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  #1 (permalink)  
Alt 17.04.2012, 07:51
Benutzerbild von visiona
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Standard Gemeinschaftsraum - Elementar (Teil 2)


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Du betrittst den Gemeinschaftsraum durch eine riesige Steintür und stehst in einem schmalen, dunklen Durchgang. Noch bevor sich deine Augen an das dämmrige Zwielicht gewöhnen können, spürst du einen kühlen, aber nicht unangenehmen Lufthauch auf deiner Haut. Der Gang selbst ist nur ein paar Schritte lang an dessen Ende du bereits ein glitzerndes Licht siehst. Mit jedem Schritt wird es heller und der Gang öffnet sich in eine Höhle. Du hast das Gefühl plötzlich unter der Erde in einer Art Kristallhöhle zu sein. Die Wände scheinen aus massivem Fels zu stehen, der überall von Metall- und Edelsteinadern durchzogen ist. Dadurch leuchtet der ganze Raum in allen Regenbogenfarben. Hier und da stehen große Steine, die scheinbar als Sitzgelegenheit dienen sollen. Als du versuchsweise auf einem Platz nimmst, passt sich der Stein wie von Geisterhand deinem Körper an. Du hast noch niemals so bequem gesessen. Wenn du dich weiter umschaust, entdeckst du im Halbschatten an der hinteren Wand eine Treppe. Von Neugier getrieben gehst du langsam die Treppe hoch, eine Wendeltreppe, ebenfalls aus massivem Stein. Von oben schimmert dir ein rötliches, unstetes Licht entgegen. Oben angekommen erkennst du, was das Licht verursacht. Eine gesamte Wand wird von Feuer eingenommen. Kein Kamin, einfach Feuer. Scheinbar wurde es gebändigt, es ist nicht zu heiß hier, auch versengen dich die Flammen nicht, egal wie nah du bist. Gegenüber der Feuerwand befinden sich zimmerhohe Bücherregale und auch hier stehen überall Sessel, hier jedoch einfache kuschelige Ledersessel. Doch dies war scheinbar noch nicht alles, dir fällt eine weitere Tür auf. Als du durch diese trittst bleibt dir schier der Atem weg. Du stehst vor einem Bergsee, nicht groß, in den sich ein etwa 10 Meter hoher Wasserfall ergießt. Eine ruhige Idylle, die dich zum Spaziergang einlädt. Und da siehst du auch bereits einen schmalen Pfad, der scheinbar auf den Berg zum Wasserfall hinführt. Wenn du diesem Pfad folgst, erreichst du alsbald das obere Ende des Wasserfalls. Dort erstreckt sich eine kleine Lichtung, an deren Ende offenbar nichts mehr ist. Oder halt, wenn du genauer hinsiehst, erkennst du Wolken. Du schaust auf sie wie aus großer Höhe hinab. Wenn du länger hier verweilst, stellst du fest, dass sie in ständiger Bewegung sind, wie ein Tanz bei dem immer neue Formen gebildet werden.

Erst jetzt fällt dir auf, dass es in jedem der 4 Räume versteckte Türen gibt. Diese führen, wie du später herausfinden wirst, alle in deinen Schlafraum. Den Gemeinschaftsraum kannst du nur durch die Höhle am Anfang verlassen.

(Text by martine76)




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Juliet Pendragon
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Stärker als der Tod ist nur die wahre Liebe.
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Geändert von KittenUpATree (27.02.2014 um 15:07 Uhr).

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Folgender Benutzer sagt Danke zu visiona für den nützlichen Beitrag:
jobella (07.05.2013)


  #2 (permalink)  
Alt 02.05.2012, 21:54
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Standard

Vorwald =>

Jin kam nichtsahnend in sein Zimmer, wo drei Leute waren. Ein grünhäutiger Mann und Frau, die auf dem Bett saßen, und ein rothäutiger Mann, der im Raum stand. Er schaute abwechselnd zu ihnen, bevor er etwas sagen konnte, sprach der rothäutige: "Ihr Menschen seid so beeinflussbar, das kann man gar nicht glauben. Die einfachste Manipulationsmaschine reicht für euch. Der erste Erfolg war, dass du in dieses Zimmer gegangen bist, wo vorher Denis drin war. Dann deine ständigen Stimmungsschwankungen und die Kontrolle deiner Taten vorhin, das zeigt, dass ihr Menschen extrem primitiv seid!" Er lachte hämisch.

