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Gregor hatte viele ´Gefühlsstränge` doch er konnte nicht entscheiden welcher der richtige war! Der dünnste dachte er aus einem unerfindlichen Grund und zog in seinen Gedanken daran..... Doch das war sein eigener Mut der kurz mal wieder aufblitzte..... Ok das wars nicht......Dann der Nächste...... Er spürt wie das vieh in seinen Händen nicht wirklich aber dennoch für ihn merklich ruhiger wurde! "OK Jetzt!" Rief er und Packte auch gleich an dem Strang den er in der Geistigen Hand hat! Bitte!
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RPG Gregor MCLLoyd VampirTräume
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Als Chasko sah, wie sich Azazel dem Monster näherte, spannten sich sämtliche seiner Muskeln bis zum Zerreißen an. Er wollte nicht eingreifen. Noch nicht. Die Jungs sollten die Chance bekommen, das Vieh im Alleingang zu besiegen. Es war zwar groß, aber nicht so bedrohlich, als dass es die beiden mit Leichtigkeit besiegen könnte. Dennoch würde Chasko schnell sein müssen, falls seinen Schützlingen auch nur ein Fehler unterlief.
Er setzte sich so, dass er jederzeit abspringen könnte, wenn er gebraucht wurde. Aber noch wollte er nicht dazwischen funken.
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Bin nicht da, bin mich suchen gegangen. Falls ich wieder da bin, bevor ich zurück komme, sagt mir, dass ich auf mich warten soll ![]() |
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Nun war der Strang zu einem 5 Zentimeter dickem seil geworden..... mit beiden Händen riss Gregor daran und hängte sich voll und ganz in diesen Strang! Er spürt wie das tier langsam aber sicher immer mehr Angst bekamm! Er Nahm die Wirklichkeit nicht mehr Wahr! Alles was er sah waren Stränge und seine Hände! die Bluteten und drohten bald von seinen Armen abzureisen! Noch durchhalten dachte er und spürte wie seine Kraft schwand........ er sakt in sich zusammen....... total am ende....... Hoffentlich habe ich es geschafft......
Der letzte gedanke als er in Ohnmacht fiel....... Hoffentlich hatte er den richtigen Strang gezogen.................
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RPG Gregor MCLLoyd VampirTräume
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Das Viech gab ein Winseln von sich, bis hier hin schien es gut zu klappen.
Und nur für einen Augenblick wandte es sich fauchend und zischend vollkommen Gregor zu. Mit einem kalten gefühl des Schreckens konnte Azazel erkennen, wie Gregor schwächer wurde, gerade jetzt, wo es so gut funktionierte. *Schneller.* Es blieb keine Zeit mehr zum Nachdenken, Azazel sprangund stürzte die letzten Schritte auf den Kopf des Monsters zu, nur um den Moment der Ablenkung zu nutzen. Mit der einen Hand den spitzen Stein und mit den Fingern der anderen Hand stach und bohrte er nach den Augen des Monsters. Für ihn selbst war nichts zu sehen selbstverständlich, für das Tier war es ein vollkommenes Unverständnis und purer Schmerz. Bevor ihn das Glück doch noch verließ, sprang Azazel hastig zurück, warf sich herum und rannte - jetzt ohne allzu sehr auf seine Umgebung zu achten - zurück in Gregors Richtung, der inzwischen beinahe komplett in sich zusammengesackt war. Und entweder war das schwächer werdende Gebrüll und Gekeife hinter ihm ein sehr, sehr gutes oder ein sehr, sehr schlechtes Zeichen.
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Geändert von Versus (30.08.2011 um 17:56 Uhr). |
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Als Chasko sah, wie das verwundete Monster panisch versuchte sich auf die Jungs zu stürzen, sprang er von seinem Baum und ging auf das Vieh los. Seine langen Reißzähne bohrten sich in die dicke Halsschlagader und innerhalb weniger Sekunden lag das Monster sterbend am Boden und konnte sich nicht mehr rühren.
Chasko wischte sich das Blut von den Mundwinkeln und ging dann zu seinen Schülern. "Kannst du aufstehen?", fragte er an Gregor gewandt.
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Chasko packte den bewusstlosen Gregor und warf ihn sich mühelos über die Schulter.
"Das reicht für heute. Bringen wir ihn erst mal in den Krankenflügel. Ich glaube zwar nicht, dass ihm was Ernstes fehlt, aber so ein Abenteuer sollte immer mit dem Anblick einer vollbusigen Blondine belohnt werden." Mit diesen Worten machte er sich - mit Azazel im Schlepptau - auf den Weg zurück ins Schloss und in den Krankenflügel Chasko mit Gregor auf Schulter => Krankenflügel
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Azazel blickte kurz zu Chasko, der das Monster mit seinen Zähnen so spielend leicht erlegt hatte, dann wandte er sich noch einem zu dem sterbenden Tier um und betrachtete es mit allen Sinnen, die im zur Verfügung standen.
Selbst, wenn es bei weitem nicht das Gefährlichste war, das diesem Wald innehauste, so war es doch eine beachtliche Leistung, wenn man es mit einem "einfachen Biss" erledigen konnte. Als Chasko sich mit einer amüsierten Bemerkung und Gregor über der Schulter auf den Weg zurück machte, folgte Azazel ihm. *Ugh... hoffentlich haben die im Krankenflügel wenigstens Wasser, das Blut-Augensoße-Gematsche an den Fingern zu haben ist weniger angenehm...* ( => Krankenflügel)
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Den kleinen Vorwald hatte Azazel hinter sich gelassen, trotzdem wagte er nicht, sich allzu weit in den Finsterholzwald zu begeben. Vielmehr ging er am äußersten Ring des Waldes entlang. Es war still und verlassen, mit anderen Worten: perfekt. Azazel bemühte sich zunehmend leiser gehen zu können – etwas, auf das Draculea richtig getippt hatte: Konzentration auf Bewegung, Unebenheiten und Angriff gleichzeitig war etwas schwerer als erwartet. *Gestern war der Stein als Waffe auch von Vorteil gewesen… wie wärs mit was Neuem?*
Es dauerte etwas, bis Azazel einen geeigneten, geraden Ast fand, der beinahe so groß war, wie er selbst. Aber es konnte nur von Vorteil sein. Dann begann er sich bewusster auf seine Umwelt - und vor allem alles mögliche an kleineren Viechereien, das hier herumlief - zu konzentrieren, um sich etwas als Opfer auszusuchen.
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