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  #251 (permalink)  
Alt 13.10.2014, 02:08
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Standard Kapitel 42 Quietsche-Entchen und Chippendale-Casting - Teil 1 -


So, nun wünsche ich Euch viel Spaß mit dem Kapitel, dass ich aufgrund der vielen Bilder in zwei Teilen splitten musste. Ich konnte mich einfach nicht entscheiden, welche Bilder ich nehmen soll. Ich bin tierisch auf Eure Reaktion gespannt und hoffe, Euch gefällt das Kapitel. Ich habe lange daran gesessen und an den Dialogen gefeilt. Ich hoffe, Ihr habt beim Lesen genauso viel Spaß wie ich beim Schreiben.

Also, nun viel Spaß beim Lesen!


LG cheli24 (Marga)



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~




Die Kommentarbeantwortung befindet sich einen Post davor!



Kapitel 42


Quietsche-Entchen und Chippendale-Casting - Teil 1 -


Trish waren die Worte jäh im Munde erstickt, die sie sich zurecht gelegt und die sie Kyle hatten sagen wollen. Mit allem hatte sie gerechnet, aber nicht, dass er ihr halbnackt die Tür öffnen würde. Anerkennend ließ er währenddessen seinen Blick über ihre Figur wandern, während er sie dabei leicht amüsiert ansah. Diesmal würde er sein Vorhaben in die Tat umsetzen. Sich nicht mehr verstecken, endlich über seinen Schatten springen, nicht mehr vor ihr fliehen, einfach nur ehrlich gegenüber sich selbst sein. Er wollte Trish, mehr denn je. Nein, so schnell würde er sie nicht gehen lassen und wenn er sie einsperren musste. Lächelnd trat er zur Seite, während sie unauffällig nach innen äugte.

„Bitte kommen Sie doch rein und…“, er hielt kurz inne, als er ihren Blick bemerkte und meinte schmunzelnd: „Sie stören nicht, Trish. Ich bin alleine.“

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„Wie? Ich habe doch gar nichts gesagt.“

Ein breites Grinsen stahl sich auf sein Gesicht. „Gesagt nicht, aber Ihre Neugierde war nicht zu übersehen.“

Etwas pikiert schaute sie ihn an und trat Schulter zuckend ein. „Wenn Sie meinen.“

Nachdem der erste Schreck überwunden war und sie sich wieder einigermaßen gefangen hatte, musterte sie Kyle aus dem Augenwinkel. Sie ließ sich nicht anmerken, dass es in ihrem Inneren brodelte und dass sie seine spärliche Bekleidung auf ganz andere Gedanken brachte, als auf jene, weshalb sie zu ihm gekommen war. Nein, diese Genugtuung wollte sie ihm nicht gönnen, obwohl es ihr zusehends schwer fiel, ihren Blick von seinem nackten Oberkörper zu wenden. Energisch rief sie sich zur Ordnung. Jetzt starre ihn nicht so an Trish, sonst bildet er sich wer weiß noch etwas ein. Okay, ich werde ihm kurz mitteilen, was passiert ist, ihm das Glas geben und dann gehe ich wieder. Also, los, ich kann das!

Doch noch bevor sie zu Wort kommen konnte, zwinkerte er ihr zu und meinte: „Das ist aber nett, dass Sie mich besuchen kommen.“

Sie atmete einmal tief durch und kniff leicht die Augen zusammen, als sie schließlich unbekümmert zu plappern begann: „Nun ja, ein Höflichkeitsbesuch ist das nicht gerade. Sie könnten mir…“

„Nein, ist er nicht? Was führt Sie denn dann hier her?“, unterbrach er sie rasch.

„Nun“… Sie machte eine kurze Pause und begann schließlich: „Während Sie hier mit ihrem Quietsche-Entchen in der Badewanne geplantscht haben, ist im Innenhof des Cafés ein Mann ermordet worden… Und so etwas nennt sich Polizist“, schüttelte sie kurz den Kopf. „Haben Sie denn gar nichts davon bemerkt? Die Sirenen waren doch kaum zu überhören.“ Den leisen Vorwurf in ihrer Stimme konnte sie nicht unterdrücken, während Kyle weiterhin bemüht war, die Contenance zu wahren. „Na gut“, hörte er sie munter weiter plappern. „Sagt Ihnen der Name Gagliano etwas… Mario Gagliano? Er ist Italiener und sein Name stand auf der Liste, die ich bei Carlo gefunden hatte. Sie erinnern Sich? Er ist… äh… er war um die 40, gelockte Harre, Vollbart… Nein? Sagt Ihnen nichts? Aber Sie können doch bestimmt herausfinden, was da passiert ist. Ich meine, Sie könnten mir…“

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„Gagliano sagt mir nichts. Sollte er?“, unterbrach Kyle sie schnell, während er sie keine Sekunde aus den Augen ließ. Was hat sie denn jetzt schon wieder vor? Nur mühsam hatte er sich beherrschen können, ihren Redeschwall nicht einfach in einem Kuss zu ersticken. Sie sah einfach zu süß aus, wie sie mit ihren Händen wild hin und her gestikulierte und ohne Punkt und Komma plapperte. Wann holt sie denn mal Luft?

