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  #151 (permalink)  
Alt 16.09.2012, 23:32
Vegela
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Nachdem Joy sich einen Apfel ausgesucht hatte, ließ sich die Schlange vom Baum fallen und verwandelte sich in eine Frau. Ganz beeindruckt musterte Joy die braunhaarige. Sie war wirklich hübsch und scheinbar auch ein Zwielichtwesen, wie wohl jeder hier. Trotzdem verstand sie immer noch nicht warum Katan nicht hier her... oder doch? Das Mädchen schluckte und betrachtete die Frau genauer. Sie war hübsch und hatte eine gute Figur. *Ob sie Katan auch schon ihre Äpfel angeboten hat*, dachte sie schockiert, während ihr die Frau über die Wange strich.
Normalerweise hätte Joy ihre Hand weggestoßen, doch sie war viel zu entsetzt über den Gedanken, dass Katan vielleicht mit dieser Frau etwas gehabt haben konnte! Und die Worte, die sie an sie richtete! Spaß haben! Joy konnte gar nicht anders als diese Frau kurz böse anzufunkeln und als sie gerade etwas erwidern wollte, legte Katan einen Arm um ihren Hals.
Im nächsten Moment trat die Schlangenfrau einen Schritt zurück und pflückte den Apfel, den Joy sich ausgesucht hatte. Dabei bewegte sie sich äußerst unmenschlich, was wohl an ihrer Schlangengestalt lag. Mit einem misstrauischen Blick nahm Joy den Apfel entgegen und betrachtete diesen eingehend. "Zurück erhalten? Ich bin jung!", erwiderte sie empört.
So eine Frechheit! Scheinbar wollte die Schlangenfrau sie beleidigen! Wahrscheinlich war sie eifersüchtig, weil Joy mit Katan zusammen war! Aber die Vampirin blieb äußerst gelassen und warf einen fragenden Blick zu Katan. Wenn sie den Apfel nicht essen durfte, hätte er mit Sicherheit schon etwas gesagt. Also musterte sie wieder den Apfel und biss einfach einmal ab. Er schmeckte nach Apfelmus! Wirklich seltsam... sie schluckte den Bissen runter und fühlte sich mit einem Schlag richtig erholt und frisch. Die Erschöpfung, die sie in den letzten Tagen verspürt hatte war wie weg gefegt. "Lecker!", meinte sie begeistert.

Geändert von Vegela (16.09.2012 um 23:35 Uhr).
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  #152 (permalink)  
Alt 16.09.2012, 23:50
CrAzYnEkO
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Standard Katan Nex

Natürlich bemerkte Katan wie Joy scheinbar von einer Sekunde auf die andere vollkommen schockiert war. Was sie wohl gerade gedacht hatte? Er hatte absolut keine Ahnung aber ihre Gefühle waren unverkennbar. Sie waren so lebendig...
Auch als Joy Serpentis böse anfunkelte bemerkte er es und die Schlangenfrau offensichtlich auch. Doch sie würde Joy nichts antun. Sie wusste, dass die Strafe dafür härter war als sie bereit war dafür zu opfern Joy in ihre Schranken zu weisen. Doch entgegen Katans Befürchtungen erschien sogar ein dünnes Lächeln im Gesicht der Frau. Kein gutes Zeichen. Er sollte auf jeden Fall auf Joy acht geben. Zumindest solange sie sterblich war.
Was Katan allerdings schon im nächsten Augenblick klar wurde war, dass Joy eifersüchtig war. Er konnte es spüren. Ganz genau. Aber... was zum Teufel dachte sie von ihm?! Er maß seine Freundin mit einer leicht hochgezogenen Augenbraue und meinte in einem vollkommen ruhigen, ernsten Tonfall: "Joy, ich weiß nicht was du denkst. Aber ich weiß was du fühlst. Und du solltest bei deinen Gedanken vielleicht besser beachten, dass ich der Herrscher über die Unterwelt bin und mich sicher nicht von meinen Untergebenen verführen lasse..."
