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Alt 03.10.2013, 17:29
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(cooles Titelbild folgt noch )

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Mit viel zu schneller Geschwindigkeit raste das Auto die Straße entlang. Ich trat auf die Bremse, immer wieder, so fest ich konnte, doch es tat sich nichts.
Ich hupte und rief „Aus dem Weg!“, obwohl sicher niemand mein Rufen hören konnte.
Autos wichen mir mit quietschenden Reifen aus, Fußgänger sprangen zur Seite, andere hupten zurück, manche sah ich im Vorbeirasen noch schimpfen und fluchen.
Ich geriet in Panik. Das Auto ließ sich einfach nicht stoppen. Da kam eine Kurve und ich betete, dass ich sie irgendwie packen würde. Ich biss die Zähne zusammen, hielt die Luft an und umklammerte das Lenkrad wie einen Rettungsring.
Ich würde es schaffen.
Ich musste es schaffen.
Ich drehte das Lenkrad, geriet weit auf die Gegenfahrbahn, aber hielt das Auto gerade noch so auf der Straße. Diesmal quietschten meine eigenen Reifen.
Da bog ein Auto auf die Straße und mir blieb keine Zeit mehr, um vernünftig zu reagieren. In meiner Panik riss ich das Lenkrad herum, um einen Zusammenstoß zu vermeiden. Das Auto schlitterte, drehte sich, und ich schrie.
Metall kreischte, ich erkannte nicht woher. Es tat einen Ruck, und plötzlich überschlug sich das Auto.

Stop.
Ich glaube, ich fange lieber von vorne an.

Mein Name ist Zaîda al‘Hessair.

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Ich bin 18 Jahre alt und gerade aus meinem Elternhaus ausgezogen. Dafür hat es viel Überzeugungskraft benötigt. Meine Eltern wollten mir ein hübsches Haus aussuchen, einen Bodyguard mitgeben, einen Chauffeur … Sie müssen es wirklich übertreiben.
Vielleicht ist es euch schon aufgefallen. Meine Eltern sind anders. Sie sind stinkreich. Mir hat es nie im Leben an irgendetwas gemangelt. Ich hatte immer Privatlehrer, seit ich denken kann mein eigenes Pony, und so weiter. Aber ganz ehrlich – mein Leben war superlangweilig!
Deswegen musste ich nun auch einfach raus. Mich selbstständig machen. In einer anderen Stadt.
Naja, wenn man das hier Stadt nennen kann.
Hier, das ist Twinbrook.
Und das, das ist mein Haus.

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Ja, ich weiß, es ist eine Bruchbude.
Aber es MEINE Bruchbude!
Meine Eltern haben mir eine Unsumme als Startkapital mitgegeben. Mehr, als die meisten Menschen in einem Jahr verdienen. Sie haben darauf bestanden, als Bedingung dafür, dass sie mich gehen ließen (alle anderen ihrer großzügigen Angebote habe ich natürlich auch abgelehnt).
Deswegen habe ich das Geld angenommen. Und nun liegt es auf meinem Konto, und da soll es auch bleiben. Ich will auf eigenen Beinen stehen. Mein eigenes Geld verdienen, mein eigenes Leben führen und aus eigener Kraft Erfolg haben.
Und meine Bruchbude ist billig. Ich zahle 200 Simoleans im Monat, das Dach ist dicht, die Möbel sind im Preis inbegriffen und niemand wird jemanden überfallen oder bestehlen wollen, der in so einem Verschlag haust.
Es ist also absolut perfekt für mich.

Ich habe so wenig wie möglich aus meinem Elternhaus mitgenommen. Ein paar möglichst einfache Klamotten, die ich mir extra für mein neues Leben gekauft habe. Meinen Computer, weil ich auf den einfach nicht verzichten kann. Und mein Handy, damit meine Eltern keinen Herzinfarkt bekommen, weil sie mich nicht erreichen können.

Und nachdem bislang schon alles so schön nach Plan gelaufen ist, musste ich jetzt nur noch den nächsten Punkt abhaken und mir einen Job suchen.
So schwer konnte das ja nicht sein.
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Geändert von Firnwind (14.10.2013 um 20:07 Uhr).