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Trish hielt inne und schien kurz nachzudenken, ehe sie fortfuhr: „Na ja, hätte ja sein können. Ich habe das Rotweinglas, aus dem er getrunken hatte, bevor er tot umgefallen ist. Könnten Sie es bitte für mich analysieren lassen? Da lassen sich bestimmt noch Spuren feststellen.“

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Kyle glaubte, sich gerade verhört zu haben und starrte sie ungläubig an. „Sie haben… WAS getan? Das glaube ich jetzt nicht, Trish. Der Mann ist tot und Sie haben das Beweismaterial entwendet?“

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„NEIIIIN!... Nein, hab‘ ich nicht. Ich dachte mir, bevor es in der Spülmaschine verschwindet und Spuren verwischt werden…, dann nehme ich es doch besser mit.“ Lächelnd schaute sie ihn an.

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„…dann nehmen Sie es besser mit“, echote er. „Ach so verstehe und das ist nicht entwendet?“, entgegnete er belustigt. Die Frau überraschte ihn immer wieder aufs Neuste.

„Ähm… nein… die Polizei weiß ja nichts von dem Glas. Nur die schwarzhaarige Frau, vermutlich ist sie auch die Mörderin.“

„Welche schwarzhaarige Frau denn?“, fragte er, neugierig geworden.

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Trish berichtete ihm in kurzen Worten, was sich zugetragen hatte. Im Stillen wartete sie bereits auf die Standpauke, die er ihr wohl gleich halten würde. Doch diese blieb überraschenderweise aus und er fragte stattdessen mit leichtem Unterton: „Müssen Sie sich denn eigentlich in alles einmischen, Trish? Lassen Sie das die Carabinieri machen, das geht Sie nichts an.“ Schließlich sagte er seufzend: „Na schön, geben Sie mir das Glas, ich werde es untersuchen lassen. Aber Sie halten sich gefälligst raus. Wir sind hier in einem fremden Land und es könnte schnell Ärger geben“, belehrte er sie. Kurz darauf zeigte er jedoch ein entwaffnendes Lächeln, als er leicht schmunzelnd meinte: „Als würde Sie das interessieren. Sie hängen ihr hübsches Näschen doch ständig in Dinge, die Sie nichts angehen.“

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Seine Ungezwungenheit überraschte Trish, denn im Stillen hatte sie mit einer anderen Reaktion gerechnet. Warum handelt er plötzlich so ganz anders, als ich es erwartet habe? Sie beschloss, auf seinen leichten Plauderton einzugehen und meinte: „Na und, das ist mein Job. Schon vergessen, ich bin Journalistin?“

„Nein
, wie könnte ich so etwas vergessen“, schmunzelte er.


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Er blickte sie so durchdringend an, dass es ihr heiß und kalt zugleich wurde und sich eine leichte Gänsehaut auf ihren Armen bildete. Sie ließ ihn stehen und ging ein Stück ins Zimmer, während sie so nebenbei fragte: „Sagen Sie mal, wollen Sie sich eigentlich nicht endlich mal anziehen? Es ist bereits Nachmittag und sie hüpfen wie ein Adonis im Badetuch herum.“

In Kyle’s Augen blitzte es auf. Na warte, Du kleines Biest. Langsam näherte er sich Trish, die in der Mitte des Raumes stehen geblieben war und sich neugierig umsah. Die Suite war recht groß, in der Mitte des Raumes stand ein Doppelbett, daneben ein Sekretär und auf der rechten Seite ein Sofa mit einem Beistelltisch. Von der linken Seite aus kam man offensichtlich ins Badezimmer, wie sie durch die halb geöffnete Tür sehen konnte und durch die Doppelglastür gelangte man wohl nach draußen. Neugierig sah sie aus dem Fenster und stutzte plötzlich. Die Treppe, die von Kyle’s Balkon nach unten führte, war die Treppe, die sie vom Innenhof aus gesehen hatte.

„Ihre Suite zeigt ja direkt auf den Innenhof. Aber dann hätten Sie das doch hören müssen.“

Sie hatte nicht bemerkt, dass er ihr langsam gefolgt war, als sie ihn sagen hörte: „Na ja, ich war unter der Dusche und wenn das Wasser läuft, dann hört man nichts von draußen.“

„Hm, schade. Sie hätten das von hier oben aus bestimmt gut sehen können. Warum duschen Sie eigentlich am Nachmittag oder sind Sie erst aufgestanden?“

Im selben Moment biss sie sich auf die Unterlippe und sah weiterhin stoisch aus dem Fenster. Was geht es mich an, um welche Uhrzeit er duscht?

