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  #1 (permalink)  
Alt 04.04.2016, 04:07
Benutzerbild von Lukinya
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Standard [Asylum Challenge] Am Rande des Wahnsinns


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Hallo und herzlich willkommen zu meiner
Asylum Challenge

Die Regeln zu dieser Challenge findet ihr hier.

Warum diese Challenge?
Warum denn nicht? ;D
Aber jetzt mal im Ernst: Ich spiele diese Challenge nur aus Spaß und ohne Zwang. Wann immer ich eben Lust habe. Ich will, kann und werde hier keinen festen Updatetermin einhalten. Ich spiele diese Challenge hauptsächlich weil ich nicht immer Lust dazu habe ernst zu sein (wie zB in meiner GF). Ich will auch einfach Mal Blödsinn schreiben dürfen und genau das werde ich hier auch tun.

Und falls mal wieder jemand fragen möchte ob ich nicht doch schon ausgelastet bin:
Lass es lieber! Ich werde dich sonst mit Tomaten bewerfen!

Alle Parts

Part 01 * Part 02 * Part 03 *


__________________
'Cause I've got a jet black heart
and there's a hurricane underneath it ...

Geändert von Lukinya (04.04.2016 um 04:14 Uhr).

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Linvi (19.04.2016), NinaZuzanneKessler (04.05.2016), SarahAndreaRoyce (07.04.2016), Schattenfell (04.04.2016), Schmusekatze (04.04.2016), Skyla (19.05.2016)


  #2 (permalink)  
Alt 04.04.2016, 04:12
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Liebes Tagebuch,

du wirst nicht glauben was mir passiert ist! In einem Moment war ich noch fröhlich dabei dem Haus der alten Schrottberg einen neuen Anstrich zu verpassen und im nächsten war ich plötzlich in irgendeiner Gummizelle! Daran ist nur die Schrottberg schuld! Diese Hexe!
Ja, die Schrottberg ist eine Hexe. Ganz ehrlich! Das kannst du mir wirklich glauben. Sie ist alt, hat lauter Warzen im Gesicht, rote Haare und einen Haufen schwarzer Katzen! Sie erfüllt so viele Klischees das sie einfach nur eine Hexe sein kann. Das habe ich auch versucht diesen komischen Typen in den weißen Kitteln zu erzählen aber die wollten davon überhaupt nichts hören. Die haben doch tatsächlich behauptet ich sei verrückt und eine Gefahr für die Gesellschaft! So ein Blödsinn! Hexen wie die schrumplige Schrottberg sind hier die Gefahrenquellen aber ganz gewiss nicht ich! Ich bin wundervoll! Ich bin einzigartig und keineswegs verrückt. Wieso nur glaubt mir das keiner?!

Jedenfalls, stellte sich bald heraus das die Sprühfarbe, mit der ich das Haus anmalen wollte, mir ein wenig das Gehirn vernebelt hatte und ich bin deshalb wohl auch ohnmächtig geworden. Diesen schwachen Moment hatte die Schrottberg natürlich gleich ausgenutzt und die Polizei gerufen. Die wiederum waren der Meinung ich sei nicht ganz knusper im Kopf und ließen mich doch tatsächlich in eine Nervenheilanstalt einweisen. Unglaublich, oder? Was für ein Skandal!

Natürlich habe ich das nicht einfach so mit mir machen lassen. Ich hatte mich selbstverständlich nach Leibeskräften dagegen gewehrt und versucht die Polizisten und Ärzte mit Rattengift zu füttern (für den Notfall habe ich immer welches dabei) aber gegen ihre Übermacht hatte ich keine Chance. Sie überwältigten mich und schafften mich auf eine abgelegene Insel und brachten mich in die dort ansässige Nervenheilanstalt.
Gleich am ersten Abend hatten sie mich unrettbar mit ruhig stellenden Medikamenten voll gepumpt und du glaubst gar nicht wie gut man dadurch schlafen kann …
Als ich am nächsten Morgen aufwachte saß ich erstmal ratlos auf diesem völlig unbequemen und harten Bett und versuchte mich der Realität zu stellen.