Jins Wut wurde von Wort zu Wort immer größer und das Lachen brachte sie schließlich zum Platzen. Er rannte voll in den rothäutigen Mann rein, bevor der sich wehren konnte, hatte ihn Jin schon voll gegen die Wand gehauen und stürzte sich nun auf ihn. Die beiden grünhäutigen versuchten mithilfe des Gerätes, ihn zu lähmen und ruhig zu halten, aber nichts ging bei ihm.

Nach einigem Gerangel nahm Jin zwei seiner Dolche und stach sie dem Mann in den Hals quer durch die Luft- und Speiseröhre und den zweiten direkt in das Herz. Es würde etwas dauern, bis er qualvoll stirbt, aber das ist nun egal.

Der grünhäutige Mann holte einen Blaster heraus und schoss mit Laserstrahlen auf Jin. Er konnte einige Male ausweichen, dann traf er ihn mehrmals, bis Jin schwach am Boden lag.
Der grünhäutige Mann kam mit dem Blaster in der Hand auf Jin zu. Als er direkt vor Jin war, knurrte dieser nur schwach auf, was zur Folge hatte, dass der Mann ihn nochmal mit einem Laserstrahl direkt ins Bein schoss, worauf Jin anfing zu schreien.

Die Frau sagte: "Spinnst du eigentlich, ihn nochmal ins Bein zu schießen, wo er total hilflos ist?" Daraufhin nahm der Mann sie nur und warf sie gegen die Wand. "Der hat Rebgrob umgebracht, sag du mir nicht, was ich zu tun und zu lassen habe, oder willst du, dass er uns auch noch umbringt?"
Dann ging der Mann einfach aus dem Zimmer, Jin, die Frau und dem sterbendem Mann zurücklassend.

Die Frau stand wieder auf und ging vorsichtig zu dem schreienden Jin. Sie sagte: "Es tut mir so leid, was die beiden dir angetan haben, ich bringe dich zum Krankenflügel" Sie kannte sich auch in dem Schloss aus, sie drei hatten den ja gründlich untersucht.
Sie legte ihn auf eine schwebende Liege und schob ihn zum Krankenflügel. Um die Leiche würde sie sich später kümmern.

=> Krankenflügel
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Alt 08.05.2012, 05:04
CrAzYnEkO
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Standard Katan Nex

(Kantine-->)

Gemeinsam mit dem kleinen Jungen betrat Katan den Elementar Gemeinschaftsraum. Er lief schnell mit ihm hindurch, direkt auf das Zimmer von seinem älteren Ich zu.
Nachdem er es betreten hatte setzte er Jin auf dem Bett ab und meinte mit einem leichten Lächeln:
"Hier ist dein Zimmer und hier kannst du schlafen!" Er wuschelte ihm noch einmal durchs Haar und fügte dann noch freundlich hinzu: "Na dann schlaf mal gut Kleiner."
Damit wandte er sich auch schon ab und verließ den Gemeinschaftsraum wieder.

