiedenen Haarfarben. Sie hat ... grün, blau, braun und noch eine andere Haarfarbe ^^ Mir ist nämlich mal aufgefallen, dass sie auch gerne mal Haarfarben einzelner Strähnen durchsetzen. In dem Fall waren es ihr grünlicheren Strähnchen. Ich finds super ^^ Das sorgt immer für Überraschungen
Ich bin auf jeden Fall voll in den kleinen vernarrt

Und nochmal 1000 Dank für dein Kommi Das nächste Kapitel kommt gleich
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Oreonya (22.02.2015)
  #23 (permalink)  
Alt 22.02.2015, 20:33
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Standard 1. Generation, Yuki/Jared

Kapitel 6 - Milo


Seit Milos Geburt, verläuft der Alltag in einem anderen Tempo. Die Zeit verging rasend schnell und alles, was man sich für den Tag vorgenommen hatte, musste auf den darauffolgenden verschoben werden. Milo nahm sehr viel Zeit in Anspruch, doch dass störte Yuki und Jared nicht. Sie genossen ihr kleines Familienleben in vollen Zügen.
"Sag mal Football", sagte Yuki langsam und betonend zu ihrem Sohn. Der schaute sie nur mit großen Augen an und lachte. Langsam verzweifelte sie an ihrer Aufgabe ihm das Sprechen beizubringen. Hatte sie damals auch so lange gebraucht um all die wichtigen Sachen zu lernen? Wahrscheinlich.
"Schätzchen, versuch es doch wenigstens. Football", wiederholte sie verzweifelt. "Goga", brabbelte Milo nach und fing wieder an zu lachen.
"Nein nicht Goga! Football!"
"Foba?"
"Fast!"
"Fotba?"

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"Gleich hast du es! Komm schon Milo! Du packst das! Mama glaubt an dich!"
"Milo", strahlte er und sprang auf. "Milo, Milo, Milo!"
Jetzt musste auch Yuki lachen. Zum Glück hatte Jared ihm das Laufen und aufs Töpfchen gehen beigebracht. Sie musste ihm ja "nur" das Sprechen beibringen.

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Gähnend rieb sie sich die Augen und stand auf. "So Milo, ab ins Bett mit dir!"
Mit weit aufgerissenen Augen schaute er seine Mutter an. Ins Bett?
Sein Mundwinkel rutschten nach unten und Unterlippe schob sich vor die obere. Milo dachte nicht daran ins Bett zu gehen!
"Milo nein!", sagte er bockig und verschränkte die Arme vor der Brust. Die einzigen Wörter die er in der ganzen Zeit gelernt hatte. 'Milo' und 'Nein!'.
"Aber wenn du jetzt nicht ins Bett gehst, wirst du morgen sehr müde sein und dann können wir nicht aufs Stadtfest."
Doch egal was sie zu ihm sagte, er wollte einfach nicht ins Bett.
Schließlich war auch ihre Geduld am Ende und mit schnellen Schritten folgte sie Milo, packte ihn am Bauch und legte ihn in sein Kinderbett. Obwohl Milo immer noch die Schmollhaltung eingenommen hatte, ließ er den Gute-Nacht-Kuss seiner Mutter zu und schlief innerhalb weniger Minuten friedlich ein.

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Leise schloss Yuki die Tür und seufzte im Flur erleichtert auf. Jeden Tag das selbe Theater. Obwohl es noch gar nicht so spät war, ging auch sie ins Schlafzimmer. Jared saß am Laptop und klickte sich durch verschiedene Seiten.