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Alt 03.10.2013, 18:46
The Hood
 

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Firnwind *_*
Ich hab dich und dein Schreibtalent vermisst! Ich kenn zwar jetzt nur den Prolog (oder das erste Kapitel, wie mans nimmt) aber ich glaube jetzt schon, diese Story wird das FS Forum auf jeden Fall aufwerten.
Der Anfang ist vielversprechend- spannend angefangen und dann ganz gemein zurückgespult zum Anfang... >.<
Zaida ist mir sehr sympathisch, allein dadurch, dass sie sich selbst etwas aufbauen will und es sie nicht interessiert, wenn sie in einer Bruchbude wohnt. Und ich find ihr Haus und die Gegend sehr schön, bin gespannt auf was sie da so trifft...
Werd das auf jeden Fall weiter verfolgen!
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Firnwind (04.10.2013)
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Alt 04.10.2013, 08:43
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Ich hatte die lokale Zeitung nach einem Job durchstöbert. Das Angebot schien hier sehr groß zu sein, auch wenn die Stellenangebote weder eine steile Karriere noch eine gute Bezahlung versprachen. Aber damit konnte ich für’s Erste leben.
An diesem Tag hatte ich drei Termine für Vorstellungsgespräche. Zwei am Vormittag, einen am Nachmittag.

Ich war aufgeregt und gespannt. Wohin würde das Schicksal mich wohl führen?

Nun, als erstes führte der Pfad des Schicksals mich über eine holprige, matschige Landstraße.
Ich musste zu Fuß laufen und befand bei dieser Gelegenheit gleich, dass ich irgendeinen fahrbaren Untersatz brauchte – und zwar dringend!

Pünktlich kam ich beim Ort meines ersten Termins an: das lokale Friseurstudio.
Mit einem Lächeln und viel Optimismus stürzte ich mich in das Bewerbungsgespräch – und landete prompt auf der Schnauze!
Keine Vorkenntnisse … eine abgebrochene Schulausbildung (ja, ich hatte so meine rebellischen Phasen) … und eine durch meine Hände missgestaltete Übungsperücke

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sorgten dafür, dass ich mit einem stark unterkühlten „Wir werden uns melden. Aber vielleicht sollten Sie sich lieber noch nach etwas anderem umsehen …“ entlassen wurde.

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Wenn die mich doch noch nahmen, dann gab es entweder einen eklatanten Mangel an Arbeitskräften und sie waren vollkommen verzweifelt, oder sie wollten sich an irgendjemandem rächen.

Trotz dieses Rückschlages verlor ich nicht den Mut.
Mein nächster Termin führte mich in den Supermarkt und man bot mir immerhin ein Praktikum an.

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Das war nicht ganz das, was ich suchte, aber immerhin ein Anfang, und ich wollte es mir überlegen.

Zur Mittagszeit galt es einige Stunden bis zum nächsten und letzten Termin des Tages zu überbrücken. Ich wollte die Zeit nutzen, um mich in der Stadt ein wenig umzusehen und eine Kleinigkeit zu essen.
Das Wetter war schön, meine Laune war immernoch gut und mein Optimismus ungebremst.
So störte es mich auch nicht, dass nur noch wenig Geld in meinen Taschen klimperte.
Bei einem kleinen Imbiss gönnte ich mir eine einfache, etwas versalzene, Mahlzeit.

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Ich war gerade Fertig und wollte gehen, da trat mir ein Mann in den Weg.
„Sie sind zurück!“

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Ich blinzelte verwirrt. „Was? Wer? Entschuldigung, Sie müssen mich verwechseln …“
„Sie sind zurück!“ Wiederholte der Kerl nur. „Sie sind wieder da!“

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Der Mann wirkte ungepflegt und wirr im Kopf. Wenn er sprach, wurde ich von einer so stark alkoholisch riechenden Wolke eingehüllt, dass ich froh war, mich nicht in der Nähe eines offenen Feuers zu befinden.
Ich tat einen Schritt zur Seite, wollte um ihn herum gehen, doch er ließ mich nicht vorbei. Zugegeben, er machte mir ein wenig Angst.
„Es wird wieder losgehen!“ Der Mann fuchtelte mit den Armen.

