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  #1 (permalink)  
Alt 27.09.2012, 11:04
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Reden [Unterschiede im Stammbaum] Familie Fallout


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Hallo liebe Simgemeinde! ^^

Nun war ich soooo lange stiller Mitleser und begeisterter Fan dieser vielen und tollen Challenges, dass ich beschlossen habe ein Teil eures Forums zu werden und mich selbst mal an einer Challenge zu probieren. Dabei hat mir schon von jeher, die "Unterschiede im Stammbaum"-Challenge am besten gefallen, so dass ich euch recht herzlich jetzt und hier begrüßen darf.
Ich will auch gar nicht weiter um den heißen Brei herumschwafeln, sondern voll durchstarten!

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Die Vorgeschichte


Dies ist die Geschichte meiner Familie, der Familie Fallout und allen Generationen die noch folgen werden. Ich bin Calista Fallout, Gründerin dieser Familie in Moonlight Falls!

Meine Großmutter nannte mich immer Cally, sie hatte schon immer ein riesiges Problem mit dem Namen den mir meine Mutter gegeben hatte. Granny hatte sowieso riesige Probleme mit meinen Eltern, wahrscheinlich weil sie Moonlight Falls den Rücken gekehrt hatten. Mama hatte immer gesagt, dass dieser Ort ihr Angst einjagte und sie froh gewesen war als sie ihr Haus in Sunset Valley bezogen hatte. Ich selbst konnte Mamas Angst nie verstehen. Ich liebte das kleine Dörfchen, das so abgeschieden da lag, so ruhig und so unschuldig. Niemals hätte ich geahnt, dass Moonlight Falls gar nicht so unschuldig war.
Zeit um das herauszufinden bekam ich als Granny von uns ging. Es kam so plötzlich, dass ich kaum begreifen konnte das einer der liebsten Menschen meines Lebens so eben für immer gegangen war. Der Schmerz saß so tief, wie ein Stachel bohrte er sich in mein Fleisch und schien für immer stecken bleiben zu wollen. Für meine Eltern schien es eine Erleichterung, schließlich mussten sie sich nun nicht mehr mit einer, wie sie sagten „schrulligen, alten“ Dame herumschlagen, die ständig forderte sie sollen zurück nach Moonlight Falls kommen.

Der Tag an dem ich erfuhr, dass meine Eltern planten Grannys Haus zu verkaufen, sollte mein Schicksal drastisch ändern!
„Das könnt ihr nicht tun!“, fuhr ich die Beiden an, meine Stimme war schrill und voller Wut, „Granny wollte immer das wir dort ein schönes Leben haben!“
„Schätzchen, du glaubst doch nicht das wir unsere Wirtschaft hier so einfach aufgeben können. Der Hof braucht uns und das Haus würde nur verfallen, wenn sich niemand darum kümmert.“
Ja, die Wirtschaft meiner Eltern, ein wichtiges Argument, denn sie hatten sich in Sunset Valley einen gutgehenden Bauernhof gekauft und bewirtschafteten ihn nun nach allen Kräften. Meine Brüder halfen tatkräftig und mein ältester Bruder Sam sollte irgendwann den kompletten Hof übernehmen. Das Häuschen meiner Großmutter war also ziemlich überflüssig, aber ich wollte es einfach nicht hergeben, das hätte sie nie gewollt.
„Ich werde mich um das Haus kümmern!“, sagte ich kurzentschlossen, aber mit allem Nachdruck den ich aufbieten konnte. Meine Eltern hielten mich wahrscheinlich im ersten Moment für total übergeschnappt. Sie dachten, da hätte sich eine kurzfristige Schnapsidee in meinem Hirn festgesetzt, aber es sollte keine „kurzfristige Schnapsidee“ bleiben.
Nur einen Monat später machte ich ernst! Mit meiner Katze Paw, die ich so genannt hatte weil sie komplett schwarz war, aber EINE weiße Pfote hatte, reiste ich nach Moonlight Falls. Große Hoffnungen, Träume und Wünsche begleiteten mich, aber auch das Kopfschütteln meiner Eltern.

Und so beginnt die Geschichte der Familie Fallout in Moonlight Falls erneut und ich ahnte nicht das hinter dem Namen noch viel mehr steckte als nur ein grüner Daumen!

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Anja7791 (01.10.2012), DieKleine (28.09.2012)


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Alt 28.09.2012, 17:35
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Echt schöner Prolog! Bei so einem tollen Einstieg bin ich echt schon gespannt, wie es weiter geht. Ich könnte mir vorstellen, dass die Familie vielleicht aus Hexen besteht oder so. Klingt auf jeden Fall spannend und ich freu mich wenns weitergeht.
__________________
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MrsKruemelmonster (06.10.2012)
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Alt 01.10.2012, 17:28
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Ich liebe die 'Unterschiede im Stammbaum'-Challenge und freu mich schon total auf die ersten Kapitel
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MrsKruemelmonster (06.10.2012)
  #4 (permalink)  
Alt 06.10.2012, 11:49
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Hallöchen ihr Lieben,

nun hat es leider doch länger gedauert als ich beabsichtigt hatte mit dem ersten Kapitel. Fotos und Story gibt es an sich schon genug, leider hatte ich in den letzten Tagen Megastress, dafür aber nun einen Führerschein.
Nun geht es also ohne weiteres Gerede los mit dem ersten Kapitel!