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"Was machst du da?", fragte sie neugierig und ging ein paar Schritte näher um den Inhalt der Seiten besser erkennen zu können.
Stellenangebote.
Auch er seufzte in letzter Zeit relativ häufig. Um die finanzielle Lage aufzubessern, wollte er sich einen Job suchen und schrieb jeden Abend fleißig Bewerbungen. Leider kamen bisher nur Absagen oder keine Rückmeldungen.
"Denkst du nicht, dass du deine Suche erweitern solltest? Du hast jetzt schon alle Profisportlercenter angeschrieben. Was ist, wenn du es mal in eine andere Richtung probierst."
Jared sah seine Freundin skeptisch an. "An was für eine Richtung dachtest du dabei?" Nachdenklich legte sie ihren Zeigefinger auf den Mund und ließ ihn dabei schnell gegen die Lippe tippen. Während Yuki überlegte, drehte Jared seinen Bürostuhl in Yukis Richtung, verschränkte die Arme und sah sie grinsend an. Siehst du? Gar nicht so leicht einen ähnlichen Arbeitszweig zu finden!
"Wie wäre es mit Polizeiarbeit?" Erstaunt wiederholte er nur ihren Vorschlag. "Polizeiarbeit?"
"Ja ich war doch letztens mit Milo beim Arzt und der meinte, dass sein Bruder, der zufälligerweise Sheriff ist, dringend fähige Leute sucht. Die sportliche Ausdauer hättest du allemal. Und den Logik-Teil kannst du ja nebenher noch nachholen." Triumphierend sah sie Jared an und grinste über ihre eigene Idee. Manchmal konnte sie echt genial sein.
"Eigentlich keine schlechte Idee.... und wenn du die Bewerbung morgen noch zum Revier bringen könntest, wäre mir der Job sicher."
"Wieso denn das?" Seine Augen blitzten auf und sein Grinsen wurde immer breiter. "Der Sheriff steht auf dich Süße!"

Am nächsten Morgen brachte Yuki die Bewerbung zum Revier und warf dem Sheriff ihr schönstes Lächeln zu. Er versprach ihr auch gleich eine zügige Rückmeldung und dass er sich auf jeden Fall für Jared einsetzen würde. Yuki hatte kurz überlegt dem Sheriff einen Kuss auf die Wange zu drücken um den Job wirklich sicher zu haben, ließ es dann aber nur bei einem kleinen Augenzwinkern bleiben.
Zuhause kümmerte sie sich um ihre Pflanzen. Sie musste die Zeit nutzen in der Milo noch schlief und nicht nach ihrer Aufmerksamkeit verlangte.

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Plötzlich raschelte es leise zwischen den dichten Blättern einer ihrer Tomatenpflanzen. Vorsichtig ging sie in die Knie und hob die unteren Blätter hoch. Zwei kleine Knopfaugen starrten sie an. Eine kleine Echse hatte sich in ihren Wintergarten verirrt und sich in ihren Pflanzen breit gemacht.
"Tut mir leid mein Kleiner, aber hier kannst du nicht bleiben." Ganz langsam, um das kleine Tier nicht zu verschrecken, streckte sie ihm die Hand entgegen und umklammerte seinen schuppigen und rauen Körper. Milo war ein riesen Fan von Tieren und so beschloss sie die orange-blaue Echse mit ins Haus zu nehmen.

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Gerade im Haus angekommen, machte sich Yukis Tollpatschigkeit bemerkbar. Sie stolperte über ihre eigenen Füße und landete auf allen vieren von sich gestreckt. Die kleine Echse nutzte diese Gelegenheit und stürmte hinaus ins Freie.
"Was machst du da?" Jared stand vor ihr - mit Milo auf dem Arm.
"Echsen fangen", murmelte Yuki und richtete sich wieder auf.
"Auf dem Boden?", fragte Jared verwirrt. Seine Freundin neigte manchmal zu eigenartigen Dingen und eigentlich sollten ihn solche Aktionen nicht mehr wundern.
"Die Mama hatte eine wunderschöne Echse gefunden, die sie ihrem Sohn zeigen wollte, aber die Mama war mal wieder zu tollpatschig!", keifte sie genervt zurück.
"Echse?", fragte Milo und riss vor Freude die Augen auf. "Milo Echse!"
Sofort hampelte er auf dem Arm seinen Vaters rum, bis dieser in schließlich auf dem Boden absetzte und er in den Garten stürmen konnte. Unter jedem Stein und Blatt suchte er das mysteriöse Tier.
"Echse?", fragte er immer wieder suchend. Irgendwann verging ihm die Lust und er spielte mit seiner Puppe. Er liebte die Natur. Jeden Tag gab es etwas Neues zu entdecken.

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Der Garten war wie ein kleines Paradies. Er brauchte keine teuren Spielsachen oder Spielgeräte. Ein Vormittag im Garten war abenteuerlich genug.

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Gestern zum Beispiel hatte er sich mit einem kleinen Zwergigel angefreundet und zusammen beobachteten sie Vogel. Nicht nur irgendeinen Vogel. Nein, einen besonders schönen und bunten. Ganz nach Milos Geschmack.

