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Alt 15.10.2015, 21:38
Benutzerbild von Lukinya
Forenmumie
 

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Kapitel 03

Drei auf einen Streich

"Was willst du denn hier?" fragte Emma den unliebsamen Besuch sofort abweisend. "Ich wollte einfach mal wieder vorbei schauen." erwiderte dieser grinsend. Am liebsten hätte Emma ihn sofort die Tür vor der Nase zu geknallt aber irgendetwas hielt sie noch davon ab.
"Ich fürchte du bist hier nicht Willkommen." stellte Emma klar und dachte auch gar nicht daran den Mann ins Haus zu lassen.
"Jetzt sei doch nicht so." maulte der Besuch. "Lass uns doch wenigstens Freunde bleiben?" fragte der Mann hoffnungsvoll. Damit war er bei Emma aber an der falschen Adresse. "Vergiss es, Nick. Wir haben uns nichts mehr zu sagen." antwortete Emma ihm erneut mit etwas mehr Nachdruck in der Stimme.
Nick seufzte und gab sich geschlagen. "Na gut. Ganz wie du willst." sagte er mit eine Spur von Bedauerung in der Stimme. "Du könntest aber ruhig trotzdem zur Hochzeit kommen?" fragte er plötzlich und brachte damit Emma völlig aus dem Konzept. "Hochzeit?" fragte sie entgeistert. Nick nickte bestätigend. "Ja, Ariel und ich hatten da so einen kleinen Unfall und mit einem Braten in der Röhre ist es besser zu heiraten. Das hat zumindest mein Vater gesagt. Zusammen mit einer kleinen Drohung mich zu enterben." erklärte Nick Emma in einem bedauernswerten Ton der wohl bei ihr Mitleid auslösen sollte. "Können wir die Hochzeit vielleicht bei dir veranstalten? Du bist natürlich eingeladen."
Emma hatte genug gehört und schlug Nick, ohne ihn auch nur noch eines weiteren Blickes zu würdigen, einfach die Tür vor der Nase zu. Wütend und mit knirschenden Zähnen stampfte Emma den Flur entlang zur Küche und holte sich einen kräftigen Schnaps aus einem Küchenschrank. Den Film und Isaac schien sie total vergessen zu haben als sie sich das erste Glas füllte. Mit einem Zug leerte Emma es und stellte es dann geräuschvoll zurück auf den Küchentisch um sich erneut ein Glas einzuschenken.
Verwundert über den ganzen Lärm kam schließlich Isaac, zusammen mit Kuroko, in die Küche. "Emma? Gucken wir jetzt einen Film oder nicht?" wollte er wissen und fragte erst gar nicht nach der Person mit der Emma bis eben noch gesprochen hatte. Das dieses Gespräch nicht sonderlich gut gelaufen war konnte er sich ja bereits denken als er Emma schon etwas angeheitert in der Küche vorfand.
Wortlos füllte Emma auch für Isaac auch ein Glas und machte sich dann gleich an ihr nächstes. Etwas zögerlich nahm Isaac das Glas in die Hand und beobachtete Emma besorgt.

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"Meinst du nicht es reicht langsam?" fragte er vorsichtig nach und erntete dafür einen bösen Blick von Emma. "Entweder ich trinke oder ich gehe raus und leihe mir etwas aus. Und das willst du ja nicht." nuschelte Emma und nahm noch einmal einen kräftigen Schluck. Isaac hatte genug. Er stellte sein Glas ab und ging zu Emma um auch ihr das Glas sanft abzunehmen. Erst protestierte Emma noch lautstark aber schließlich gab sie auf. Dankbar für diese Kooperation nahm Isaac Emma an die Hand und führte sie ins Wohnzimmer. Gemeinsam setzten sie sich auf das Sofa.
"So, jetzt beruhige dich erst mal ein wenig und dann gehst du am besten bald ins Bett und schläfst deinen Rausch aus. Der Film kann warten." redete Isaac sanft auf Emma ein und nahm ihre Hand um sie ein wenig zu beruhigen. Doch so leicht war Emma nicht zu beruhigen und das lernte auch Isaac ganz schnell.
Mit einer schnellen Handbewegung versetzte sie Isaac einen Stoß und ehe er sich versah lag er auch schon unter Emma auf dem Sofa. Irritiert blinzelte Isaac einige Male und sah verwirrt in das triumphierende Gesicht von Emma. "Sieg für mich!" sagte sie mit leicht zitternder Stimme. Der Alkohol hatte sie immer noch im Griff.