Auf das was Joy wegen Serpentis letzten Worten sagte, erwiderte er nichts. Stattdessen beobachtete er sie nur dabei wie sie den Apfel aß. Oder zumindest einmal probierte. Doch Katan hatte nicht vor sie noch mehr davon essen zu lassen, weshalb er ihr die Frucht auch sehr bald wieder aus der Hand nahm und sie Serpentis reicht: "Räum das weg, sie sollte noch nicht zu viel davon essen." An Joy gerichtet meinte er mit einem schiefen Lächeln: "Du darfst ein andermal mehr davon haben... aber jetzt noch nicht..."
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  #153 (permalink)  
Alt 17.09.2012, 00:02
Vegela
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Natürlich dachte Joy nicht daran, dass Katan ihre Gefühle genau spüren konnte. Er konnte es in ihrer Welt ja auch nicht, also vergaß sie es einfach immer wieder. Erst als dieser mit einer hochgezogenen Augenbraue meinte, dass er sich nicht von seinen Untergebenen verführen ließe, wurde Joys Gesicht wieder knallrot. Warum musste er das so laut sagen! Jetzt wusste diese Schlangenfrau natürlich auch, dass sie eifersüchtig war. Die Vampirin gab ihrem Freund einen leichten Stoß und vergrub ihr Gesicht in seinen Oberteil. "Sag sowas doch nicht laut!", nuschelte sie beschämt und wandte sich dann wieder Serpentis zu.
Der Apfel war äußerst lecker und Joy spielte schon mit dem Gedanken, ob sie ein paar mitnehmen konnte. Für später vielleicht. Immerhin hatte sie in letzter Zeit sehr viel Lust auf menschliche Nahrung, was äußerst ungewöhnlich war. In letzter Zeit war alles irgendwie seltsam. Nachdenklich betrachtete Joy den Apfel in ihrer Hand, als Katan ihn ihr einfach wegnahm und der Schlangenfrau reichte. "Was?!", fragte sie verwirrt und sah zu Katan, der sie schief anlächelte. Joy war wirklich ein wenig irritiert deswegen und fragte: "Warum nicht? Die schmecken aber nach Apfelmus!"
Das Mädchen verzog unglücklich ihr Gesicht, weil sie noch mehr von den Äpfeln wollte, aber sie ahnte das es aussichtslos war. "Na gut... dann gehen wir wieder in die Burg zurück?", fragte Joy und beobachtete Serpentis weiterhin genau. Irgendwie war ihr diese Frau nicht ganz geheuer.
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  #154 (permalink)  
Alt 17.09.2012, 00:19
CrAzYnEkO
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Standard Katan Nex

Katan war natürlich absolut nicht klar gewesen, dass es Joy peinlich sein könnte wenn Katan aussprach was sie gerade gefühlt hatte. Woher auch? So gut kannte er sich dann auch wieder nicht mit Gefühlen aus. Ganz im Gegenteil dazu lachte Serpentis amüsiert auf und meinte in einem zischelnden aber keineswegs unfreundlichen Tonfall: "Mephisto ist so unbedarft was Gefühle angeht wie gewohnt."
Kurz musterte sie Joy mit einem undefinierbaren, dünnen Lächeln, doch dann wandte sie sich wieder Katan zu. Dieser war natürlich ganz und gar unbegeistert von diesem Blick gewesen. Er hasste es wenn Serpentis jemanden so ansah, denn er noch brauchte. Und Joy brauchte er nicht nur, er liebte sie.
Natürlich war das Mädchen ganz unbegeistert davon, dass sie den Apfel nicht behalten durfte. Er konnte ihre Verwirrung deutlich spüren und erwiderte schließlich mit einem leichten Lächeln im Gesicht: "Weil es noch nicht Zeit dafür ist. Ein andermal Joy. Diese Äpfel bescheren dir ewige Jugend wenn du sie isst. Wenn du sehr viele isst, wird deine Alterung vollkommen gestoppt."