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„Hören Sie, ich habe keine Ahnung, wovon Sie reden … Ich bin neu hier und würde jetzt gerne weitergehen …“ versuchte ich es auf die diplomatische Art und Weise, spannte mich jedoch gleichzeitig an.
Er machte einen Schritt und mir somit den Weg frei, doch er redete weiter wirres Zeug und gestikulierte aufgebracht dabei.
Da kam der Koch aus dem Imbiss. Er wischte sich die Hände an seiner Schürze ab und ging auf den Verrückten zu. „He, Carl! Verschwinde! Du hast hier nichts zu suchen!“
Prompt verzog Carl sich mit weiterem Gemurmel in den gegenüber liegenden Park.
„Alles in Ordnung bei Ihnen?“ fragte der Koch mich. „Sie müssen sich keine Sorgen machen, der Idiot ist harmlos.“
Ich nickte. „Kein Problem.“
Die Begegnung hatte mich aus meinen Plänen gerissen. Ich wollte mich zum Weitergehen umdrehen, war aber in Gedanken noch bei dem Verrückten, und stieß prompt mit jemandem zusammen.
Ich erschrak, er stolperte, und ich hielt ihn gerade noch fest, damit er nicht auf dem Gehweg landete. „Tut mir leid“, entschuldigte ich mich sofort.
Der Mann fing sich wieder und grinste mich an.

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Mir fiel auf, dass er noch jung war, sicher nicht älter als ich. Vielleicht auch jünger, dafür aber ein ganzes Stück größer gewachsen. Seine blonden Haare standen in einer Art struppigen Nicht-Frisur von seinem Kopf ab, und die Spitzen leuchteten in einem auffälligen Feuerwehr-Rot. Sein Gesicht wirkte freundlich und sympathisch.
„Macht nichts, ich bin auch noch nicht perfekt im Rückwärtslaufen“, lachte er.

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Für einen Moment wusste ich nicht, ob er das ernst meinte, oder nicht. War das etwa noch ein Verrückter?
„Gibt es hier irgendwo ein Nest von euch?“
Damit schaffte ich es, dem Jungen einen verdutzten Gesichtsausdruck zu entlocken. „Hä? Also, ich glaube nicht … Der Club der Rückwärtsgeher wurde schon vor langem aufgelöst …“
Alles klar … Bloß nicht in ein Gespräch verwickeln lassen … keine hektischen Bewegungen machen … und immer einen Fluchtweg offen halten …
Ich schob mich an ihm vorbei. „Wunderbar. Sehr gut. Ich muss jetzt leider weiter, also …“
Statt den Satz zu beenden, trat ich meinen Rückzug an. Er rief mir noch etwas hinterher, doch ich hörte nicht zu.
Nachdem ich die Straße überquert hatte, sah ich auf den Stadtplan und orientierte mich. Viel zu verfehlen gab es in dieser winzigen Stadt immerhin nicht.
Also verdrängte ich die letzten, seltsamen, Minuten und konzentrierte mich auf das nächste Vorstellungsgespräch bei der ‚Twinbrook Daily Duck‘ – der Lokalzeitung.

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Alt 04.10.2013, 08:48
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Firnwind *_*
Ich hab dich und dein Schreibtalent vermisst! Ich kenn zwar jetzt nur den Prolog (oder das erste Kapitel, wie mans nimmt) aber ich glaube jetzt schon, diese Story wird das FS Forum auf jeden Fall aufwerten.
Der Anfang ist vielversprechend- spannend angefangen und dann ganz gemein zurückgespult zum Anfang... >.<
Zaida ist mir sehr sympathisch, allein dadurch, dass sie sich selbst etwas aufbauen will und es sie nicht interessiert, wenn sie in einer Bruchbude wohnt. Und ich find ihr Haus und die Gegend sehr schön, bin gespannt auf was sie da so trifft...
Werd das auf jeden Fall weiter verfolgen!
Dich gibt's ja auch noch *freu*