"Du hast mir den Alkohol abgenommen. Das muss bestraft werden!" nuschelte Emma und begann plötzlich an Isaacs Hose herum zu fummeln. Isaac war jetzt nicht unbedingt ein Experte in solchen Dingen, immerhin wollten ihn die meisten Frauen ja auch nicht in ihrem Schlafzimmer haben, aber er wusste ganz genau was Emma vor hatte und das ging jetzt aber wirklich zu weit.
Erschrocken stieß Isaac Emmas Hände weg und schob sie schnell von sich runter. Sofort sprang er vom Sofa auf und brachte einigen Sicherheitsabstand zwischen sich und Emma. Emma dachte aber gar nicht daran so schnell aufzugeben und stand ebenfalls auf. Sofort machte Isaac einen Schritt nach hinten und hob abwehrend die Hände.
"Lass das Emma! Denk mal darüber nach was du gerade machst. Das geht nicht!" sprach Isaac mit panische Stimme. "Warum nicht? Ich mag dich!" entgegnete Emma trotzig. "Da spricht der Alkohol aus dir, Emma! Lass den Alkohol nicht die Oberhand gewinnen!" redete Isaac auf Emma ein. Emma wurde das ganze langsam sichtlich zu bunt und sie zog Isaac am Kragen seines Hemdes zu sich heran. "Hör zu: Entweder du gibst mir was ich will oder ich werde dich kastrieren!" zischte sie in sein Ohr und Isaac blieb fast das Herz stehen. Kastrieren? Vor oder nach dem Akt? Hoffentlich doch nicht etwa währenddessen?! dachte Isaac panisch und versuchte sich aus Emmas Klammergriff zu befreien. Jedoch ohne Erfolg.
"Isaac." hauchte Emma ihm verführerisch ins Ohr und das war's. Isaacs Willenskraft verlor den Kampf gegen seine Hormone und Emma hatte gewonnen. So ab und zu durfte ein Mann doch auch mal verlieren oder?

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Isaac hatte sich nach diesem kleinen Zwischenfall einige Sorgen gemacht aber Emma nahm das ganz locker. Sie sorgte sogar noch für einige andere Zwischenfälle und irgendwann hörte Isaac damit auf sich Sorgen zu machen. Zumindest so lange bis Emma anfing jeden Morgen unter Übelkeit zu leiden. Isaac war zwar ein Mann aber er wusste trotzdem das morgendliche Übelkeit bei Frauen eine ganz bestimme Sache bedeuten konnte und das ließ seine Sorgen größer werden als das gesamte Universum. Auch Emma war nicht dumm und ahnte bereits unter was für einer Krankheit sie litt. Ein Besuch beim Arzt bestätigte ihr dann all ihre Befürchtungen: Emma war schwanger. Isaac fiel regelrecht aus allen Wolken. Er hatte es zwar geahnt aber nicht wirklich wahr haben wollen. Nun waren seine Befürchtungen doch Realität geworden und Emma und er mussten damit klar kommen. Natürlich wollten beide das Kind. Das stand außer Frage und so arrangierten sie sich mit der ungewohnten Situation. Recht schnell freuten sich sogar beide auf ihr gemeinsames Kind. Sie hatten zwar einige Schritte in ihrer Beziehung übersprungen aber das war nun auch nicht mehr zu ändern. Emma ging es am Anfang ihrer Schwangerschaft öfters nicht sehr gut und deshalb übernahm Isaac viele Aufgaben die sonst Emma übernahm. Kochen zum Beispiel.

