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  #361 (permalink)  
Alt 19.10.2014, 00:13
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Da hatte Deliah alles richtig gemacht. Hätte der Ork Azazels Körper etwas getan, wäre er beim Aufwachen sicher sehr sauer gewesen. Es war jetzt schon eine Qual.
Die Traumwelt war in einen persönlichen Albtraum gewandelt. Alles um ihn herum war laut und von einem ständigen hohen Pfeifen begleitet. Azazel konnte nichts mehr hören, egal, wie fest er versuchte, seine Ohren mit den Händen zu verschließen.
Den Kompass hatte er da schon längst aufgegeben, rannte einfach nur blind darauf zu.
Er glaubte, ihm müsse das Trommelfell platzen. Vielleicht war es auch schon passiert.
Azazel war versucht, den Amethyst loszulassen, hatte den Entschluss eigentlich schon gefasst, als ihn jemand abfing.
Es waren zarte, dünnere Hände, die ihn an den Schultern festhielten.
Erst wehrte Azazel sich und brüllte, aber dann erkannte er die Art, wie Gabriel andere beruhigte, wieder.
Er hatte sie gefunden... oder sie ihn.
Mitten in diesem Meer aus Albträumen und dem schrecklichsten, was er sich vrstellen konnte.
Azazel reagierte gar nicht wirklich.
Gabriel fragte ihn etwas, aber er hörte es nicht, starrte sie nur fast verwirrt an.
Dann hab er langsam den Stein. Ihre hellen Augen blieben daran haften, ehe sie kurz nickte, die Hände fest um seine Arme geschlossen.
Azazel ließ den Amethyst los – und wachte im nächsten Moment auf.
Unmittelbare Hitze, widerwärtiger Gestank, Deliahs Anwesenheit – und neben ihm eine neue: Gabriels.
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  #362 (permalink)  
Alt 19.10.2014, 00:20
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Standard Deliah Carter

Einen Moment lang lag Deliah einfach nur so da. Sie hörte ihren eigenen Atem der stoßweise ging und das Blubbern der Lava. Die Energie des Orserkers hallte noch in ihr nach. Sie wusste, sobald diese verebbt war, würde sie sich sehr schmerzhaft dieses Kampfes bewusst werden. Jetzt war es nur ein dumpfes Pochen das von gefühlten hundert Stellen an ihrem Körper ausging.

Das Dämonenmädchen zwang sich aufzustehen. Es dauerte etwas bis sie das Schwanken im Griff hatte und ihr Schwert aus dem leblosen Haufen von Muskeln herauszog. Aus ihren Augenwinkeln heraus vernahm sie eine Bewegung. Nicht mehr so schnell wie zuvor drehte sie sich um, ihr Schwert in Angriffsposition. Doch es war kein Feind. Azazel war zurück gekehrt. Und er war nicht allein. Auch der Körper auf dem Steinpodest bewegte sich. Deliahs Gesicht erhellte sich vor Erleichterung und Freude. So schnell es für sie möglich war humpelte sie zu den beiden hin. Deliah war von oben bis unten mit Blut beschmiert. Teils war es rotes von dem Orker, teils fast schwarzes von ihr selbst. Deliah wollte nur noch von hier weg. Der Engel schrie gequält auf. Die Dämonenwelt war kein Ort für Gabriel. Die dunkle Aura die hier vorherrschte bescherte dem Engel qualvolle Schmerzen.

Jetzt musste sie schnell handeln. Doch ihr Arm wollte nicht so recht gehorchen. Sie brauchte drei Anläufe bis sie den Schlüsselstein in ihrer Tasche zu fassen bekam. „Hauen wir bloß ab von hier“ Mit der letzten Wut des Berserkers in ihr beförderte sie den Stein wuchtig zu Boden wo er in tausend violette Splitter zerbrach. Augenblicklich strömten aus diesen dunkle Schwaden die sich zu einem Tor formten – dem gleich dass sie in der Kirche gesehen hatten. Deliah hob mit letzter Kraft den Engel vom Podest, stützte Gabriel auf einer Seite und zusammen mit Azazel und dem Engel trat sie durch das Tor.

