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  #121 (permalink)  
Alt 06.12.2011, 14:16
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Tom fängt an mich zu nerven! Was hat der Typ bitte nicht verstanden?
Aber warum tanzt sie auch mit Tom? Das kann ja ned gut gehen...

Und Mats tut mir total leid, wenn er das mitansehen muss und still leidet. (Ja, ich bin immer überzeugter von ihm.^^)
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CittyCat (06.12.2011)
  #122 (permalink)  
Alt 06.12.2011, 16:58
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Zitat:
Zitat von Phoenix_In_Fire Beitrag anzeigen
Tom fängt an mich zu nerven! Was hat der Typ bitte nicht verstanden?

Jaa, der Typ nervt! Hoffentlich kommt Sandro angelaufen und haut ihm eine rein

Die coolste Person in der Geschichte find ich zur Zeit Mats. Was auch immer er grad hat, ich mag ihn
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CittyCat (06.12.2011)
  #123 (permalink)  
Alt 06.12.2011, 17:24
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ich glaube auch immer mehr, dass mats lonely ist.
irgendwie kann man da bisher rauslesen, dass er und hannah wohl recht gut zusammen passen würden.
aber vielleicht will uns die liebe citty da auch nur auf eine falsche fährte locken?
tom ist auf jeden fall nicht der richtige für hannah, zumindest nicht im moment.
ich bin ja mal auf das wochenende in dem haus von barbies eltern gespannt!
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Alt 06.12.2011, 19:20
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Dann schlag ich mich auch mal zur Mats-Fraktion...Er ist mir im Moment von den ganzen Männern am sympathischsten.
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Alt 07.12.2011, 10:37
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och NÖÖÖ... Tom is mal wieder typisch Mann... da sagt sie ihm noch, dass sie nix von ihm will *tztz*.. also ist diese Freundschaft dann wohl auch zukünftig erledigt... und Sandro scheint auch etwas "dappisch" zu sein, falls er denn WIRKLICH etwas von ihr will.
ALSO ...MATS...Ran an den Speck
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Zitat:
NICHTS ist so SCHLECHT, dass es nicht für irgend etwas GUT ist
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CittyCat (07.12.2011)
  #126 (permalink)  
Alt 07.12.2011, 21:27
Die Katze, die drei Namen hat
 
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16. Kapitel

Energisch stiess ich ihn weg.
„Tom, bitte! Ich hab Dir gesagt, dass ich das nicht will.“
Ich stand auf und lief hinaus. Der Abend verlief ganz und gar nicht so, wie ich es mir erhofft hatte.

Vor dem Club sah ich mich um. Mats stand ein Stück weiter mit einem Mädchen und unterhielt sich. Als er mich sah, verabschiedete er sich von ihr und kam auf mich zu.
„Hey, Hannah! Was ist los?“
„Nichts. Ich will nur ein bisschen frische Luft schnappen.“
Ich ging ein paar Schritte weiter und setzte mich auf eine Bank, die vor dem Club stand. Mats setzte sich neben mich.
„Du hast Deine Unterhaltung aber jetzt hoffentlich nicht wegen mir beendet?“, fragte ich ihn neugierig. „Wer war das?“

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Er lachte. „Das mag ich so an Dir. Du stehst wenigstens dazu, dass Du neugierig bist. Das war eine ehemalige Schulfreundin von meiner Schwester. Sie hat sich erkundigt, wie es ihr geht.“
„Ach so. Schade.“
„Was ist schade?“
„Naja, ich dachte, da würde sich vielleicht was anbahnen. Sie sah nett aus.“
Mats sah mich nur von der Seite an, sagte aber nichts.
„Hat Barbie schon mit Dir gesprochen, wegen nächstem Wochenende?“
„Ja.“ Er nickte. „Das Wetter soll ganz gut werden. Da ist so ein Wochenende auf der Insel vielleicht nicht verkehrt.“
Wir blieben noch eine Weile draussen sitzen und unterhielten uns, dann gingen wir wieder hinein. An der Tür kam uns Sandro entgegen.
„Cara, ich hab Dich schon überall gesucht! Komm, lass uns tanzen!“
Er nahm mich an der Hand und zog mich auf die Tanzfläche. Just in diesem Moment war der Song zuende und es begann ein neues Lied: Ein Schmusesong! Sandro zog mich an sich und schlang die Arme um mich.
Seelig legte ich die Arme um seinen Hals und liess mich von der Musik treiben.
Seine Hand strich sanft über meinen Rücken. Ich kam mir vor, wie im siebten Himmel.