Kyle ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen und fragte amüsiert: „Soll ich Ihnen einen Plan aufstellen, wann ich was um welche Uhrzeit mache? Aber wenn Sie es genau wissen wollen Trish, mein Quietsche-Entchen wollte baden gehen.“

Er hatte sich lautlos unmittelbar hinter sie gestellt, als sie sich ruckartig umdrehte. Ihr Mund klappte auf, um hastig nach Luft zu schnappen und gleich wieder zu. Beinahe hätte sie sich bei dieser Aktion verschluckt. Ihr Herz schlug unhörbar laut, als sie ein verführerisch blaues Augenpaar auf sich gerichtet sah, sein Gesicht, das nur wenige Zentimeter von ihrem entfernt war. „Ich mache Sie doch nicht etwa nervös, Trish?“

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„Ähm- ich…“ Sie räusperte sich kurz, ehe sie ihn fragend ansah: „Nein, wie kommen Sie denn darauf?“

„Ach, ich dachte nur“, meinte er lakonisch.

„Ich finde es nur ungewöhnlich, um diese Uhrzeit so herumzulaufen.“

„Warum denn? Oder sorgen Sie sich etwa um mich? Das ist aber sehr nett von Ihnen.“

„Warum sollte ich mich um Sie sorgen?“, kam prompt die Gegenfrage.

„Vielleicht haben Sie Angst, ich könnte mich erkälten oder so?“

Überrascht sah sie ihn an und meinte schmunzelnd: „Bei der Hitze? Und ich soll alleine die Arbeit machen?“ Sie lachte hell auf und zeigte ihre weißen Zähne. „Das hätten Sie wohl gerne, Captain. Nichts da. Sie sind der Cop.“ Sie unterbrach sich kurz und noch ehe Kyle etwas sagen konnte, forderte sie ihn auf: „Also los… hopp hopp, anziehen.“

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Trish war leicht irritiert und wandte sich um, damit er sich endlich anziehen konnte. Was bezweckt er denn damit? Warum zieht er sich nicht endlich an? Was hat er nur vor? Er ist so ganz anders als sonst. Irgendwie konnte sie ihn so gar nicht einschätzen.

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Fast schon enttäuscht sagte er, ohne irgendwelche Anstalten zu machen, sich umzuziehen: „Schade und ich dachte schon, Sie wollen Krankenschwester spielen. Ich hätte mich gerne von Ihnen pflegen lassen, Schwester Trish… sehr gerne sogar.“ Als sie im nicht darauf antwortete, fragte er neugierig: „Wo wollen wir denn eigentlich hin, wenn ich fragen darf?“

„Die Mörderin suchen gehen, was dachten Sie denn?“

„Sie wissen doch gar nicht, wo sie hingegangen ist“, warf er skeptisch ein.

„Na, so groß ist die Stadt nun auch wieder nicht. Zudem werde ich das Gefühl nicht los, dass sie immer da auftaucht, wo ich auch bin.“

AHA. Und was schlussfolgern Sie daraus?“

„ICH? Keine Ahnung. Sie sind doch der Profiler.“

Sie drehte sich wieder zu ihm um und fragte ungeduldig, nachdem er immer noch das Badetuch umhatte: „Also, was ist jetzt, Kyle? Wollen Sie an einem Chippendale-Casting teilnehmen oder einen Fall klären? Wenn Sie denken, sie können mich mit so etwas …“, Trish brach ab und musterte ihn von Kopf bis Fuß, um dann unbeeindruckt fortzufahren, „Ich muss Sie enttäuschen, aber Sie sind nicht der erste Mann, den ich in ein Badetuch gewickelt sehe.“ Kokett lächelte sie ihn an.

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Kyle ging darauf ein und erwiderte: „Das hatte ich auch nicht erwartet. Sie haben bestimmt so einigen Männern den Kopf verdreht. Übrigens, das Kleid sieht hübsch aus, steht Ihnen sehr gut. Hm, das Casting mit den Chippendales gefällt mir irgendwie. Vielleicht sollte ich mir eine Stange fürs Zimmer kaufen, um so die Frauen zu beeindrucken.“ Sein Blick war verführerisch, als er herausfordernd meinte: „Sie wollten doch in der Pizzeria wissen, wie ich vorgehe, um eine Frau zu erobern. Erinnern Sie sich?“

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Sie zog überrascht eine Augenbraue nach oben, er hatte es also nicht vergessen. „Ach so verstehe, mit einer Stange beeindrucken Sie die Frauen also? Sie…“ Abrupt brach sie ab, als Kyle hell auflachte. Trish spürte die Hitze in sich aufsteigen und fuhr stotternd fort: „Ähm.. äh.. i- ich… ich meine…“

„Ja? Sprechen Sie sich ruhig aus, Trish“, unterbrach er sie reichlich amüsiert.