Jaja, viel Zeit ist vergangen ... leider ist alles aus meiner alten FS in einer turbulenten Zeit und bei mittlerweile zwei neuen Laptops - trotzdem funzen die Sims leider nur noch zu max. 50% bei mir - verloren gegangen, deswegen konnte ich da nimmer weiterschreiben.
Aber ich hoffe sehr, wieder was Spannendes auf die Beine stellen zu können
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blubba (04.10.2013)
  #5 (permalink)  
Alt 04.10.2013, 18:17
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Eine Stunde später verließ ich die Daily Duck mit einem neuen Job und jeder Menge neuem Stolz in der Tasche. Zwei Monate sollte ich zur Probe arbeiten. Kein Problem für mich.
Voller Elan ging ich die Straßen entlang. In einem Schaufenster sah ich mein Spiegelbild breit grinsen. Ich sah so dämlich aus, dass ich meine Gesichtszüge sofort normalisierte.
Mein nächster Weg führte mich zu einem Fahrradhändler. Ich brauche wohl nicht zu erklären, was ich mir dort besorgte.
Auf zwei Rädern wollte ich also noch ein paar Besorgungen erledigen und dann den Heimweg antreten. Am nächsten Tag fand eine Spendensammlung vor dem Rathaus statt, und ich sollte darüber schreiben.
Es dämmerte bereits, als ich an weit ab der Stadt an einer Stelle vorbei kam, wo sich mir die Nackenhaare sträubten.
Ich hielt an und hielt nach einem Grund für diese Reaktion meiner Härchen Ausschau. Es war eine unheimliche Gegend, sumpfig und nebelig.
Und neben der Straße lag ein Haufen, der aussah wie …

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Ein Mensch.
Ich ließ mein Fahrrad fallen und sprang hin. Es war tatsächlich ein Mensch und im ersten Moment dachte ich, derjenige würde vielleicht noch leben und Hilfe brauchen. Also tastete ich nach seinem Puls. Blut verschmierte seinen Hals, sein Gesicht und nun auch meine Hand. Aber er lebte nicht mehr. Er war kalt.
Ich fummelte mein Handy aus der Hosentasche und wählte die Nummer der Polizei. Mit wenigen Worten erklärte ich, wo ich mich befand.
Da raschelte etwas im Gehölz. Ich unterbrach das Gespräch.
„Hallo? Ist da jemand?“ Ich rief in die Dämmerung hinein.
Zwischen den Bäumen bewegte sich etwas. Jemand war dort.