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Kapitel 1

Moonlight Falls gehört zu den Orten der Welt, von denen manche sagen sie flößten ihnen Angst ein und manch andere behaupteten sie hätten etwas merkwürdiges an sich. Obwohl das Wort merkwürdig es wohl kaum traf, aber ich gehörte zu den Menschen die eher zur zweiten Kategorie gehörten.
Ich kannte wenige der Bewohner, denn meistens habe ich meine Zeit mit meiner Großmutter im Haus verbracht und da meine Mutter solche Angst vor dem kleinen Dörfchen hatte, waren die Besuche bei Granny äußerst kurz gefasst. So wusste ich also eigentlich nichts über Moonlight Falls als ich an einem sonnigen Tag am Haus meiner Großmutter eintraf.

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Es war noch genau wie in meiner Erinnerung, überwuchert mit Efeu, ein wenig alt und an manchen Stellen bröckelig, aber alles in allem war es ein wunderschönes und gemütliches Haus. Es lud mich und Paw förmlich ein nach drinnen zu kommen und ich fühlte mich auch gleich wieder irgendwie wie zu Hause.
Da Großmutter noch gar nicht so lange von uns gegangen war und sich eine freundliche junge Dame immer um den Haushalt gekümmert hatte, war es im Inneren sauber und aufgeräumt. Klar, die Möbel waren nicht mehr die neuesten und vielleicht auch nicht die modernsten, aber ich wollte mich nicht beschweren, denn Geld für neue Möbel hatte ich auf keinen Fall.
Was allerdings im Haushalt meiner Großmutter fehlte waren Lebensmittel! Der Kühlschrank war gähnend leer, kein guter Zustand um ein neues Leben in Moonlight Falls zu beginnen.
So führte mich mein erster Weg in ein kleines Lebensmittelgeschäft, welches nicht im entferntesten an das große Geschäft in Sunset Valley heran reichte, für mich aber ein kleines Paradies darstellte.

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Ein gefüllter Kühlschrank war doch eine durchaus angenehmere Ausgangssituation für mein neues Leben in Moonlight Falls. Während ich meine Einkäufe nach Hause schleppte und mich fragte ob so ein Auto nicht vielleicht doch eine Alternative für mich wäre, hatte ich kaum Zeit mich in dem beschaulichen Dörfchen umzusehen. Vielleicht wäre mir da schon die ein oder andere „Merkwürdigkeit“ begegnet, aber so war ich tief in Gedanken versunken und blind für meine Umwelt.
Kein Wunder das ich prompt in einen jungen Mann lief und meine gesamten Einkäufe über den Gehweg purzelten.
„Oh mein… entschuldigung!“, stammelte ich verlegen und stopfte die Kohlköpfe und den Käse zurück in die Tüte. Zum Glück war sie nicht kaputt gegangen.
„Kein Ding!“, antwortete eine sanfte, aber gleichzeitig auch tiefe und männliche Stimme. Ich blickte auf, streckte meine Hand aus um mich nochmals zu entschuldigen, doch mein Lächeln gefror auf meinem Gesicht.

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Hatte ich Halluzinationen? Hinter dem jungen dunkelhaarigen Mann, war ein leichter, durchsichtig weißer Schimmer zu sehen. Er schien zu glitzern und hatte irgendwie die Form von… Flügeln! Gebannt starrte ich auf das Glitzern und musste mich zusammenreißen das mir meine Gesichtszüge nicht zu sehr entglitten.
„Alles in Ordnung?“, fragte der Mann und zum ersten Mal schaffte ich es ihm ins Gesicht zu sehen.
„Ich… ja… natürlich!“, stotterte ich und die Schamesröte stieg mir ins Gesicht. Doch auch die Röte blieb nicht lang erhalten, denn kaum sah ich seine Ohren wich mir erneut jede Farbe aus dem Gesicht. Sie waren spitz und lang, wie von Elfen oder Feen aus den Geschichten die Granny mir immer vorgelesen hatte.
In diesem Moment bekam ich es doch mit der Angst zu tun!
„Es tut mir leid! Ich muss nach Hause!“, rief ich schrill, packte meine Tasche und flüchtete in Richtung Grannys Haus.
Hatte meine Mutter am Ende doch Recht und Moonlight Falls war furchterregender als ich erwartet hatte?
In diesem Moment gab es für mich keinen Zweifel daran.

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Als ich vollkommen außer Atem und, dass muss ich leider zugeben, etwas zittrig zu Hause ankam, begrüßte mich meine geliebte kleine Paw. Ich hatte sie vor einem Jahr von meinen Eltern bekommen und seitdem war sie mir ein treuer Begleiter gewesen.
Ich erzählte Paw von meiner merkwürdigen Begegnung, während ich ihr, das schwarze Fell bürstete.
„Ich weiß nicht Paw, es sah aus als hätte der Mann Flügel! Das klingt total verrückt, aber da war dieser Schimmer und dann diese Ohren. Kein normaler Mensch hat doch solche Ohren! Das ist doch echt nicht normal!“
Ich wurde das Gefühl nicht los, dass mehr hinter Moonlight Falls und meiner Großmutter steckte.
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Anja7791 (07.10.2012), DieKleine (07.10.2012), RocketJo (07.10.2012)
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Alt 07.10.2012, 08:00
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Sehr sehr schön geschrieben und ich freu mich aufs nächste, lass es bald weitergehen.
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Stichworte
fallout, familie, stammbaum, unterschiede

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