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Viel zu schnell war der Song zuende. Als ich aufblickte, kam ich mir vor, als sei ich gerade direkt aus dem Himmel auf die Erde geplumpst. Und zwar ziemlich unsanft. Sandro lächelte mich an.
„Danke für den Tanz, Cara.“ Dann liess er mich einfach stehen.
Ungläubig sah ich ihm nach. Das konnte doch jetzt wohl nicht sein Ernst sein!
Frustriert ging ich zur Tom und Mats. Barbie und Rocco hatten sich inzwischen auch zu ihnen gesellt, schienen aber engumschlungen in ihrer eigenen Welt versunken zu sein.
Gerade, als ich zu ihnen kam, sprang Mats auf.
„Mensch, Tom, jetzt lass mich endlich in Ruhe mit dem Mist!“
Aufgebracht lief er zur Bar. Ich sah Tom fragend an, aber er zuckte nur die Schultern.
Ich setzte mich und sah mich um. Sandro stand wieder drüben am Stehtisch und unterhielt sich, diesmal aber mit einem anderen Mädchen.
Traurig beobachtete ich ihn.

„Was ist los, Süße?“ Barbie und Rocco hatten sich, o Wunder, mal voneinander getrennt.
Ich deutete mit dem Kopf in Sandros Richtung. Barbie sah mit grimmigem Gesicht zu ihm hinüber. Dann nahm sie mich an der Hand und zog mich mit sich aufs Klo.
„Es tut mir so leid für Dich, Süße!“ Sie umarmte mich liebevoll. „So ein Arsch!“
„Naja, ich bin ja selbst schuld.“, schüttelte ich den Kopf. „Ich hab ihn zu oft abgewiesen. Kein Wunder, dass er sich jetzt anderweitig amüsiert.“

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„Dann schlag ihn mit seinen eigenen Waffen. Mach ihn eifersüchtig. Flirte vor seinen Augen mit einem anderen.“
„Und mit wem, Du Scherzkeks?“
„Hm .....“, Barbie überlegte kurz. „Mit Tom!“
Ich schüttelte den Kopf. „Nein, das kommt nicht in Frage. Zum einen werd ich Tom dann nicht mehr los. Er hat es vorhin schon wieder versucht. Zum anderen will ich ihn nicht verletzen. Und das würde ich tun, wenn ich ihn so ausnutze. Nein, Tom kommt auf keinen Fall in Frage. Überhaupt kommt niemand von unseren Jungs in Frage. Das geht irgendwie so gar nicht.“
Barbie zuckte die Schultern. „Dann reiss Dir ´nen anderen Typen auf.“

Wir gingen zurück in den Club. Barbie zog mich auf die Tanzfläche.
„Komm, tanz Dir den Frust von der Seele, Süße!“
Zuerst hatte ich keine Lust, aber dann liess ich mich von der Musik mitreissen.
Für eine Weile vergass ich alles um mich herum und gab mich einfach nur dem Rhythmus hin. Barbie und ich waren ein eingespieltes Team auf der Tanzfläche. Nach und nach wurden ein paar junge Männer auf uns aufmerksam und tanzten uns an. Barbie zwinkerte mir zu.
Ich musste lachen, weil sie so unverbesserlich war. Aber andererseits hatte sie Recht. Was hatte ich schon zu verlieren? Sandro interessierte sich momentan überhaupt nicht für mich. Schlimmer konnte es doch nicht mehr werden, oder?
Ich liess mich darauf ein und tanzte ausgelassen, mal mit diesem, mal mit jenem. Irgendwann kam Tom auf die Tanzfläche gestürmt.
„Warum tanzt Du heute mit allen, nur nicht mit mir?“
„Aber wir haben doch vorhin getanzt?!“
Tom packte mich an der Hand und wirbelte mich herum. Übermütig tanzten wir weiter, bis der DJ verkündete, dass nun Schluss sei.