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Ich reagierte schnell und schoss mit meinem Handy ein Foto. Die Gestalt rannte davon und verschwand innerhalb weniger Augenblicke im Sumpf. Alleine mit einem Toten blieb ich zurück.
Einem Instinkt folgend machte ich auch mehrere Fotos von der Leiche.
Dann hörte ich schon die ersten Sirenen und kurz darauf tauchte ein Polizeiauto mit Blaulicht auf.
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Alt 04.10.2013, 18:46
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Wow! Ich habe noch nie einen Anfang einer Geschichte gelesen und wollte sofort wissen wie es weitergeht!! Nun bei deiner Geschichte geht es mir zumindest so! Erwarte das nächste Kapitel gespannt!
LG Zebrastreifen
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Firnwind (04.10.2013)
  #7 (permalink)  
Alt 04.10.2013, 22:11
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„Hier drüben!“ rief ich und winkte mit erhobenen Armen.
Scheinwerfer blendeten mich und Schlamm spritzte, als der Polizeiwagen anhielt. Die Autotüren öffneten sich.
„Hier! Hier liegt jemand!“ rief ich noch einmal, um die Sirene zu übertönen. Dank der direkt auf mich gerichteten Scheinwerfer war ich so gut wie blind und das Gejaule der Sirene betäubte meine Ohren.
Endlich wurde sie ausgeschaltet.
„Runter! Los, runter auf den Boden!“ brüllte jemand.
Bunte Schatten flimmerten vor meinen Augen. „Was? Ich hab doch nicht …“
Eine Polizistin hielt die Waffe auf mich gerichtet. Auf der anderen Seite des Autos stand ein weiterer Polizist und zielte auf mich.
Idioten!
„Runter! Legen Sie sich flach auf den Boden, sonst sind wir gezwungen, zu schießen!“
Das konnte doch nicht wahr sein. Diese Polizisten verhielten sich wie absolute Anfänger. Ich sah sogar aus zwanzig Metern Entfernung ihre Hände vor Nervosität zittern. Außerdem vernachlässigten sie ihre Deckung. Die Autotüren standen zwar offen, aber sie nutzten nicht deren Schutz.
Ich bewegte mich ganz langsam. Bei unerfahrenen Neulingen konnte man nie wissen, wie sie reagierten. Diese zwei schienen derart nervös zu sein, dass sie sogar aus Versehen einen Schuss auslösen konnten. Ich wollte ihnen lieber keinen Grund geben, noch mehr zu zittern.
Behutsam legte ich mich auf den Boden. Mitten in den Matsch mit meinen neuen Klamotten. Na super.
„Ich habe bei Ihnen angerufen“, erklärte ich so ruhig wie möglich. „Da hinten liegt eine Leiche, und ich habe sie gefunden, nicht mehr.“
Jemand bewegte sich. Ich drehte den Kopf, so dass ich mehr sehen konnte. Die Polizistin kam mit gezückter Waffe auf mich zu.
„Könnten Sie bitte das Ding runter nehmen, bevor sie jemanden verletzen?“
Die Polizistin tat ihr Bestes, mich zu ignorieren. Aber in ihren Augen flackerte die Unsicherheit auf und für den Bruchteil einer Sekunde zögerte sie.
„Hier hinten liegt jemand!“ kam eine Männerstimme aus der Richtung der Leiche. „Tot.“
„Natürlich tot! Sonst hätte ich nicht die Polizei, sondern einen Krankenwagen gerufen!“ Vielleicht wären die ja fähiger gewesen.
„Seien Sie ruhig!“ fuhr mich die Polizistin an, wobei sie dabei alles andere als einschüchternd klang. „Sie können aufstehen. Aber ganz langsam. Und dann geben Sie mir Ihren Ausweis.“
Ich folgte ihren Anweisungen. Eigentlich hätte sie mir den Ausweis abnehmen müssen … dass sie mich in meiner Jackentasche herumwühlen ließ, besiegelte ihre Unfähigkeit nur.
Nachdem sie den Ausweis hin- und hergedreht und im Licht der Scheinwerfer mehrfach überprüft hatte, senkte sie endlich ihre Pistole und gab ihn mir wieder. Was übrigens ein erneuter Fehler war. Aber irgendwann verloren die Fehler an ihrer Bedeutung.
„Ich ruf die Zentrale!“ meinte der männliche Polizist und verschwand wieder im Auto.
Ich drehte mich so, dass die Scheinwerfer mich weniger blendeten.
„Entschuldigen Sie bitte, aber so etwas haben wir hier nicht sehr oft …“ meinte die Polizistin verlegen. Bei genauerer Betrachtung wirkte sie noch sehr jung. Bestimmt war sie noch nicht lange im Dienst und hatte keinerlei Erfahrung mit dem Ernstfall.
Ich konnte mir auch gut vorstellen, dass es in einer so verschlafenen Stadt nicht viele herumliegende Leichen gab.
Was keine Entschuldigung für derartige Unfähigkeit sein durfte.


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Eine Stunde später beendete ich meinen Bericht zum dritten Mal und verbarg den genervten Unterton in meiner Stimme dabei nicht.
Verspätet war die Richtigkeit meines Ausweises sowie meine nicht vorhandene polizeiliche Akte doch noch überprüft worden. Verstärkung vom Revier war eingetroffen und hatte sich als ebenfalls vollkommen unfähig erwiesen.
Nun schwirrte ein dutzend Beamter durch den Sumpf.
„Sie werden alle Fußspuren zertreten“, murmelte ich.
„Wie bitte?“ fragte die Polizistin.
„Ich sagte, sie werden alle Fußspuren zertreten. Oder, sie haben es bereits. Wissen Sie, im Schlamm kann man frische Spuren wunderbar erkennen, aber nur, wenn nicht zwei Dutzend Füße mehrfach darüber laufen.“
Die Polizistin schaute zu den Arbeitern. Stiefel schmatzten. Die Leiche wurde auf eine Bahre gelegt, zugedeckt und fortgetragen.
Ein Polizist kehrte aus Richtung Sumpf zurück. „Viel zu gefährlich in der Nacht“, verkündete er. „Wir müssen bis morgen warten.“
Kein Problem. Der Kerl, den ich hatte weglaufen sehen, war inzwischen ohnehin über alle Berge. Ich schüttelte den Kopf.
„Was haben Sie?“ fragte die Polizisten.
„Nichts. Nur ein wenig Kopfschmerzen. Wenn Sie nichts dagegen haben, werde ich nun nach Hause gehen. Sie haben ja meine Daten und meine Aussage. Die Fotos, die ich gemacht habe, habe ich Ihnen schon zugesendet. Also?“
Die Polizistin legte die Stirn in Falten, sah noch einmal auf ihre Notizen und ihr Handy – das nun über die gleichen Fotos verfügte wie meines – und stammelte: „Äh … ja. Ich denke, Sie können nun gehen. Aber verlassen Sie bitte vorerst nicht die Stadt. Wir werden Sie wahrscheinlich noch kontaktieren. Wenn es weitere Fragen gibt.“
„Prima.“
Ich hob mein Fahrrad auf, schaltete das Licht an und setzte meinen Heimweg fort.