Im Gegensatz zu Joy beobachtete Katan Serpentis eher nebenbei aus dem Augenwinkel. Sie war seine Untergebene und sie würde niemals jemanden angreifen der unter seinem Schutz stand. Er war ihr Herrscher und sie musste sich an seine Regeln halten. Solange Joy es nicht herausforderte war sie sicher. Auf ihre Worte hin nickte er nur kurz und hob sie dann einfach wieder mit einem Ruck auf seine Arme. Kurz blieb sein Blick an der Quelle hängen und ein fast schon sehnsüchtiger Blick erschien in seinem Gesicht. Es wäre so schön... aber jetzt noch nicht.... Es wäre noch zu früh dazu... leider... Er seufzte und meinte dann mit einem Grinsen an Joy gerichtet: "Dann mal auf zurück zum Schloss!"
Und schon flog er los, bis er schließlich die Steinterrasse wieder erreicht hatte.
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  #155 (permalink)  
Alt 17.09.2012, 00:42
Vegela
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Auf Serpentis Worte hin, musste Joy grinsen, immerhin hatte die Frau recht gehabt. Katan musste was Gefühle anging noch eine Menge lernen. Aber scheinbar kannten seine Untertanen ihn ziemlich gut. Über den Blick, den die Frau ihr zuwarf wunderte sie sich nicht, genauso wenig wie sie etwas von Katans Gedanken ahnte. Katan erklärte ihr, was es mit den Äpfeln auf sich hatte und das Mädchen zog verwundert eine Augenbraue hoch. "Achso! Aber meine Alterung wird sowieso bald stoppen!", erwiderte sie verwirrt, da sie keine Ahnung hatte wie das funktionierte.
Zwar wusste sie, dass die Alterung von Vampiren extrem verlangsamt war, aber sie hatte sich nie gewundert warum sie normal alterte. Immerhin hatte sie noch nie ein Kind gesehen, das bereits ein Vampir war, also nahm sie einfach an, dass alles okay war. Joy dachte einfach, es würde irgendwann stoppen.
Auf ihre Worte hin, hob Katan sie wieder auf seine Arme und warf der Quelle noch einen Blick zu. Joy bemerkte diesen, aber sie dachte sich nichts weiter dabei. Bevor sie zurück flogen, winkte sie der Schlangenfrau noch kurz zu und hielt sich dann wieder an Katan fest. Im Flug betrachtete sie wieder die Landschaft, sie die Terrasse erreicht hatten. "Zeigst du mir noch dein Schloss? Oder sollen wir wieder zurück gehen?", fragte das Mädchen schließlich und kuschelte sich an Katan.
Mittlerweile fühlte sie sich wieder ein wenig besser, trotzdem empfand sie die Stille als erdrückend. Ob das an dieser Welt lag? Joy hatte keine Ahnung, schmiegte sich nur näher an Katan und ließ ihren Blick über den schwarzen Himmel gleiten, der mit vielen bunt leuchtenden Wolkenschlieren übersäht war.
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  #156 (permalink)  
Alt 17.09.2012, 00:49
CrAzYnEkO
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Standard Katan Nex

Joys Worte ließen maßlose Verwirrung in Katans Gesicht erscheinen. Was redete sie da?! So ein Unsinn! Während dem Flug erwiderte Katan irgendwann ruhig: "Joy... ich glaube du solltest den Unterricht bald mal wieder besuchen... es gibt da etwas was du vielleicht über Vampire wissen solltest und was ganz und gar nicht normal ist... aber weißt du, darüber können wir auch ein andermal reden ja?"