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Während Milo im Garten spielte, packten sie Proviant für den Mittagsausflug zum Stadtfest ein. Der Sommer neigte sich dem Ende und sie wollten das schöne Wetter noch einmal richtig nutzen.

Auf dem Stadtfest war wieder jede Menge los. Es war einfach zu groß um alles an einem Tag machen zu können.
"So mein Schatz, wo willst du denn zuerst hin?", fragte Yuki ihren Sohn, der zu verblüfft und beeindruckt war um eine Antwort geben zu können.
So viele Menschen, so viele Farben, so viele Gerüche und Geräusche. Der kleine Milo war einfach überfordert. Also krallte er seine kleinen Finger einfach nur noch fester in Yukis Jacke.

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Der restliche Tag verging wie die letzten Tage wie im Flug. Während Jared sich wie ein kleiner Junge auf dem Platz austobte und alle Atraktionen mitmachte, suchte sich Yuki ein schattiges Plätzchen und sah ihrem Sohn beim "Eindrücke sammeln" zu.

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Irgendwann hielt sie die Hitze dann doch nicht mehr aus und gönnte sich ein kleine Abkühlung. In der Mitte des Platzes Stand eine kleine Eismaschine.

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Erst als die Durchsage für das Ende des Stadtfestes kam, wurden Jared und Yuki bewusst wie spät es schon war. Die Müdigkeit steckte in jedem einzelnen Knochen und das Bett wurde von allen Dreien herbeigesehnt.

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Kichernd schaute sie Jared an und deutete mit dem Finger auf seine Wange.
Eine knallgelbe Sonne verzierte seine rechte Gesichtshälfte und ließ sein Gesicht förmlich erstrahlen.
"Du strahlst ja heute so, Schatz. Wie kommts?", neckte sie ihren Freund und konnte nicht aufhören über seine Gesichtsmalerei zu lachen.
"Hab beim Wettessen verloren. Bitte stelle keine weiteren Fragen", brummte er nur zurück und nahm an Tempo zu. Jared war echt ein schlechter Verlierer - aber auch ein Fairer.

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Da Yuki den ganzen Nachmittag auf Milo aufgepasst hatte, brachte Jared seinen Sohn zu Bett.

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Der war von der Sonne auf der Wange seines Vaters mehr als begeistert.
"Papa eine Sonne."
"Ganz richtig, der Papa ist eine Sonne. Und du bist mein kleiner Sonnenstrahl?"
"Häh?" Das war ein zu kompliziertes Wort für Milo. Aber er war sich sicher, dass das was nettes war.
"Und Mama?", fragte Milo neugierig.
"Die ist und bleibt 'ne Hexe. Und jetzt schlaf gut und träum was schönes."
Dann gab er Milo ein Küsschen auf die Stirn und ging in den Flur.

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Was für ein Tag. Bevor er allerdings zu Yuki ins Schlafzimmer ging, kramte er das Foto vom Stadtfest aus seiner Jackentasche. Glücklich betrachtete er die drei Menschen auf dem Bild. Ein durchtrainierter, grinsender Mann, eine zierliche, schöne Frau und ein kleiner, frecher Junge.

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Seine Familie.
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Edgar Allan Poe
(1809 - 1849), US-amerikanischer Journalist, Dichter und Literaturkritiker

Geändert von Minchen (16.03.2015 um 20:19 Uhr).
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Alt 23.02.2015, 20:20
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Das war ein sehr schönes Kapitel.
Sehr drollig, wie du den kleinen Milo (wieso will ich immer Milow schreiben - den mag ich doch gar nicht ... ) auf Lern- und Entdeckungsreise schickst.
Ist das ein Igel neben Milo auf dem Papageien-Bild?