Zuhause angekommen warf ich meine dreckigen, kalten und nassen Klamotten auf den Boden. Brrr. Die Heizung tuckerte leise vor sich hin. Und ich lehnte mich für einige Augenblicke an sie, um mich zu wärmen. Dann zog ich mir mein Nachthemd über, schnappte mir die verschlammte Wäsche und brachte sie hinaus zur Waschmaschine.
Anschließend setzte ich mich an den Computer.
He, ich war Reporterin. Karla Kolumna oder so ähnlich. Nur ohne trötenden Elefanten.

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Und mich beschlich das Gefühl, dass ich soeben über eine sehr interessante Story gestolpert war. Warum also nicht die Gelegenheit nutzen?
Das letzte Mal, dass ich einen Artikel geschrieben hatte, war vor vier Jahren in der Schule gewesen, für die Schülerzeitung. Und es ging dabei um das Essen in der Cafeteria.
Ich tat also mein Bestes und schrieb die Story so, wie ich mir die Titelsensation vorstellte. Dann setzte ich noch ein Foto der Leiche in den Anhang und sendete das Ganze per Email an meine Chefin.
Ich wählte ihre Nummer. Zwei Sekunden später ging sie ran.
„Ich habe da eine Story für Sie. Sehen Sie in Ihr Mailfach.“
Es klopfte. Ein weiterer Anruf. „Einen Moment, ich bin gleich wieder dran“, sagte ich zu meiner Chefin und nahm den zweiten Anruf entgegen.
„Zaza! Du hast gar nicht angerufen!“
Die Stimme kannte ich. Ohje.
„Mama, ist schon ok. Ich hatte viel zu tun und bin spät nach Hause gekommen.“
„Ist alles in Ordnung bei dir? Ich mache mir so viele Sorgen!“
„Du musst dir keine Sorgen machen. Es geht mir gut, ich habe ein Haus, eine Arbeit und ich bin auch nicht am Verhungern. Das Restaurant an der Hauptstraße ist echt gut.“