(-> Kirche)
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Stärker als der Tod ist nur die wahre Liebe.
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  #363 (permalink)  
Alt 16.11.2014, 15:03
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Keller => Bridgeport / Hort der Cupiditas

Es war nicht kalt. Immer noch wesentlich wärmer, als an der Oberfläche zu dieser Jahreszeit. Nur unwesentlich kühler als sonst. Und doch zu kühl, für einen Drachenhort. Novula ging voran. Die in den Stein gehauenen Flure waren verlassen. Ebenso die großen Hallen. Aber es war nicht still. Shady hörte ein Summen, das aus den Wänden zu kommen schien. Wie tausend kleine Hornissen. Das Geschwätzige Treiben lauter kleiner Insekten. Der Virus, der diesen Ort befallen hatte. Shady beschleunigte ihre Schritte, um den Anschluss zu ihrer Stiefschwester nicht zu verlieren. Endlich erreichten sie die Räumlichkeiten, in denen sonst die Neugeborenen und die Eier untergebracht waren. Hier war es für gewöhnlich noch heißer, als im restlichen Hort. Das lag an den ganzen frischen Leben, die hier aufblühten und ihr Drachenfeuer nach allen Seiten ausstrahlten. Aber Obwohl der Saal gefüllt war mit knapp 100 Drachengeborenen, war es regelrecht kalt. Shady erschauderte. Sie alle lagen in Betten, gehüllt in dicke Decken. Sie konnte nicht beurteilen, wie viele von ihnen bei Bewusstsein waren... oder am Leben.
Novula schreckte dieses Bild nicht mehr. Sie erstarrte nicht mitten in der Bewegung, so wie Shady, sondern ging zielstrebig weiter zu einem der Betten. Justice wirkte älter denn ja. Ihre Wangen waren blass und eingefallen und ihre sonst so vollen Lippen nahezu blutleer.
"Ich hab sie her gebracht, Omama."
Justice drehte den Kopf und zumindest für einen kurzen Moment glomm tatsächlich so etwas wie Erleichterung in ihren Augen auf.
Zögernd ging Shady neben ihr in die Knie. Das Ganze kam ihr unangenehm bekannt vor. Es war wie damals, als Dario immer kränker geworden war.
"Hallo Omama..."
So hatte sie Justice seit sicher mehr als 10 Jahren nicht mehr genannt. Dieser liebevolle Kosename für eine Ranghöhere schien ihr schon lang nicht mehr angebracht gewesen zu sein. Aber irgendwie passte er jetzt besser denn je. Vorsichtig strich Shady ihr über die Wange, die von der Berührung allein sofort wieder etwas Farbe bekamen. Die große Hitze, die von Shady ausging, tat ihr zweifelsohne gut.
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  #364 (permalink)  
Alt 16.11.2014, 15:07
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Nouk folgte den beiden Mädchen.
Er war hier noch nie gewesen, nicht wirklich lange jedenfalls. Und er wusste ganz genau, warum. Selbst jetzt, wo es für Drachen zu kühl war, war es für ihn unerträglich warm. Dazu dieses Summgeräusch und dann noch der geruch in der Luft – Krankheit, Verzweiflung und Tod.
Es war wie auf einem Schlachtfeld, das auf einem aktiven Vulkangebiet lag.
Trotzdem schluckte Nouk sich jeglichen bissigen Kommentar runter. Auch, als sie dann vor Justice standen.
Die Drachenältere sah gar nicht gut aus – genau, wie der klägliche Rest.
Und sie hatte es vielleicht endlich mal verdient, in so einem Zustand zu sein und Demut zu lernen... aber das würde Nouk jetzt nicht ausführen.
Er sah nur auf sie herab und ab und zu zu den anderen, um alles genau zu bewachen und Shady einfach nur zu beschützen.