Jared wird schon nen Job finden - das bisschen Logik schafft er ... wenns nur soooo einfach wäre, würde ich das auch mal in Angriff nehmen.
Und Mama ist keine Hexe - Jared soll dem Kind doch nicht so einen Floh ins Ohr setzen ...
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Minchen (24.02.2015)
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Alt 24.02.2015, 20:35
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Hey Tausi
lieben Dank für dein Kommi Hab mich sehr darüber gefreut!
Mein Garten ist aus irgendeinem Grund voll mit Tieren, Steinen und Blumen ^^ Muss ein Bug sein, den ich persönlich ganz cool finde ^^ Tatsächlich ist das ein Igel neben Milo Wenn du mal genauer auf den Hintergrund des achten Bildes schaust, kannst du noch mehr Tiere erkennen xD Ich sag ja - alles voll!
Du kannst dich auch freuen Im nächsten Kapitel gibt es eine kleine Überraschung

Nochmals 1000 Dank für dein Kommi. Hatte schon die Befürchtung, dass der ganze Text die Leute abschreckt xD
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Tausendfach (25.02.2015)
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Alt 24.02.2015, 20:50
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Hey Minilichen! ^-^

Sorry, dass ich so lange nicht mehr kommentiert hab D: Ich hab immer gelesen, als ich nicht so viel Zeit hatte und dann habe ich das kommentieren aufgeschoben, ich pöhse Saturna

Aber jetzt hole ich das nach!

Miloooo! ^-^ Jaa, ich freue mich schon mega, wenn er Kind wird! Er ist so süß! :3 Vor allem mit seinem Papa und seiner Mama! Die drei sind eine so goldige kleine Familie! Vielleicht sind sie ja bald mal zu viert? <3

Habe ich dir schonmal gesagt, wie gern ich dein Gewächshaus und deinen Garten mag? Nein, dann jetzt: Ich <3 deinen kleinen süßen Garten ^-^ Den hast du so toll hingekriegt! Ich hatte letzt richtig Lust einen öffentlichen Garten zu machen Außerdem hast du einen lieben Schreibstil ^-^ Also keinen einfachen Challenge-Stil, sondern einen Storystil, der mal einen schöne Abwechslung war Ich kann mich gar nicht entscheiden, welchen ich nehmen soll xD

Ich freu mich schon auf das nächste Kapitel!

LG Saturna
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-Alice im Wunderland
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Minchen (24.02.2015)
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Alt 28.02.2015, 18:57
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Hallo Saturna,
danke für dein Kommilein
Ja, stell dir vor Bald sind sie nicht mehr länger nur zu dritt!
Danke für dein Kompliment über meinen Garten
Ich muss aber gestehen, dass das nicht lange so geblieben ist XD Musste einen Teil wieder löschen und hab ein kleines Kinderparadies hingebaut (was ich, so wie ich mich nun einmal kenne, demnächst wieder ändern werde). Ich MUSS zwischendurch immer wieder bauen oder umdekorieren ^^ Schlimm, schlimm. Ich weiß.
Das nächste Kapitel kommt dann gleich/bald/wenns fertig ist

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  #28 (permalink)  
Alt 28.02.2015, 20:50
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Kapitel 7 - Sternschnuppenkind


Eigentlich wollte Yuki sich schon schlafen gelegt haben, doch etwas hielt sie wach. Ein kleiner Gedanke, ein Wunsch, hatte sich in ihrem Kopf eine kleine Ecke gesucht und es sich dort breit gemacht. So sehr sie sich auch ablenkte und auf andere Sachen konzentrierte, in ihren schwachen, unkonzentrierten Momenten kam dieser Gedanke lautstark wieder zum Vorschein. So wie jetzt auch. Ihr Blick wanderte durch das Schlafzimmerfenster aufs Meer hinaus.
Der Anblick war beruhigend. Leise ging hinter ihr die Tür auf und Jared kam herein.
Überrascht schaute er sie an: "Hab ich dich wach gemacht? Entschuldige Yuki, aber Milo wollte einfach keine Ruhe geben."
Doch Yuki schüttelte nur schnell den Kopf.
"Nein, nein. Du hast mich nicht wach gehalten." Ihr Blick wanderte wieder durch das Fenster und zum Sonnenuntergang.
"Ist der nicht einfach nur schön?"
Jared ging zu ihr, schaute ebenfalls aus dem Fenster und dann zu Yuki.
"Komm!", sagte er nur, griff sich ihre Hand und zog sie hinter sich her.
"Was hast du vor?" Doch Jared antwortete nicht und zog sie wortlos mit.
Als er durch den Garten hinter das Haus ging, wusste sie schon, was er vor hatte. Wieso war sie nicht selbst darauf gekommen?
Beide ließen sich auf dem warmen, trockenen Gras nieder und schauten in den Himmel.
"Sieh mal, Jared. Die ersten Sterne und... war das gerade eine Sternschnuppe?" Aufgeregt deutete sie mit dem Finger in den Himmel.