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Man hatte mich aus meinem gewohnten Umfeld gerissen und mich weggesperrt. Zusammen mit sieben anderen Personen. Der Direktor dieser Anstalt hatte mir gestern Abend noch klar gemacht das ich hier drin elendig versauern würde. Wenn ich aber dazu bereit wäre hier das Hausmädchen zu spielen und eine perfekte Malerin und Musikerin werden würde, ja dann würde er mich hier wieder raus lassen. Tja, ich zweifelte ein wenig an seinen Worten aber was blieb mir schon anderes übrig als auf seinen Deal einzugehen? Somit bin ich hier nun das Mädchen für alles. Ich lebe zusammen mit einem Haufen voller Verrückter in einem kleinen Haus, auf einer verlassenen Insel. Schöner Mist, oder? Da durfte man schon mal Hyperventilieren …


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Als ich das erste Mal in den Aufenthaltsraum trat erblickte ich doch tatsächlich den wahrhaftigen Teufel! Mir wäre vor Schreck fast die Schminke vom Gesicht gerutscht!
Man hatte mir zwar gesagt das es hier komische Gestalten gab aber von einem Teufel hatte keiner gesprochen! Muss ich erwähnen das ich kurz in Panik verfiel und versuchte mich durch die Gitterstäbe eines der Fenster zu quetschen? Nein? Gut. Ich wusste wir verstehen uns.
Nachdem ich mich wieder etwas gefasst hatte lernte ich das der Teufel Miranella hieß und eine Schwäche für Herbstsalat hatte. Das, leicht schielende, Mädchen namens Belladonna, neben ihr, erklärte mir dann auch warum: Man hatte bis vor kurzem noch einen Koch gehabt, und somit mehr Auswahl beim Essen, aber der war plötzlich einfach verschwunden. Angeblich hatte er es gewagt Miranella zu beleidigen. Am nächsten Tag hatte es in der Anstalt übrigens schmackhafte Burger gegeben …
Ich lasse das jetzt Mal so stehen und interpretiere da lieber nichts hinein. Auf jeden Fall merke ich mir eines: Mach den Teufel, oder eher Miranella, niemals wütend. Sonst isst sie bald nicht mehr nur Herbstsalat …

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Nach dieser Begegnung verzichtete ich erst einmal darauf die anderen Bekloppten kennenzulernen, denn das würde ich ja auch noch früh genug können, und machte mich lieber daran ein wenig zu malen. Immerhin sollte ich hier drin ja auch meine Maler- und meine Gitarrenfähigkeiten perfektionieren. Ob das schwer werden würde? Niemals!


Zumindest dachte ich das. Nach dem ersten Bild war ich dann schon nicht mehr so optimistisch. Höchstwahrscheinlich würde ich hier drinnen doch sterben. Was für ein uncooler Abgang.

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Während ich also schon dabei war mein baldiges Ableben zu erleben war der Typ neben mir schwer damit beschäftigt durch ein Teleskop zu blicken. Ähm, ein Teleskop? Mitten im Haus? Ja, du hast dich nicht verlesen. Das ist so tatsächlich passiert. Was wundert es dich denn auch, liebes Tagebuch? Immerhin waren die Leute nicht umsonst hier (außer mir natürlich). Die waren alle irgendwie Banane. Manche bestimmt mehr als andere, aber dieser Pete, oder auch Super-Pete, wie er immer genannt werden wollte, war ein ganz besonders spezielles Exemplar.
Der glaubte nämlich allen ernstes das er ein Superheld sei! Ja, wirklich! Ein Superheld … in einer Nervenheilanstalt …
Ja, nee, is klar …

Auf jeden Fall habe ich gelernt das Super-Pete niemals seine Maske abnahm. Warum nicht? Nun, es könnte ja sein das die fiesen Schurken ihn so erkennen und auslöschen würden. Unerkannt zu bleiben war hier wohl die Devise. Doch, fiel man mit solchen Masken nicht noch mehr auf als ohne? Das verwirrte mich dann doch etwas …
Super-Pete störte das aber überhaupt nicht. Er suchte lieber weiter nach Sternen an unsere Decke (Nur zur Info: Da gab’s keine!)

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Später lernte ich dann übrigens das Super-Pete einfach nur ein wenig gespannt hatte. Mensch, und ich hatte schon gedacht der wäre verrückt. Dabei war einfach nur ein bisschen pervers. Was für eine Erleichterung …

Was Super-Pete bespannte? Belladonna natürlich! Die befand sich zu diesem Zeitpunkt nämlich im Badezimmer (leider angezogen) und philosophierte zusammen mit einem alten, schmutzigen Mann namens Norbert über die verschiedensten … Körperausscheidungen …

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Alter, wo war ich nur gelandet? Oh, natürlich – im Irrenhaus! Wie konnte ich das nur vergessen? Mein Fehler!
Belladonna ist übrigens eine sehr merkwürdige Person (Überraschung!). Erst machte sie auf gute Freundin mit Norbert und dann hasste sie ihn wieder. Was zur Hölle? Aber irgendwie konnte ich sie ja auch gut verstehen. Immerhin war der Anblick von Norbert schon manchmal etwas … speziell …