(-->Flure)
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  #4 (permalink)  
Alt 29.05.2012, 01:58
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Standard Nathaniel Matthews

Gemeinschaftsraum Geist =>


Er mochte den Gemeinschaftsraum. Hier war alles so unterschiedlich und doch wünderschön- er erinnerte sich daran, als er das erste mal hier gewesen war.
Erinnerung! Das war so genial!
Lächelnd und wieder mit niesendem Bundimu bewaffnet ging er die Wendetreppe hinauf zu den Schlafräumen. Wo Dawns Zimmer war, wusste er ja, das hatte er sich nach dem dezent peinlichen Vorfall eingeprägt.
Vielleicht wäre es ja garnicht so peinlich gewesen, wenn sie anders reagiert hätten...
Nate wusste wohl, dass man mit soetwas besser umgehen konnte, wie er es tat. Aber Dawn und er waren sich da wohl ziemlich gleich...
Wieder stellte sich ihm die Frage, wie lange er wohl weg war. Was die beiden inzwischen alles gemacht hatten? Ob irgendetwas passiert war...
Etwas schlimmes?
Nate schob den Gedanken beiseite. Aber mal ehrlich, die beiden hatten schon eine Begabung, von einer dämlichen Situation in die nächste zu rutschen....
Sicher waren sie in Dawns Zimmer und schliefen friedlich.
Wieder klopfte er an, ein, zweimal. Stille sprach ihm entgegen.
Vorsichtig öffnete er die Tür einen Spalt breit, doch als er auch hier niemanden sah, sank sein optimismus ein Stück weit.
Enttäuscht machte er die Tür wieder zu.
Wenn sie nicht hier waren, wo waren sie denn dann? Es war doch Nacht! Da hatte man gefälligst zu schlafen... denn die Situationen, bei denen er wusste, wann sie das schoneinmal nicht getan hatten, gefielen ihm irgendwie nicht.
Bei der Kirche, in dem Keller, im Wald...
Achwas. Warum immer von dem Schlimmsten ausgehen? Nate wusste ja jetzt, dass er dazu neigte. Obwohl.... wusste er denn, dass ihm nichts schlimmes passiert war?
Auch wenn er es sich am liebsten nicht eingestand; nein. Das hieß auch, dass die beiden sonst wo sein könnten.
*Komm schon. Sicher sitzen sie irgendwo, waren draußen weil schönes Wetter war und sind dann auf der Wiese eingeschlafen oder so...*
Er blickte hilfesuchend zu dem Bundimu, jedoch wollte es ihm nicht helfen.
*Das Ding ist wirklich blöd...*


=> Einganshalle
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Alt 29.05.2012, 19:24
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(See mit Jin -->)
Natalie war überwältigt. Nachdem sie durch den schmalen Gang gegangen sind, tat sich vor ihr eine rieseige Höhle auf - Mit Funkelnden wunderschönen Rohstoffen darin.
Die Sitzgruppen sahen, da sie aus Stein waren, nicht sehr gemütlich aus, doch als Natalie auf einem Sessel platz nahm, war er unglaublich weich und passte sich ihrem Körper an.
Sie war begeistert von dieser Schönheit des Raumes. Sie stand auf und fragte Jin: "Könntest du mich hier ein wenig herumführen?"
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  #6 (permalink)  
Alt 29.05.2012, 20:02
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See =>