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Ich war überrascht, wie schnell die Zeit vergangen war.
Rocco, Mats und Sandro sassen am Rand und guckten griesgrämig drein.
Rocco hatte sich schnell wieder gefangen, als Barbie sich auf seinen Schoss schmiss und ihn stürmisch küsste. Mats - nun, er hatte aus irgendeinem Grund heute nicht so gute Laune. Okay, sowas kam vor. Und Sandro? Er war wohl der Letzte, der einen Grund hatte, sauer oder eifersüchtig zu sein. Daher ignorierte ich seine schlechte Laune.
„Kommt Leute, lasst uns gehen, bevor wir hier rausgeschmissen werden.“
Wir nickten. Gemeinsam verliessen wir den Club.
„Süße, können wir Rocco mitnehmen? Wir wollen diese Nacht bei ihm schlafen.“ Barbie hakte sich bei mir ein.
„Klar, kein Problem. Tut mir bitte nur den Gefallen und fallt nicht schon auf dem Rücksitz übereinander her.“
Die Nacht war kühl, daher verabschiedeten wir uns schnell. Taktvoll setzte Rocco sich mit Sandro nach hinten, so dass Barbie neben mir auf dem Beifahrersitz sass. Ich war erleichtert, denn ich hätte es als ausgesprochen unangenehm empfunden, wenn Sandro neben mir gesessen hätte, während Barbie und Rocco auf dem Rücksitz rumknutschten.

Da nachts kaum etwas los war auf den Strassen, waren wir im Handumdrehen zurück in Sunset Valley.
Ich fuhr zunächst zu Rocco. Dort stiegen er und Barbie aus.
„Danke für´s Fahren, Hannah-Schatz. Schlaft schön. Und bis morgen, Sandro!“
Barbie winkte mir nur kurz zu und hüpfte dann frierend zur Haustür.
Ich fuhr weiter.

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„Bis morgen? Habt Ihr Euch verabredet?“, fragte ich Sandro neugierig.
„Ja. Wir treffen uns morgen mittag bei mir. Wir wollen zusammen zocken.“
„Zocken? Also ..... Computer-Spiele?“
„Ja, genau. Willst Du auch kommen?“
Ich schüttelte grinsend den Kopf. „Nein, danke. Ich komm vielleicht mal kurz rüber, um „Hallo“ zu sagen, aber mitspielen ..... nee, das ist nichts für mich.“
„Na gut.“
Zuhause angekommen nahm Sandro mich kurz in den Arm.
„Gute Nacht, Cara.“ Er versuchte gar nicht erst, mich richtig zu küssen sondern gab mir gleich einen Kuss auf die Wange. Dann ging er hinüber zu sich, winkte mir noch kurz zu und verschwand im Haus.
Gefrustet blickte ich ihm hinterher. Er hatte tatsächlich kein Interesse mehr an mir. Deutlicher hätte er es mir wohl kaum zeigen können.
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"Katzen erreichen mühelos, was den Menschen versagt bleibt,
durchs Leben zu gehen ohne Lärm zu machen."
(Ernest Hemingway)

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Alt 07.12.2011, 21:34
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Dann hat er eben Pech gehabt. Der Dödl! Wenn es ihm wichtig wäre würde er nicht aufgeben.
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Alt 07.12.2011, 22:17
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Wieder mal sehr schönes Kapitel! Der Ausdruck zocken hat mir besonders gefallen!^^

Tom wird echt immer unsympathischer, natürlich ist es für ihn schwer zu verkraften wenn seine Traumfrau nein sagt, aber nein bleibt nein, oder?
Langsam glaub ich aber auch dass Mats garnicht so unbedeutend ist... ich mein, der ist auch immer so schlecht drauf und vielleicht hat er Tom so angepatzt weil er sein Liebesgesäusel nicht ertragen konnte, bei dem es um Hannah ging?
Nungut, das war jetzt alles grob dahingerätselt, aber wer weiß bei Citty ist alles möglich
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Alt 10.12.2011, 19:23
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17. Kapitel

Aufgewühlt ging ich ins Haus. An Schlaf war jetzt überhaupt nicht zu denken. Daher machte ich mir einen Tee und schmiss mein Laptop an.
Erstaunt stellte ich fest, dass Lonely online war.
Buttercup: „Hi! Mit Dir hätte ich zu dieser Uhrzeit nicht mehr gerechnet. Kannst Du nicht schlafen?“
Lonely: „Hey! Na, das sagt die Richtige! Ich bin gerade erst nach Hause gekommen. Und was ist mit Dir?“
Buttercup: „Ich auch. Ich war mit Freunden aus.“
Lonely: „Ich hoffe, Du hattest einen schönen Abend.“
Buttercup: „Geht so. Und bei Dir?“
Lonely: „Geht so.“
Buttercup: „Was ist los? Magst Du drüber reden?“
Lonely: „Naja, ich muss mich wohl endgültig damit abfinden, dass die Frau, die ich liebe, nichts von mir will. Sie ist wohl in einen anderen verliebt. Und bei Dir? Du warst doch so euphorisch.“