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Wie kann es eigentlich sein das Norbert, trotz seiner Körperfülle, ein Sixpack hat? Wie ist das möglich? Ist er deswegen etwa hier? Ist nicht sein Verstand verrückt sondern sein Körper? Geht das überhaupt? Stell dir doch mal vor deine Haut würde sich gegen dich verschwören, liebes Tagebuch! Das wäre sooo krass! Deine Haut könnte sich dann einfach dehnen und dich ersticken! Deine eigene Haut könnte sich über deinen Mund und deine Nase legen und du würdest einfach keine Luft mehr bekommen und sterben! Das wäre sooo cool! Darüber muss ich unbedingt ein Buch schreiben wenn ich hier rauskomme! Hier gibt’s ja leider keinen Computer …


Aber ich schweife schon wieder ab …
Es gibt nämlich noch mehr Bewohner hier, die ich heute kennen gelernt habe. Miranella kennst du ja schon. Die Verrückte die den Anstaltskoch zu Burger verarbeitet hat (Huch, nun habe ich ja doch interpretiert!). Du erinnerst dich? Genau dieser Teufel brachte am Nachmittag Tamara bei wie man einen Körper fachmännisch zerlegte. So manch einer würde das nun als Beweis für das Ableben eines gewissen Kochs ansehen aber ich sagte dazu lieber mal nichts.
Erstaunlicherweise sagte auch Tamara nicht viel dazu. Sie sah Miranella einfach nur fasziniert bei dieser Lehrstunde zu …

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Tamara hatte sich danach tatsächlich ans kochen gemacht. Ob ihr dabei jemand zum Opfer gefallen war? Ich hoffe nicht! Aber eigentlich ist es mir auch egal. Ich will einfach nur meinen „Lebenswunsch“ erfüllen und dann bin ich weg. Ob bis dahin jemand stirbt ist mir schnurz. Ich will hier einfach nur raus kommen und der Schrottberg einen mit Gift gefüllten Kuchen überreichen. Oh ja, das wäre toll …
Schweife ich schon wieder ab? So bin ich eben. Tut mir (nicht) leid.
Jedenfalls hatte Tamara später doch tatsächlich etwas Essbares gekocht und darüber machte sie sich natürlich auch gleich her. Ich hatte ja vermutet das sie sich einfach etwas leckeres zu Essen gemacht hatte aber irgendwie piekte sie sich die ganze Zeit in ihre Oberweite und versuchte diese anscheinend … zu essen …
Kannibalismus also? War es Kannibalismus wenn man sich selber versuchte aufzuessen? Ich sag’s dir, diese Anstalt ist eindeutig zu viel für meinen genialen Verstand …
Belladonna jedenfalls schien an diesen Anblick gewöhnt gewesen zu sein. Ob mich das nun aber beruhigen soll weiß ich allerdings nicht.

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Lustigerweise war das heute aber noch gar nicht das krasseste hier. In dieser Klinik gibt es nämlich noch eine Therapiekatze. Ja, du hast richtig gelesen! Die arme Katze, oder? Falsch gedacht! Diese Katze ist mindestens so bekloppt wie alle anderen hier (außer mir natürlich).

Ich dachte immer das so eine Therapiekatze einem dabei helfen soll seine Ängste und Sorgen zu vergessen aber anscheinend war hier eben wirklich alles anderes.
Diese Katze hatte eher ungeheuren Spaß daran die Patienten zu quälen. Ganz besonders Super-Pete konnte sie einfach nicht leiden. Oder warum sonst versuchte sie immer wieder seine Füße in Streifen zu schneiden? War das vielleicht ein Zeichen ihrer Liebe? Ich glaube ich will es gar nicht so genau wissen ...

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So, liebes Tagebuch. Das war nun also mein erster Eintrag an dich. Das alles habe ich heute erlebt. Ich fürchte das war nur ein kleiner Vorgeschmack. Es gibt da nämlich noch Patienten die ich bisher noch gar nicht kennen gelernt habe. Aber dafür werde ich ja noch einiges an Zeit haben. Heute habe ich es aber immerhin schon geschafft bei der Malereifähigkeit Level 2 zu erreichen. Nur mit dem Gitarre spielen wollte es irgendwie nicht so richtig klappen. Damit habe ich also gerade erst begonnen.

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Okay, dann werde ich jetzt mal ein wenig schlafen gehen. Zuerst muss ich aber gucken ob ich hier auch noch ein Bett ergattern kann. Davon gibt es in diesem Drecksladen nämlich eindeutig zu wenig!

Wir lesen uns sicherlich bald wieder!
Deine Shayna :3

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Geändert von Lukinya (04.04.2016 um 04:27 Uhr).
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