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  #365 (permalink)  
Alt 16.11.2014, 15:22
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Shady konnte regelrecht spüren, wie es Justice langsam besser ging. Ihre Atmung wurde ruhiger. Und nach einigen Minuten fand sie sogar die Kraft, um zu sprechen.
"Ich wusste, dass du kommen würdest..."
Manch anderer hätte in diese Worte oder in die Art, wie sie gesprochen waren, vielleicht gar nichts Negatives interpretieren können. Aber es war böse gemeint. Spöttisch. Shadys Magen verkrampfte sich. Sie zog ihre Hand zurück und sprang wieder auf, wobei sie gegen Nouk stieß und sich an ihm fest halten musste, um nicht ins Stolpern zu geraten und auf die Schnauze zu fallen. Sie fühlte sich wieder wie das sechsjährige Mädchen, das zum ersten Mal in den Hort kam und einfach nur höllische Angst vor der Frau mit den langen, roten Haaren hatte. Sie war wie ein gefährliches Tier, das sofort zubiss, wenn man auch nur den kleinsen Fehler machte. Und Fehler waren alle Dinge, die Justice nicht zu 100% gefielen.
Shady schluckte und drehte sich wieder zu Novula - dem kleineren Übel.
"Wie kann ich helfen?"
"Naja... so wies aussieht, reicht deine Hitze schon, um die schlimmsten Schäden zu beseitigen."
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  #366 (permalink)  
Alt 16.11.2014, 15:34
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Nouks Blick wurde sofort eisig kalt, als Justice ihrem Spott Ausdruck verlieh.
Diese alte Schabracke... war ja klar gewesen.
Und scheinbar hatte Shady sich damit einigermaßen abgefunden. Sie wollte Novula weiter helfen. Und immerhin regten sich schon wieder ein paar der Kranken und blickten in Shadys Richtung.
Nouk hingegen wandte sich Justice zu.
„Du siehst schrecklich aus. Dein Äußeres hat gerade fast deinem miesen Charakter entsprochen... zu schade, dass du immer noch arrogant bist. Sieht so aus, als ob Shady und ich besser gleich wieder verschwinden...“
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  #367 (permalink)  
Alt 16.11.2014, 15:45
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Justice gab etwas von sich, das entfernt nach einem spöttischen Lachen klang.
"Sei kein Dummkopf. Sie wird nicht gehen. Das riskiert sie nicht. Sie will nicht, dass wir alle sterben... nicht wahr, kleine Shady?"
Sie redete mit ihr, wie mit einem kleinen Kind und Shady lief ein eisiger Schauer über den Rücken, ehe sie nach einem eimer griff, zu einer der feuerstellen lief, ihn dort mit heißem wasser füllte und die ersten Kranken mit heiß getränkten Tüchern versorgte. Justice folgte ihr mit den Augen und lachte leise.
"Ich weiß etwas über sie, das du nicht weißt, Nouk. Sie ist ein gutes Kind. Sie tut zwar immer so, als würde sie sich nur für sich interessieren, aber in Wahrheit tut sie alles für diejenigen, die ihr auch nur im Entferntesten etwas bedeuten. Und der Hort bedeutet ihr mehr, als sie sich jemals eingestehen würde. Sie ist ein Drache. Es liegt in ihrer Natur. Aber das wirst du nie begreifen, Vampir."
Das letzte Wort spuckte sie, wie eine üble Beschimpfung.
Shady hatte natürlich alles genau verstanden, blickte aber nicht auf. Sie wollte lieber nicht ihren Senf dazu geben oder auch nur darüber nachdenken, ob Justice recht hatte.
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  #368 (permalink)  
Alt 16.11.2014, 15:58
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Das ganze brachte Nouk nur noch mehr dazu, Justice zu hassen. Diese eingebildete, falsche Schlange, die Shady nur herumschubste.
Aber Nouk wollte seiner Freundin auch keine Probleme machen.