Er hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen und nachdem sie auf der Felsterrasse gelandet waren musterte er seine Freundin ein paar Augenblicke lang. Auf ihre Worte hin wollte er fast schon etwas erwidern, als er eine ausgezeichnete Idee hatte! Mit einem breiten, erfreuten Grinsen im Gesicht meinte er: "Ich weiß wie du zumindest eine Nacht hier ohne größere Probleme schlafen könntest!"
Er schlang seine Arme fest um sie und im nächsten Moment waren sie auch schon wieder verschwunden.

(--> Flure mit Joy)
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  #157 (permalink)  
Alt 17.09.2012, 10:27
CrAzYnEkO
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Standard Katan Nex

(Flure mit Joy-->)

Nachdem Katan mit Joy zusammen wieder im Schloss angekommen war, hatte er sie natürlich gleich mit in sein Schlafzimmer genommen. Ein recht großer, gemütlich eingerichteter Raum. Auch hier waren die Wände schwarz und von in einem dunklen rot glimmenden 'Adern' durchzogen die ihn ein wenig erleuchteten. Die Möbel waren ausnahmslos aus einem schwarzen Holz gefertigt und hatten wie schon das Zimmer in dem Katan die Haare geschnitten worden waren, einen mittelalterlichen Flair. Doch keineswegs unbequem oder ähnliches. Es waren Möbel wie sie für einen König gemacht worden waren.
Er hatte nachdem sie im Zimmer angekommen waren nicht lange gewartet, sondern gleich mal den CD-Player eingeschalten (gut dass er mit Akkus lief) und leise Musik angemacht. Nur um Joy dann mit zu sich auf das gigantische Bett mit den schwarzroten Bezügen zu ziehen und sich mit ihr unter die Bettdecke zu kuscheln. Das Bett war unnatürlich bequem, passte sich perfekt den persönlichen Bedürfnissen an und auch die Temperatur veränderte sich so wie es der Person die darin schlief am besten gefiel. Er schlang seine Arme um seine Freundin und kurz darauf war er auch schon eingeschlafen.

Nur um am nächsten Morgen recht früh wieder zu erwachen. Verschlafen setzte er sich auf und fuhr sich durchs Haar. Er fühlte sich... ausgezeichnet. So gut wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr! Und seine Laune war auch dementsprechend hoch! Das einzige was ihn störte war dieser nervige CD-Player mit seiner nervig - für Katan - lauten Musik und den ganzen Gefühlen die darin verwoben waren. Aber für Joy war es so sicher sehr viel angenehmer hier. Das würde zwar auch nicht auf Dauer funktionieren aber für die eine Nacht war das schon in Ordnung gewesen.
So. Und jetzt wollte Katan sich erstmal waschen. Aber dafür müsste er den Raum verlassen. Denn Katan hatte ein ganz besonderes 'Badezimmer'. Er wusste nicht ob es Joy ebenso gefiel wie ihm, aber er liebte es. Nun setzte er sich erstmal aufrecht auf das Bett und wartete darauf, dass Joy ebenfalls langsam erwachte. Dabei strich er ihr immer wieder leicht über den Nacken.
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  #158 (permalink)  
Alt 17.09.2012, 10:59
Vegela
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Zurück im Schloss führte Katan Joy gleich in sein Schlafzimmer. Das Mädchen staunte nicht schlecht. Der Raum war groß und die Wände schwarz, von rot glimmenden Adern durchzogen. Auch die Einrichtung war mittelalterlich, trotzdem äußerst ansprechend und bequem.
Zufrieden legte Joy ihre Kleidung auf ein Sofa, zog sich bis auf die Unterwäsche aus und ließ sich von Katan zu sich ins Bett ziehen. Der CD-Player war bereits eingeschalten und auch ihren Teddy hatte sie im Arm, während sie sich an Katan kuschelte. Das Bett war sehr bequem und auch die Temperatur war für Joy sehr angenehm. Zwar hatte sie keine Ahnung woran das lag, allerdings schlief sie relativ schnell ein.