Jin war erfreut, dass sie ihm folgte. Er sah, dass sie diesen Raum toll fand.
Auf ihre Frage antwortete er grinsend: "Ja, sehr gerne, als erstes zeige ich dir, wo man sich am besten trocknen lässt" Er nahm ihre Hand und führte sie über eine Treppe du dem Raum, wo es die Feuerwand gab. Für ihn war es ziemlich heiß, aber er wird das schon aushalten, außerdem trockneten ihre Kleider so schneller.
"Wie findest du das?"
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  #7 (permalink)  
Alt 29.05.2012, 20:44
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"Es ist unglaublich!" staunte Natalie mit großen Augen. Ihre Kleider wurden fühlbar angenehm warm und trocken, doch ihr wurde nicht heiß - Diese Feuerwand erfüllte anscheinend den Zweck als wärmendes, jedoch nicht als verbrennendes Element.
Schon bald waren ihre Kleider trocken, so als wäre sie nie im Regen gewesen und sie fühlte sich in Jins Obhut enorm geborgen.
Dann merkte sie jedoch, dass ihm die Feuerwand nicht sehr gefiel - als Natalie näher kommen wollte, war er abweisend, als ob er das Feuer nicht leiden könne - was im Regen ganz anders war.Er war entspannt und fröhlich, nun jedoch eher abweisend.
Natalie fasste sich ein Herz und fragte zaghaft: "Sag mal... du wirkst so unbehaglich in der Nähe des Feuers, ist etwas nicht in Ordnung?" Sie wollte nicht direkt auf sein Vampirdasein hinaus, was jetzt eigentlich nicht mehr bestritten werden konnte.
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  #8 (permalink)  
Alt 29.05.2012, 21:07
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Jin lächelte, als Natalie staunte. Er war glücklich, dass es ihr gefiel.
Feuer war eigenartig, es teilte ihn in zwei Seiten auf. Der Metallbändiger in ihm mochte das Feuer, Feuer kontrolliert Metall, es kann Metall stärker, aber auch schwächer machen, und das gefiel ihm.
Der Vampir in ihm mochte das Feuer nicht, es war heiß, und das gefiel ihm nicht.
Als sie ihn fragte, ob etwas nicht in Ordnung sei, antwortete er: "Alles ist okay, ich kann dir ja weiter den Gemeinschaftsraum zeigen", sagte er lächelnd und ging mit ihr duch eine Tür, wo ein See mit einem Wasserfall war.
*Ich glaube, sie weiß, dass ich ein Vampir bin. Aber ich möchte nicht, dass sie davon abgeschreckt wird*
"So ein Wasserfall ist doch beruhigend, nicht wahr? Das Wasser steht in der chinesischen Elementenlehre auch für die Ruhe", sagte er und schaute wieder in ihre Augen und legte seinen Arm um sie. Sie war wunderschön, einfach perfekt. Zwar wusste er, dass Liebe ein schlechter Ratgeber war, aber er wollte das einfach genießen.
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  #9 (permalink)  
Alt 29.05.2012, 21:28
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Der Gemeinschaftsraum wird ja immer schöner!, dachte sie und schaute auf den unglaublich beeindruckenden Wasserfall. Jin legte seinen Arm um Natalies Schulter.
Hier, an diesem wunderschönen Ort, war ihr eigentlich nichts abschreckendes mehr in den Weg gelegt worden, was mit Jin zusammenhing.
Sie wusste, dass er ein Vampir war, doch es war ihr egal - Er war einfach zu nett. Außerdem fand sie es sogar ein wenig spannend; schließlich konnte Jin ja nichts dafür, dass er so ist, wie er ist.
"Ach Jin, es ist mir egal, dass du ein Vampir oder sonst etwas bist. Du bist so nett, dass das alles andere negative verdrängt.", flüsterte sie ihm ins Ohr.
Sie standen noch eine Weile so da, bis Natalie leise sagte: "Es ist wundervoll hier. Sag bloß es gibt hier noch mehr Räume?"
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  #10 (permalink)  
Alt 29.05.2012, 21:39
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Es freute ihn richtig, dass sie es so schön fand. Er lächelte breit und hörte ihr zu, um sie dann auf einmal zu umarmen. Er wurde von seinen Gefühlen so übermannt, dass er nicht mehr wusste, was er sagen sollte.
"Vielen Dank", sagte er ihr zurück und er wollte sie nie wieder loslassen.
Bei ihrer nächsten Frage ließ er sie dann doch los und sagte: "In diesem Gemeinschaftsraum nicht, nur noch die Schlafräume für die, die in diesem Haus wohnen"
Er hatte sich jetzt schon in die verliebt, obwohl sie sich kaum kannten und sie mehr von ihm wusste als er von ihr, aber das war ihm momentan auch egal. Er umrmte sie wieder und sagte: "Du bist einfach wunderschön, ich finde keine Worte um die Gefühle zu beschreiben"
Er wollte, dass dieser Moment nie endet, diese Art von Gefühlen hatte er noch nie gehabt und er wollte sie so schnell auch nicht verlieren.
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