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Natürlich lief nicht alles wie am Schnürchen und so manches mal bekamen sich Emma und Isaac in die Haare. Ein großes Streitthema war die Namenswahl. Emma wünschte sich unbedingt ein Mädchen und dachte gar nicht daran sich auch Jungennamen auszusuchen. Emma war davon überzeugt ein Mädchen zu bekommen und Punkt. Isaac war dafür sich für beide Geschlechter einen Namen auszusuchen aber er wusste auch das man mit schwangeren Frauen lieber nicht stritt. Die Hormone machten sie einfach noch viel gefährlicher. Außerdem konnte er Emma ohnehin nur schwer widerstehen ...

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Oft war Emma allerdings so unausstehlich das Isaac es vorzog ihr aus dem Weg zu gehen. An solchen Tagen stürzte er sich ganz in seine Arbeit und kümmerte sich um die Tiere des Hauses. Immerhin brauchten diese ja auch Pflege.

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Irgendwann ging aber auch diese Phase vorbei und Emma beruhigte sich wieder etwas. Cinnamon, eines der geretteten Pferde, wurde ebenfalls trächtig und das besänftigte Emma noch mehr. Endlich war sie nicht mehr alleine mit diesem Zustand.

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Die größte Überraschung allerdings sollte noch kommen. Bei einer Routineuntersuchung erhielt Emma die Nachricht überhaupt: Sie würde Drillinge bekommen! Ja, tatsächlich Drillinge. Isaac war von dieser Nachricht völlig geschockt gewesen. Er hatte vieles erwartet aber bestimmt keine Drillinge. Zum Glück hatten beide ja das Haus, das Emma von ihrem Opa geerbt hatte, sonst hätten sie nicht gewusst wie sie das hätten stemmen sollen. Drei Kinder kosteten immerhin sehr viel Geld. Ganz besonders in den ersten Lebensjahren. Isaac aber schlug sich so gut auf der Arbeit das er gerade erst befördert worden war. Das nahm beiden ebenfalls noch einmal einige Sorgen von der Schulter und so konnten sie sich einfach nur noch auf ihre Kinder freuen.

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Cinnamon war jedoch schneller als Emma und bekam ihr Fohlen einige Tage vor Emma, mitten in der Nacht.
Zum Glück ging alles gut und das Stutfohlen war wohlauf. Für Cinnamon war es die erste Trächtigkeit gewesen und diese hatte sie wirklich mit Bravour gemeistert.

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Emma und Isaac nannten das Fohlen Sayena. Sayena war von Anfang an ein richtiges Genie und auch sehr Tapfer. Leider auch etwas ungezähmt aber das war ja bei einem Fohlen normal.

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Emma liebte Sayena sofort abgöttisch. Am liebsten hätte sie Sayena den ganzen Tag umsorgt aber Sayena hatte ja bereits eine Mutter und Cinnamon machte ihren Job wirklich gut. Emma brauchte sich keine Sorgen machen. Emma konnte sich ohnehin nicht mehr so frei bewegen wie sie wollte. Drei Kinder im Bauch zu haben war wirklich sehr anstrengend. Oft litt Emma unter Rückenschmerzen und anderen körperlichen Wehwehchen. Isaac musste viel tun um sie wenigstens ein bisschen bei Laune halten zu können. Genau aus diesem Grund besuchten sie eines Abends auch das Stadtfest von Moonlight Falls. Isaac wollte den Abend eigentlich gemütlich angehen lassen aber Emma hatte unsagbaren Hunger und konnte manchmal mehr essen als Isaac kaufen konnte. Da kam ihnen so ein kleines Wettessen natürlich gerade recht.