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„Ein Haus? Wirst du etwa doch noch vernünftig, Kind? Ich hoffe, es ist ein gutes Haus. Wie sieht es aus?“
Ich sah mich um. Bescheiden. Schäbig. Winzig. Heruntergekommen.
„Toll. Es ist nicht so groß wie zuhause, aber für mich hat es genug Platz, und es ist hell und sauber.“
Ich hörte meine Mutter aufatmen.
„Dann bin ich ja beruhigt. Schick mir mal ein Foto von deiner Nachbarschaft, ja? Und, wie sieht es mit deiner Arbeit aus? Was machst du?“
Ihr war anzuhören, dass sie nicht begeistert war, aber dass sie sich Mühe gab, Verständnis zu zeigen.
„Ich schreibe für die Zeitung. Und ehrlich gesagt hab ich gerade meine Chefin auf der anderen Leitung, also … ich ruf dich dann morgen wieder an, ja?“
„Ich verstehe. Nun, morgen wirst du bestimmt mehr Zeit für deine einsame Mutter haben. Schlaf gut Schätzchen.“
„Gute Nacht, Mum.“
Es klickte und ich hatte wieder meine Chefin am Telefon.
„Sie haben sich das nicht ausgedacht? Ihr Eifer in Ehren, aber das … ist eine große Story. Genau das, was eine junge, ehrgeizige Reporterin für eine aufstrebende Karriere brauchen kann. Und das gleich am ersten Tag. Was für ein Zufall, meinen Sie nicht?“
„Was wollen Sie damit sagen?“
Ich hörte einen Seufzer. „Schon gut. Ich will Ihnen nichts unterstellen. Aber denken Sie nicht, dass sie deswegen keine Probezeit mehr hätten. Zwei Monate, auch wenn morgen die Story auf der Titelseite steht.“
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Akeelah (07.10.2013), blubba (04.10.2013), Erbsensalat (07.10.2013), LarissaSonnenschein (08.10.2013), Simsi68 (08.10.2013), Zebrastreifen (13.10.2013)
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Wow! Ich habe noch nie einen Anfang einer Geschichte gelesen und wollte sofort wissen wie es weitergeht!! Nun bei deiner Geschichte geht es mir zumindest so! Erwarte das nächste Kapitel gespannt!
LG Zebrastreifen
Freut mich, dass sie dir gefällt Dafür gibt's auch schon wieder was zum Weiterlesen
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Zebrastreifen (13.10.2013)
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Am nächsten Morgen schälte ich mich aus der Bettdecke. Mein erster Weg führte mich zu einer Tasse Instant-Kaffee. Nach einer Dusche und einem Apfel als Frühstück – für meine Verhältnisse eine richtige Mahlzeit, da ich nur selten überhaupt frühstückte – fühlte ich mich halbwegs lebendig.
Es war noch früh. Viel zu früh, für meinen Geschmack. Ich warf einen Blick aus dem Fenster und sah in die frühe Morgendämmerung. Der Himmel war noch grau und die Sonne versteckte sich irgendwo hinter den Nebelschwaden.
Ich gähnte noch einmal und streckte mich, dann verließ ich mein neues Zuhause. Die Tür fiel hinter mir ins Schloss.
Erst als ich auf der Treppe stand, bemerkte ich es.
Da war etwas gewesen. Etwas, das vorher nicht dort gewesen war.
Ich hielt inne und sah zurück.
Mitten auf der Tür war etwas Rotes. Ein Zeichen.

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Ich ging näher ran. Das Zeichen war verlaufen, doch die Linien sahen nicht zufällig aus. Jemand hatte das in der Nacht, während ich schlief, an meine Tür gemalt. Gestern war es noch nicht dort gewesen.
Ich machte ein Foto mit meinem Handy. Man wusste nie, wofür so etwas gut sein konnte.
Und dann rief ich wieder einmal die Polizei.

Kurz darauf hielt ein Polizeiauto vor meinem Haus. Es hatte nicht lange gedauert, vielleicht zwei Minuten. Ich sah auf meine Uhr. In zwei Stunden musste ich in der Redaktion sein. Eigentlich wollte ich vorher noch ein, zwei Dinge erledigen, doch das dürfte wohl nichts mehr werden.
Den Polizist, der ausstieg, hatte ich bereits am Vortag gesehen, doch ich hatte nicht mit ihm geredet. Er war ein wenig älter, vielleicht irgendetwas um die vierzig oder fünfzig Jahre und bewegte sich mit all der Gemütlichkeit und Ruhe, die sein überdeutlicher Bauchansatz unterstrich.
Ich zeigte ihm das Kunstwerk auf meiner Haustür.
Er beugte sich vor, kniff die Augen zusammen und schmatzte auf einem Kaugummi herum. Es fehlte nicht viel und er hätte seine Nase in die Farbe gedrückt.
„Hmm“, machte er.
Ungeduldig stand ich daneben und wartete.
„Sieht nach Blut aus“, kam ihm schließlich nach einer gefühlten Ewigkeit die Erkenntnis.
Soweit war ich mit meinen Überlegungen auch schon gewesen. Ich war mir natürlich nicht sicher, aber das Rot war an den Rändern bluttypisch dunkel angetrocknet.
„Und? Kommt sowas hier häufiger vor?“ fragte ich leicht genervt.
Der Polizist schüttelte den Kopf und sah mich an. „Haben Sie irgendwelche Feinde?“
„Nein.“ Doch. Jede Menge. Aber nicht hier. „Ich wohne erst seit gestern hier und kenne noch niemanden.“
„Soso. Nun … ich würde sagen, da hat sich jemand einen Willkommensstreich erlaubt.“ Er machte ein Foto von dem Symbol. „Wahrscheinlich ein paar Jugendliche. Wir werden das Zeug analysieren, dann wissen wir, was es ist.“
Das klang doch ganz gut.
„Wissen Sie“, erzählte der Polizist weiter, „seit gestern Abend ist bei uns die Hölle los. Stellen Sie sich mal vor, es hat einen Mord gegeben! Hier, direkt in ihrer Nachbarschaft. Haben Sie schon davon gehört? Steht in allen Zeitungen!“
Ach nee. „Hab davon gehört.“
Der Polizist verabschiedete sich mit den üblichen Ermahnungen. Nicht wegfahren, wir werden Sie kontaktieren.
Dann endlich schwang ich mich auf mein Fahrrad in Richtung Stadt. Die Tür ließ ich vorerst, wie sie war. Zum einen hatte ich im Moment weder Lust noch Zeit, meine Haustür zu putzen. Und zum anderen sah die Schmiererei irgendwie gruselig aus, was sich abschreckend auf Einbrecher auswirken dürfte.
In der Stadt angekommen holte ich mir als erstes eine Zeitung vom Kiosk und setzte mich damit vor einen kleinen Imbiss – einen anderen, als am Vortag, da ich keine Lust auf eine erneute Begegnung mit dem Verrückten hatte.
Ich holte die Zeitung heraus und las. ‚Leiche im Sumpf‘ schrie es mich gleich von der Titelseite an. Vieles war verändert worden. Doch der Kern blieb erhalten. Ich war halbwegs zufrieden mit mir, bis ich eine kleine, unauffällige Zeile las.