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Etwas skeptisch schaute Jared ebenfalls zu der gedeuteten Stelle.
"Eine ... Sternschnuppe. Du weißt schon, dass die Sonne noch nicht ganz untergegangen ist und es sehr unwahrscheinlich ist, dass du eine Sternschnuppe gesehen hast?" Im selben Moment hätte er sich auf die Zunge beißen können. Das er mit solchen Sprüchen die romantische Stimmung versauen würde war ja mehr als klar. Leider ist sein Mundwerk wie so oft schneller als der klare Gedanke. Doch Yuki schien sich nicht weiter zu stören. Ihre Augen funkelten und strahlten.
"Ich bin mir sicher, dass es eine Sternschnuppe war."
Dann sah sie ihn an. "Ich hab mir auch etwas gewünscht."
"Achja? Was hast du dir denn von der imaginären Sternschnuppe gewünscht?", grinste Jared.
"Ich will noch ein Kind von dir. Am Liebsten ein Mädchen."

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Er konnte nicht anders und starrte sie an. Und starrte... und starrte. Er wusste nicht was man auf sowas antworten sollte. Er wusste ja nicht einmal ob er sich über ihren Wunsch freuen würde. Die Unsicherheit bemerkte Yuki natürlich sofort, sagte aber nichts. Sie warteten noch bis die Sonne gänzlich untergegangen und hinter dem Meer verschwunden war. Schweigend gingen sie zu Bett. Jeder für sich. In dieser Nacht fand nur Milo ruhigen Schlaf. Yuki lag wach und machte sich Vorwürfe, dass sie ihren Freund vielleicht zu sehr mit ihrem Wunsch unter Druck gesetzt hätte. Jareds Gedanken hingegen entwickelten sich in eine Richtung aus Freude und Angst. Angst davor, dass er bald nicht mehr in der Lage sein könnte, die Familie zu ernähren.

Der Kaffeegeruch strömte durch das Haus und kitzelte die Lebensgeister in Yuki wach. Verschlafen folgte sie diesem köstlichen Geruch. Auf dem Weg zu Küche sah sie, wie Jared am Laptop saß und sich freute.

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"Morgen", gähnte sie, ging in die Küche und kam mit einem vollen Becher mit Kaffee wieder. "Was freust dich denn so? Haben wir etwa im Lotto gewonnen?" Während sie das fragte, las sie die Mail durch, die Jared bekommen hatte. Schlagartig war sie wach und gab einen Freudenschrei von sich.
"Oh mein Gott, dass ist ja wunderbar! Du hast den Job bekommen!"
"Scheint so..."
Immer noch perplex saß Jared da und las sich die Mail zum zehnten Mal durch. DAS änderte jetzt alles.
"Yuki... Ich will noch ein Kind."
"Auf einmal?"
"Jetzt sind wir ja abgesichert", lachte er.

Das weitere Gespräch verlegten sie dann auch ins Schlafzimmer.

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Der Tag konnte einfach nicht besser starten. Die Sonne schien, ein weiteres Kind war geplant, Jared hatte einen Job und es war Wochenende. Da auch Milo ziemlich gut drauf war, gingen sie an den Strand.

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Es war schon ein bisschen kühler geworden, was die meisten Besucher vom Baden abhielt. So aber nicht Jared. In seiner Jugend hatte er einen ganzen Sommer lang Surfunterricht genommen und stand wie 'ne 1 auf dem Brett.

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Yuki hatte sich auch einmal an der Sportart versucht, musste aber schnell feststellen, dass das nicht so ihr Ding war. Sie blieb lieber beim Tauchen. Doch ihr Hobby konnte sie heute nicht in Angriff nehmen, da jemand auf Milo aufpassen musste. Milo war ganz aufgeregt und hüpfte wild in seinem Kinderwagen rum. Immer wieder zeigte er mit seinen kleinen Fingern auf alle möglichen Sachen - die Muscheln, Steine, Möwen und den Leuchtturm.