Als die Vampirin nun am nächsten Morgen aufwachte und sich verschlafen streckte, musste sie feststellen, dass Katan schon wach war. Er saß aufrecht im Bett und strich ihr immer wieder leicht über den Nacken. Mit zufriedenen Gesichtsausdruck drehte sie sich zu Katan um und grinste ihn an. Sie hatte wirklich gut geschlafen! "So ein Bett brauchen wir auch!", meinte sie begeistert und kuschelte sich in die Decke.
Schließlich setzte sie sich langsam auf und blieb erst einmal so sitzen. Sie fühlte sich wieder unwohl und kurz zweifelte das Mädchen, ob der Apfel so bekömmlich sei, wie die Schlangenfrau gemeint hatte, jedoch sagte sie nichts deswegen, sondern ließ nur ihren Blick durch den Raum schweifen. "Es ist ja hell... ich dachte hier wäre es immer dunkel...", sagte das Mädchen, mehr zu sich als zu Katan.
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  #159 (permalink)  
Alt 17.09.2012, 11:24
CrAzYnEkO
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Standard Katan Nex

Joys zufriedener Gesichtsausdruck ließ Katan breit grinsen und beinahe hätte er etwas erwidert was er eigentlich nicht hatte sagen wollen. Zumindest nicht solange Joy nicht mit der Schule fertig war. Und das würde sicher noch eine ganze Weile dauern... viel zu lange wie Katan sich dachte. Doch statt ihr das zu sagen was er vorgehabt hatte, meinte er nur mit einem nun ein wenig schiefen Grinsen: "Gute Idee..."
Das Unwohlsein von Joy bemerkte Katan durchaus. Es war schließlich ebenfalls ein Gefühl, doch auch er sagte nichts dazu. Musterte sie nur einen Moment ein wenig nachdenklich. Wahrscheinlich tat ihr die Unterwelt nicht sonderlich gut. Immerhin war sie eine Sterbliche. Da konnte es durchaus sein, dass es ihr mal nicht so gut ging.
Während Joy mit sich selbst sprach, erhob Katan sich aus dem Bett und meinte grinsend: "Natürlich wird es hier auch hell. Es ist nur Nachts dunkel! Die Monde scheinen heller sobald es Tag wird und die Bänder am Himmel werden ein wenig intensiver. Außerdem gibt es hier auch Wetter! Aber immer nur so wie ich es möchte! Caelus ist schließlich mein Untergebener! Das ist wirklich toll, weil hier alles so ist wie es mir am besten gefällt! Das Wasser, die Bäume, das Schloss, einfach alles! Und-" Er stoppte.
Er sollte aufhören so viel zu schwärmen. Immerhin konnte Joy hier solange sie eine Sterbliche war nicht dauerhaft leben. So seufzte er also nur und zog sie dann am Arm zu sich in seine Arme. Mit einem nun wieder breiten Grinsen meinte er: "Lass uns... baden gehen... das wird dir bestimmt gefallen! Ich liebe es!" Er zog sie einfach mal hinter sich her in den Flur - natürlich zog er wieder sich selbst an, noch wartete er bis Joy sich etwas über gezogen hatte - und lief diesen nur mit Bosershorts bekleidet entlang. Es war kein sonderlich weiter Weg und als sie das Ende des Flures erreicht hatten, standen sie vor einer großen, hohen Wand. Natürlich aus dem selben Gestein wie der Rest der Burg.