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Buttercup: „Du Armer. Das ist echt hart! Naja, meine Euphorie hat sich in Luft aufgelöst. Derjenige, den ich will, interessiert sich nicht mehr für mich. Und das Schlimme ist, ich bin es auch noch selber schuld!“
Lonely: „Also zuerst mal: Er muss ein absoluter Hornochse sein! Du bist so eine tolle Frau!!! Wie kann er Dich nicht wollen? Und dann: Warum zum Kuckuck sollst Du schuld sein, dass er Dich nicht will?“
Buttercup: „Ich hab ihn wohl zu lange zappeln lassen. Es ging mir irgendwie alles zu schnell, daher hab ich ihn auf Abstand gehalten; auch wenn es mir zugegebenermaßen schwer gefallen ist. Aber ich halte nun mal nichts davon, sofort mit jemand in die Kiste zu hüpfen. Ich will ihn erst mal kennenlernen. Naja, und jetzt scheint sein Interesse an mir erloschen zu sein. Er will jetzt wohl nur noch mit mir befreundet sein.“
Lonely: „Ich find das gut, dass Du Prinzipien hast und dazu stehst. Das haben viel zu wenige heutzutage. Im Übrigen bin ich der gleichen Meinung wie Du. Sex ist was Wundervolles, aber wirklich schön ist es doch nur, wenn man den anderen kennt und ihm vertraut. Nur dann kann man sich vollkommen fallen lassen und es einfach nur geniessen.“
Buttercup: „Ich bin erstaunt, dass es auch Männer gibt, die so denken.“
Lonely: „Grins ..... naja, die meisten meiner Geschlechtsgenossen würden mir jetzt wahrscheinlich ´nen Vogel zeigen. Aber egal. Da steh ich drüber.“
Buttercup: „Weisst Du eigentlich, dass es mir verdammt gut tut, mit Dir zu reden? Unsere Gespräche sind immer total schön.“
Lonely: „Ja, mir würden sie inzwischen auch sehr fehlen.“
Wir plauderten noch ein wenig weiter. Irgendwann war ich dann aber so müde, dass ich mich verabschiedete.

Das Gespräch mit Lonely hatte mich wieder etwas aufgebaut. Trotzdem lag ich im Bett und dachte traurig an Sandro. Wie gerne wäre ich jetzt drüben bei ihm. Als ich beim Tanzen in seinen Armen gelegen hatte ..... ich hätte am liebsten die Zeit angehalten!
Seufzend kuschelte ich mich in mein Kissen. Kurz darauf schlief ich endlich ein.
Am nächsten Tag wachte ich erst gegen Mittag auf. Als ich hinausging, um die Sonntagszeitung reinzuholen, fand ich erneut eine rote Rose an meinem Wagen vor.
Versonnen roch ich daran. Wenn sie mir nur verraten würde, von wem sie stammte. Tatsächlich von Sandro? Nach dem gestrigen Abend zweifelte ich daran. Warum sollte er mir nach wie vor noch die Rose ans Auto stecken, wenn er doch keinerlei Interesse mehr an mir hatte. Aber von wem war sie sonst?
Ich stellte sie zu den anderen Rosen in die Vase und ging erst mal duschen.

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Später ging ich hinüber zu Sandro. Die Jungs waren schon alle da, ausser Rocco. Er hatte wohl kurzfristig abgesagt, erfuhr ich von Sandro.
Ich sah ihnen eine Weile zu, aber dann wurde es mir doch zu langweilig.
Ich ging wieder hinüber zu mir und öffnete mein Laptop. Lonely war nicht da. Erstaunt stellte ich fest, wie enttäuscht ich darüber war. Die Gespräche mit ihm waren inzwischen ein fester Bestandteil meines Lebens geworden. Ich hatte mich tatsächlich schon dabei erwischt, dass ich mit ihm ähnlich offen wie mit Barbie redete. Es gab ein paar Dinge, die nur die beiden wussten, niemand sonst. Komisch, wie viel Vertrauen man zu jemandem aufbauen konnte, den man noch nie gesehen hatte. Wir wussten nicht, wie wir wirklich hiessen, waren uns noch nie begegnet ..... und trotzdem war er mir inzwischen so vertraut, als würde ich ihn schon mein Leben lang kennen.
Ich chattete ein wenig mit SusiSorglos. Leider musste sie nach kurzer Zeit bereits wieder gehen. Ich wollte mich gerade abmelden, als Lonely den Chatroom betrat.
Lonely: „Hey, das ist ja schön, dass Du hier bist. Wie hast Du geschlafen?“
Buttercup: „Schön, dass Du kommst. Es ging so. Aber ich bin mir sicher, ohne das Gespräch mit Dir hätte ich noch viel, viel schlechter geschlafen.“
Lonely: „Okay. Ich hab also eine einschläfernde Wirkung?“