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"Mami, Mami, schau mal!"
"Ja Spätzchen, das ist ein Leuchtturm."
"Können wir da wohnen?" Lachend schüttelte Yuki den Kopf.
"Tut mir leid mein Schatz, aber das ist leider zu teuer."
"Wenn ich groß bin, Mami, kaufe ich dir einen Leuchtturm."
Seit ein paar Tagen konnte Milo sprechen und hörte nicht mehr auf zu plaudern. Manchmal nervte es, wenn sie zum Beispiel versuchte in Ruhe ein Buch zu lesen, aber die meiste Zeit liebte sie es.

Bevor es am Abend für Milo ins Bett ging, las sie ihm noch aus einem Bilderbuch vor. Es ging um einen kleinen Bären, der ein kleines Geschwisterchen bekommen würde. Milo war ganz fasziniert und machte dieses Buch zu seinem offiziellen Lieblingsbuch .

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Der nächste Morgen brachte schlagartig die Bestätigung. Die berühmte morgendliche Übelkeit setzte ein und hielt auch den ganzen Tag. Yuki musste nicht lange überlegen und auch nicht googeln - sie war schwanger!

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Am Liebsten hätte sie Jared sofort Bescheid gegeben, doch der musste sich leider früh morgens von ihr verabschieden. Obwohl er den neuen Job als Polizist sicher in der Tasche hatte, musste er einen Einführungskurs machen, der zwei Tage in Anspruch nahm. Ausgerechnet jetzt.
Schnell zückte sie ihr Handy und machte ein Foto von dem positiven Schwangerschaftstest. Keine zehn Sekunden später klingelte dann auch ihr Handy und Jared war außer sich vor Freude. Leider konnte er nicht lange telefonieren, da der Kurs viel Zeit in Anspruch nahm. Er versprach allerdings, so schnell wie möglich wiederzukommen um ihr bei der restlichen Schwangerschaft zu helfen.

Wie schon auch die letzte Schwangerschaft verbrachte Yuki viel Zeit mit lesen und malen.

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Durch das Malen konnte sie ein bisschen Geld nebenbei verdienen.
Doch es dauerte nicht lange bis ihr runder Bauch ihr im Weg stand und sie sich nicht mehr vernünftig zur Leinwand beugen konnte.
"Milo, wollen wir zusammen in die Bücherrei gehen? Die haben da ganz viele Bücher und tolle Spielsachen!"
"Jaaaaa!", freute sich der Kleine. Sie konnte es kaum erwarten, bald in zwei strahlende Gesichter gucken zu können. In Milos und das seines Geschwisterchens.

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In der Bücherei war nicht ganz so viel los, wie Yuki erwartet hatte. Der Herbst war angebrochen und viele genossen diese harmonische und gemütliche Zeit Zuhause. Sie war schon öfters hier gewesen und mochte die Atmosphäre. Egal wo man hinschaute, es stand dort ein Regal mit Büchern. Für Milo gab es auch eine kleine Ecke, in der er ungestört mit anderen Kindern spielen konnte.

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"Meine Mama bekommt ein Baby!", erzählte Milo stolz. Das kleine Mädchen neben ihn schaute ihn an und legte den Kopf schief.
"Ein Baby? Wo ist das?"
"In ihrem Bauch!"
"Und wie ist das da hin gekommen?"
Nachdenklich kratzte sich Milo mit seinem kleinen Zeigefinger am Kopf.
"Das weiß ich auch nicht. Es ist plötzlich da."

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Während der ganzen Autofahrt nervte Milo Yuki mit der Frage wo denn die Babys herkommen würden. Wie sollte sie das einem 3-Jährigen Kinderfreundlich erklären?
"Weißt du Spätzchen, wenn sich die Mama und der Papa sowas ganz doll wünschen, passiert sowas mal. Und die Mama hat sich das Kind auch von einer Sternschnuppe gewünscht und dann war sie schwanger."
Ihre Erklärung war mehr als erbärmlich und sie hatte selbst nur Bahnhof verstanden. Für Milo hat ihre Erklärung scheinbar Sinn ergeben, denn er gab Ruhe und dachte über das Leben nach.
Kinder sind also Sternschnuppenwünsche.
Zuhause erwarteten die Beiden eine große Überraschung. Jared war wieder da.
"Paaapaaaa!" Sofort stürmte Milo auf seinen Vater zu, der sich spielerisch zu Boden fallen ließ. "Hallo mein Großer. Hast du gut auf die Mama aufgepasst?"
Stolz nickte Milo und fügte noch schnell hinzu: "Aber Mama ist ganz dick. Wegen dem Sternschnuppenkind." Dann tappste er die kleine Wendeltreppe hinauf und ging in sein Zimmer spielen. Fragend sah er Yuki an, die ihn freudestrahlend umarmte.
"Sternschnuppenkind? Hat er das von dir?"