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Selbstverständlich gewann Emma dieses Wettessen. Bei ihrem Appetit war das aber auch kein Wunder. Das Isaac, nach diesem kleinen Wettessen, den halben Abend lang unsagbar schlecht war allerdings auch nicht.
Zu allem Überfluss war Emma immer noch nicht satt und gönnte sich gleich noch ein Eis hinterher. Isaac konnte es kaum fassen. Wie viel konnte so eine schwangere Frau denn nur verdrücken?!
Natürlich bekam Emma ihr Eis und war somit glücklich. Leider bestand sie darauf das auch Isaac eines zu sich nahm. Während Emma also in den höchsten Tönen von diesem unfassbar gutem Eis schwärmte quälte Isaac sich seines einfach irgendwie runter. In dieser Zeit der Schwangerschaft wurde Isaac wahrlich zu einem starken Mann der alles irgendwie ertragen konnte. Seine Oma wäre stolz auf ihn gewesen!

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Dieses unsagbar gute Eis löste in Emma allerdings nicht nur Glücksgefühle aus. Nein, Wehen waren auch noch dabei. Ja, die Kinder wollten endlich das Licht der Welt erblicken - mitten auf dem Stadtfest. Isaac reagierte zum Glück schnell und brachte die schreiende Emma noch rechtzeitig ins Krankenhaus.
Die Geburt war lange und schwer und oft verfluchte Emma Isaac dafür das sie ihm das angetan hatte. Das sie eigentlich ihn, mehr oder weniger, verführt hatte zählte in diesem Moment natürlich nicht.
Schließlich kamen alle Kinder gesund zur Welt. Es wurden zwei Jungen und ein Mädchen. Zum Glück hatte sich Isaac heimlich Jungennamen überlebt, denn sonst hätten die Jungs das Krankenhaus wohl ohne Namen verlassen müssen.
Die folgende Zeit mit drei Babys war natürlich sehr turbulent und anstrengend aber zum Glück wurden Babys ja auch schnell groß.

Jayden Bennett

Athletisch - Tapfer

Hummer "Thermador" - Hip Hop - Schwarz

Waage

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Faith Bennett

Künstlerisch - Tollpatschig

Gemüseburger - Roots - Schwarz

Widder

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Jamie Bennett

Exzentrisch - Genie

Gemüserollen - Kinder - Grün

Waage

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____________

Der aktuelle Schreibstil wird für die ganze GF bestehen bleiben. Ich hätte sie gerne ausführlicher geschrieben aber dazu fehlt mir dann doch die Zeit.
Ich habe für die Bilder jetzt mal testweise ein anderes Format benutzt. Wenn es damit Probleme geben sollte, dann lasst es mich bitte wissen. Ich bin mir nämlich nicht sicher ob die Bilder jetzt nicht doch etwas zu groß sind. D:
__________________



Geändert von Lukinya (15.10.2015 um 21:49 Uhr).
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Alt 16.10.2015, 16:34
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Vom Opa geerbt - gut, dass das geklärt ist ... fast ...
Wie finanziert sie es denn?
Naaa?
Bestimmt von Oma geerbt
Nein - ist schon gut - ich will dich bloß necken

Das ging recht fix mit den Drillingen ...
Drillinge ... puh ...
Wenn diese auch so werden wie ihre Eltern - da ist ja mächtig was los

Faith finde ich süß - Jayden auch - muss an den "dunkleren" Haaren liegen (sorry - ich habe Rot-Grün-Schwäche und bevor ich jetzt irgendeine Farbe nenne - z.B. rotbraun - lasse ich es lieber ... weils meist eh nicht stimmt )

Ich finde diesen Schreibstill gut.
Wenn es nicht viel ist, dann ist es nicht viel.
Ich will immer mehr schreiben, als es am Ende wird - muss mich euch ja anpassen - aber so richtig will es mir nie gelingen ...
__________________
"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."
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Alt 19.10.2015, 16:31
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Endlich Kinderchen! Jamie gefällt mir am besten, er sieht richtig wie ein exzentrisches Genie aus. Reichen die drei öde kommt da noch mehr? Ich finde es übrigens schön, wie du die Schwangerschaftszeit beschrieben hast. Und die Sache mit dem Alkohol kommt mir irgendwie bekannt vor...Vielleicht ist Emma ja mit Emma verwandt?! Ich freue mich wie immer auf das nächste Kapitel und natürlich auch auf mehr von deinen Anderen Projekten!
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Lukinya (19.10.2015)
 
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