„Du hast Glück, dass ich sie so liebe, sonst würde ich zuerst dich aussaugen und dann...“, Nouk ließ den Blick durch den Raum gleiten, „Mal sehen... euch hier bis zum Winter einsperren und bei Schneefall alle Tore öffnen?“
Eine Antwort wartete er nicht ab, sondern ging ebenfalls zu der Wasserstelle und half Shady mit, ein paar andere Drachen zu versorgen. Das warme Wasser und die heißen Lappen waren so gar nicht seins. Schon nach kurzer Zeit schienen seien Hände zu glühen.
Also musste er einmal kaltes Wasser benutzen, um sich abzukühlen... wobei dann Justice einen der eiskalten Lumpen ins Gesicht bekam. Einfach aus Prinzip.
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  #369 (permalink)  
Alt 16.11.2014, 16:08
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Justice fauchte und versuchte den kalten Lappen abzuschütteln, als Shady schon zur Stelle war, um ihn ihr abzunehmen. Stattdessen wickelte sie den Lappen um Nouks Hände und strich liebevoll über die geröteten Stellen.
"Du musst das nicht machen."
Sie küsste vorsichtig seinen Handfläche.
"Du könntest mir helfen, die, denen es besonders schlecht geht, näher ans Feuer in der Mitte des Raums zu schieben. Die Kinder hats am schlimmsten erwischt."
Sie deutete zu einem Lager, in dem sich unter den dicken Wolldecken schon lange nichts mehr rührte.
"... ich weiß nicht, ob sie durch kommen."
Shady spürte, wie sich erneut ihre Kehle zu schürte. Wenn das wirklich ihre Schuld war... das wäre schrecklich. Aber vielleicht konnte sie dann auch tatsächlich helfen.
"Und sie brauchen noch mehr Decken... und Wärmflaschen. Kannst du welche besorgen? Füllen kann ich sie selbst, aber ich will hier nicht weg."
Damit hatte sie die entscheidenden Worte ausgesprochen. Shady wollte hier bleiben. So lange, wie es nötig war.
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  #370 (permalink)  
Alt 16.11.2014, 16:17
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Nouk wollte das alles hier nicht zu nah an sich heran lassen. Das wäre schlecht, das wusste er. Also ließ er es lieber bleiben, betrachtete alles distanziert. Nur Shadys Blick und ihre Aussage brachen das kurz.
„Okay...“, murmelte er dann aber nur und löste sich von ihr.
Er ging zu den Kindern und begann, einzelne Betten zum Feuer zu tragen. Dort schob er sie dicht zusammen und trug danach nur noch die Deckenbündel hinüber, um sie alle einigermaßen dicht beieinander auf weniger betten zu setzen.
Als nächstes nahm er drei weitere Eimer, füllte sie mit Glut und stellte sie um das Lager herum.
Er verzog keine Miene dabei und versuchte, den Kindern nicht in die Gesichter zu sehen. Er wusste, wenn er es tat, würde ihn das mitnehmen und emotional werden lassen...
Nachdem er sich versichert hatte, dass das Ganze bisher gut gegangen war, sprang Nouk dann los – durch die Spiegel, weit weg, zum Klan.
Aber er hielt sich nicht damit auf, jemandem etwas zu erklären. Die Welt hier war das gegenteil von dem Hort, aber hier gab es etwas entscheidendes: die wärmste Kleidung, die Nouk kannte. Speziell für die Vampirkinder im kalten, sibirischen Winter.
Nouk schnappte sich also kiloweise Pelze, dicke Flauschmantel, Mützen und Handschuhe – und brachte das alles zurück zum Hort.
Dort begann er dann, die Drachenkinder damit auszustatten. Manche wickelte er aus ihren Decken und legte erstmal eine Lage Pelz dazu, wickelte sie dann wieder ein. Andere bekamen dicke Mützen aufgesetzt, so, dass ihre kleinen Gesichter fast gänzlich verschwanden. Und wieder andere bekamen die Händchen und Füße eingepackt. Er achtete penibel darauf, alle auszustatten.
So penibel, dass Nouk gar nicht bemerkte, wie sein Bewegungen immer behutsamer wurden und er begann, den Kindern zu erklären, was er denn hier machte, damit sie keine Angst bekamen...
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