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"Er hat gefragt, wie das Baby in meinen Bauch gekommen ist."
"Sternschnuppenkind klingt gut. Bleiben wir dabei, bis er 18 ist", grinste er und legte sanft eine Hand auf ihren runden Bauch. Als hätte das kleine Sternschnuppenkind die Anwesenheit seines Vaters bemerkt, fing es auch schon heftig an zu treten.

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"Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich kommt. Dauernd muss ich pinkeln." Genervt verzog Yuki das Gesicht. So schön schwanger sein auch sein konnte, es hatte auch ein paar nicht so angenehme Nebenwirkungen.
"Du hast es ja bald geschafft", versuchte Jared sie zu trösten und legte ein Ohr an ihren Bauch.
"Jedenfalls bin ich froh, dass du da bist. Ich weiß nicht, ob ich es alleine geschafft hätte." Alleine der Gedanke an die Geburt, bereitete ihr schon Magenkrämpfe. Auch jetzt wieder. Und sie waren schlimmer als sonst.
Ruhig atmend presste sie ihre Hände gegen den Bauch.

Dann ging alles ganz schnell. Die Fruchtblase war geplatzt, Jared rannte wieder wie beim letzten Mal wie ein verrückter durch die Wohnung und Yuki organisierte einen Babysitter, den sie vorher schon auf den Fall der Fälle vorbereitet hatte.

Im Krankenhaus verlief die Geburt ohne Komplikationen und die kleine Mira kam gesund und munter auf die Welt.

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"Willkommen Zuhause, Mira!"

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Mira Summer ♀
• Chaotin
• Begeistert
__________________
Wer am Tag träumt, wird sich vieler Dinge bewußt, die dem entgehen, der nur nachts träumt.

Edgar Allan Poe
(1809 - 1849), US-amerikanischer Journalist, Dichter und Literaturkritiker

Geändert von Minchen (28.03.2015 um 11:22 Uhr). Grund: Merkmale ergänzt
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Alooar (10.11.2015), aradema (02.03.2015), goldenmary (25.04.2015), Linny (28.02.2015), Lukinya (30.04.2015), Mari (28.02.2015), NinaZuzanneKessler (26.03.2016), Oreonya (28.02.2015), RocketJo (05.03.2015), Sakuri (01.03.2015), Schattenfell (25.01.2016), Schmusekatze (28.02.2015), simssweety (01.03.2015), Tausendfach (07.03.2015)
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Alt 02.03.2015, 18:19
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als erstes mal zu deiner genforschung muss ich ja mal sagen: Du hast wunderschöne screens.
Das geht aber auch fix jetzt bei dir. deine kiddies gefallen mir alle sehr. mehr davon
__________________
Schaut doch mal bei meiner Genforschung rein. Ich freue mich immer über Kommentare
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Minchen (04.03.2015)
  #30 (permalink)  
Alt 07.03.2015, 07:07
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Hurra - das Sternenschnuppenkind ist da
Woher hat sie nur diese Augen? Von der Sternenschnuppe?

Oh - ich mag deine Texte.
Sie strahlen so viel Harmonie aus - sowas kann ich nicht - deswegen bewundere ich das (wie schon bei Grimm)

Was ich toll finde, sind die "Blicke" durchs Fenster, wenn die Herzchen "fliegen" Habe ich ja auch schon gemacht - das wirkt so ... so ... spannermäßig geheimnisvoll

Yuki soll sich mal nicht so ham - sie soll mal bei Kate nachfragen, wie man auch bei einer Schwangerschaft Bilder malen kann

Ich freue mich auf das nächste Kapitel ... dann hat Milo ein kleines Sternenschnuppen-Schwesterchen. (hoffentlich komme ich nicht irgendwann bei Milo - Miro - Mira - Mila - durcheinander - das musst du mir dann verzeihen )
__________________
"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."
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Minchen (07.03.2015)
 
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