Buttercup: „Nein, um Himmels willen, so meinte ich das doch überhaupt nicht! Hey, Du willst mich jetzt aber auf den Arm nehmen, oder?“
Lonely: „Grins ..... Du kennst mich schon viel zu gut. Nein, ganz im Ernst, mir hat das Gespräch mit Dir auch unglaublich gut getan. Ich hab sogar von Dir geträumt.“
Ich stutzte. Was sollte das denn jetzt bedeuten?
Buttercup: „Wie kannst Du von mir träumen? Du kennst mich doch gar nicht!“

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Auch Lonely liess sich nun etwas Zeit mit der Antwort.
Lonely: „Kennst Du solche Träume nicht? Wo man von einer bestimmten Person träumt, ohne sie zu sehen? Wo man im Traum quasi mit jemand agiert, dessen Gesicht man nicht sieht - aber man weiss trotzdem ganz genau, wer das ist. So warst Du letzte Nacht in meinem Traum. Und ich muss sagen, es hat sich ganz schön gut angefühlt.“
Buttercup: „Ah, okay. Hm, ich weiss jetzt gar nicht, was ich sagen soll.“
Lonely: „Sorry, ich wollte Dich nicht verlegen machen oder so. Es gibt es auch keinen Grund dafür.“
Buttercup: „Okay, dann bin ich beruhigt.“
Wir chatteten noch eine Weile, wobei Loneleys Antworten immer unregelmässiger kamen.
Buttercup: „ Hey, was ist los heute? Ich hab den Eindruck, Du tanzt heute gleich auf mehreren Hochzeiten!?“
Lonely: „Mist, erwischt! Sorry, Süße, dass Du nicht meine ungeteilte Aufmerksamkeit hast. Aber ich bin heute tatsächlich noch mit anderen Dingen beschäftigt. Ich hoffe, Du bist mir nicht böse.“
Buttercup: „ Quatsch, warum sollte ich böse sein? Ist doch okay. Ist ja gut, dass ich das jetzt weiss. Dann kann ich wenigstens auch noch was anderes nebenher machen, ohne ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.“
Ich widmete mich in Ruhe ein paar Rechnungen, die ich noch bezahlen musste, und schrieb ein paar emails. Aber den ganzen Nachmittag über chattete ich immer wieder mit Lonely.

In dieser Nacht träumte ich ebenfalls das erste Mal von Lonely. Auch Sandro kam in meinem Traum vor. Er sah sexy aus wie immer. Aber ich unterhielt mich ausschliesslich mit Lonely. Sandro stand nur stumm daneben.
Als ich morgens wach wurde, blieb ich noch für einen Moment auf der Bettkante sitzen und starrte versonnen vor mich hin.

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Der Traum hatte mich verwirrt. Obwohl ich ihn nicht bewusst gesehen hatte, so wusste ich doch ganz genau, dass es Lonely war. Ich hatte mich unglaublich wohl gefühlt in seiner Gegenwart. Und das Gespräch mit ihm war so, wie ich es aus unseren Chats kannte: inhaltsvoll und tiefgründig.
Sandro hatte sich scheinbar nicht an dem Gespräch beteiligen können. Ich überlegte, was mir dieser Traum wohl sagen wollte.
War Sandro doch nicht der Richtige? War ich doch nur auf seine äussere Hülle angesprungen? Ich beschloss, ihm in den nächsten Tagen diesbezüglich auf den Zahn zu fühlen.
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  #130 (permalink)  
Alt 10.12.2011, 19:29
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Oha da bin ich gespannt was das mit Sandro gibt…! Ich behalte heut mal den Rest meiner Gedanken für mich…
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CittyCat (10.12.2011)
 
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