Als sie sich allerdings öffnete und Katan Joy hinter sich her hinein zog, war der Fels verändert. Es handelte sich nun um hellgraues Gestein, überall um sie herum. Auch dieser war von glitzernden Adern durchzogen und erhellte den Raum in einem sanften Licht. Wenn man nach oben sah, konnte man den Himmel sehen. Einen Nachthimmel wie es ihn in der Welt der Sterblichen gab, der volle Mond stand hoch oben am Firmament. Natürlich gab es diesen Himmel hier nicht wirklich, es sah nur so aus, weil es Katan so gefiel. Vor ihnen war ein großer Torbogen zu erkennen, Efeuranken hingen davon herab und hatten sich um das fein ziselierte Gestein gerankt. Auch die Felsen waren von Efeu bewachsen und als Katan Joy hinter sich her über den glatten, angenehm kühlen Marmorboden zog, unter dem Torbogen hindurch konnte man eine wunderschöne Quelle entdecken, gefüllt mit dunklem, glasklarem Wasser. Natürlich war die Quelle auch schon vor dem Torbogen zu sehen gewesen, doch nun konnte man sie sehr viel besser erkennen. Sie war rund und von drei Seiten von Fels umgeben. Wobei auf der rechten und linken Seite der Fels immer niedriger wurde. Auch hier war alles mit Efeu bewachsen und aus dem Fels plätscherte ein kleiner Wasserfall heraus, gerade mal so breit, dass man wundervoll darunter duschen könnte.
Katan zog Joy zu sich und setzte sich auf den Rand der Quelle, nur um ihre Hand zu nehmen und sie ins Wasser zu tauchen. Es hatte eine perfekte Temperatur, so wie es einem gerade am liebsten war und entfachte ein angenehm wolliges Gefühl im Bauch. Mit einem breiten Grinsen meinte Katan: "Spürst du das? Das Wasser nimmt immer die Temperatur an, die man gerade am liebsten hätte. Gefällt es dir?"
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  #160 (permalink)  
Alt 17.09.2012, 11:48
Vegela
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Nachdem Joy mit sich selbst gesprochen hatte, erklärte ihr Katan sogleich grinsend, dass die Monde heller schienen und es sogar Wetter gab. Man konnte die Begeisterung und Freude beinahe spüren und schlagartig wurde Joy bewusst, wie sehr Katan diesen Ort hier liebte. Er war seiner Kinder wegen in die Welt der Sterblichen gegangen und nun blieb er dort wegen ihr. Dabei mochte er diese Welt gar nicht, sie hatten schon einmal darüber geredet. Irgendwie machte es Joy wieder traurig, aber sie nickte nur grinsend auf seine Worte. Katan sollte die Zeit hier genießen und sich nicht mit ihrer Traurigkeit befassen müssen. Das wäre ziemlich unfair gewesen.
Also ließ sich das Mädchen von ihm mitziehen und war im ersten Moment entsetzt, dass sie nur in Unterwäsche über den Flur liefen. Immerhin konnte sie einfach jemand sehen! Wäre das nicht seltsam wenn der Herrscher in Boxershorts herumlief?
Am Ende des Flurs gab es wieder eine Wand die sich öffnete und als Katan Joy hinter sich hinein zog, staunde sie nicht schlecht. Das Gestein hier war heller, jedoch auch von glitzernen Adern durchzogen, die den Raum in ein sanftes Licht tauchten. Vor ihnen war ein Torbogen und dahinter konnte Joy eine Quelle erkennen. Katan zog sie weiter hinter sich her und die Vampirin warf einen Blick auf den glatten Boden unter sich. Er war aus wunderschönen Marmor.
Als sie nun durch den Torbogen durchgeschritten waren, konnte Joy die Quelle viel besser betrachten. Sie war rund und von drei Seiten mit Fels umgeben. Das Wasser war dunkel aber glasklar und aus einem Fels plätscherte ein kleiner Wasserfall heraus. Alles in allem war das hier atemberaubend schön und Joy wusste auch gar nicht, was sie sagen sollte. Doch im nächsten Moment zog Katan sie zu sich und tauchte ihre Hand ins Wasser. Auf seine Worte hin nickte sie grinsend: "Ja... das ist wirklich toll... aber kommt hier sonst niemand hinein?" Sie sah Katan fragend an und warf einen Blick zurück zur Wand, durch die sie gekommen waren.
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