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Als Verfasserin des Artikels war Ingrid Gremold angegeben. Meine Chefin.
Wäre ich eine Cartoonfigur, hätte ich in diesem Moment zu qualmen angefangen und mein Kopf wäre glühend Rot angelaufen.
Stattdessen nahm ich mein Handy und rief meine Chefin an.
„Ich habe den Artikel geschrieben. Warum haben Sie einen falschen Namen darunter gesetzt?“ begrüßte ich sie am Telefon.
„Nun mal langsam. Sie waren vor Ort und Sie haben das Foto gemacht. Wenn Sie genau hinsehen, werden Sie ihren Namen auf diesem sehen.“
Ich schaute auf das Foto. Z.H. stand dort.
„Ihr … Werk war sicher ambitioniert, aber total daneben. Ich musste die halbe Nacht damit verbringen, alles zu ändern. Außerdem braucht es einen bekannten Namen, um den Lesern so eine Story zu präsentieren. Bei einem unbekannten Niemand hätte jeder an eine Ente geglaubt.“
„Wollen Sie mir ernsthaft glauben machen, Sie hätten das nur zu meinem Besten getan?“
„Nein. Ich will Ihnen klarmachen, dass Sie neu sind. Wenn Sie ein Mitspracherecht haben wollen, dann müssen Sie sich das erst verdienen.“
Ich wäre beinahe explodiert. Diese Frau machte mich absolut sprachlos.
Als hätte sie das durch das Telefon gespürt, redete Ingrid Gremold beschwichtigend weiter. „Sie müssen sich nicht aufregen. So läuft das hier nunmal. Sie waren zur richtigen Zeit am richtigen Ort und sie haben schnell reagiert. Das zeigt mir, dass Sie Potential haben. Machen Sie weiter so.“
Ich legte auf, bevor ich wirklich unfreundlich werden konnte.
In dem Moment legte sich eine Hand auf meine Schulter.


Fortsetzung folgt ...

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... und ich fahre jetzt erstmal in den Urlaub
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Akeelah (07.10.2013), LarissaSonnenschein (09.10.2013), Simsi68 (08.10.2013), Zebrastreifen (13.10.2013)
  #10 (permalink)  
Alt 07.10.2013, 15:59
Forenmuffel
 

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Eigentlich hatte ich gar nicht vorgehabt mich hier zu registrieren, aber nachdem ich deine Fotostory gelesen hatte, musste ich es einfach!
Ich finde sie richtig, richtig gut! Ich mag deinen Schreibstil, er lässt sich flüssig lesen und ist locker und witzig. Genau mein Ding.
Hoffentlich geht es nach deinem Urlaub schnell weiter, bis dahin wünsche ich dir eine schöne Zeit
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Folgender Benutzer sagt Danke zu Erbsensalat für den nützlichen Beitrag:
Firnwind (10.10.2013)
 
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fantasy, fotostory, krimi, kurzgeschichte, mystery

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