Hastig wandte sie sich um, Kyle’s Blick im Rücken spürend. Zu spät war ihr die Zweideutigkeit ihrer Worte bewusst geworden. Wie komme ich denn jetzt aus dieser Nummer wieder raus? Was habe ich mir nur dabei gedacht, hierher zu kommen? Aber konnte ich etwa ahnen, dass er mir in dieser Aufmachung die Tür öffnet? Nein, ich muss verschwinden, solange ich es noch kann.

Um ihre Gedanken in die Tat umzusetzen, drehte sie sich blitzschnell um. Sie hatte allerdings nicht damit gerechnet, dass er direkt hinter ihr stehen würde und machte im letzten Moment einen Schritt zurück, um nicht an seiner nackten Brust zu landen. Er war ihr dennoch nahe genug, so dass sich ihre Finger leicht berührten. Krampfhaft bemühte sie sich, ihn nicht anzustarren. Mein Güte, er ist doch nicht der erste Mann, der halbnackt vor mir steht, dachte sie leicht aufgewühlt. Nein, das war er wirklich nicht. Aber Kyle war der erste Mann, der sie völlig aus dem Konzept brachte. Verdammt nochmal Trish, wo ist Dein Selbstbewusstsein? Du wolltest ihn doch, dann zeig‘ es ihm auch. Ist es nicht das, was ich mir schon so lange wünsche, dass er endlich aus sich herausgeht? Und jetzt will ich die Flucht ergreifen? Warum gehe ich nicht darauf ein, was habe ich schon zu verlieren?

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Sein Aftershave kitzelte ihre Nase, während sie bemüht war, ihrer Stimme wieder den gewohnten Klang zu verleihen. Sie straffte ihre Schultern, atmete tief durch und quasselte drauf los: „Haben Sie das etwa nötig? Obwohl, das würde ich schon gerne sehen, wenn Sie halbnackt an der Stange hängen. Ich würde Ihnen aber für den Anfang erst einmal einen Besuch in der Table-Dance-Bar empfehlen.“ Um ihre Mundwinkel zuckte es belustigend.

Erstaunt und amüsiert zugleich sah er sie an: „Halbnackt? Also, wenn schon, dann richtig. Oder was denken Sie?“ Gespannt wartete er auf ihre Antwort. Das Spiel begann ihm Spaß zu machen.

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Trish klappte den Mund auf und zu, ehe sie stotternd fragte: „Bitte WAS? Äh- Si- Sie wollen na- nackt… Ich meine, ohne etwas an?“ Sie stockte, als Kyle noch näher auf sie zukam. Mit leicht zitternder Stimme fuhr sie fort, während er noch einen weiteren Schritt machte und grinsend sagte:

„Nun ja, ich würde mir vielleicht ein Blatt davor halten.“

„Das ist so a- aber nicht ü-üblich, Sie wi…wi…“

Abrupt brach sie ab und legte ihre Hand unwillkürlich auf Kyle’s Brust, als sie seinen heißen Atem verspürte und die Wand im Rücken, die keine Fluchtmöglichkeit zuließ. Gebannt sah er auf ihren Mund, während sie regungslos mit klopfendem Herzen da stand.

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„Neiiin? Es wäre aber doch ein Versuch wert, oder?“, flüsterte er mit samtweicher Stimme, während sich ihre beiden Nasen berührten. Sanft ließ er seine Nase über ihre Wange streichen, während sie den Blick nicht von seinen Augen wenden konnte und stammelte:

„Ich glaube nicht, dass das ge… ich meine… Sie nehmen mich doch auf den Arm, oder? Ach kommen Sie, das ist doch nicht Ihr Ernst.“ Ihr wurde heiß, als Kyle‘ s Lippen über ihr Ohrläppchen streiften. Hastig dachte sie nach. Was ist plötzlich in ihn gefahren?

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Kyle hob ihr Kinn leicht an, während er sie mit rauer Stimme unterbrach: „Warum so nervös, Trish? Wo ist denn Ihre Schlagfertigkeit geblieben?“ Verführerisch sah er ihr in die Augen, während seine Lippen ihre Wange entlang strichen und seine Finger ihr Ohr berührten.

Nervös setzte Trish ihr Gestammel fort, während ihr Herz unaufhörlich laut pochte: „Ich weiß nicht, was Sie meinen…“ Trish spürte immer stärker die Hitze aufsteigen, die Kyles Nähe in ihr entfachte. Er umfasste ihr Gesicht mit beiden Händen und zog sie so nah an sich heran, dass sich ihre Lippen leicht berührten.

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„Wa- wa-, was tun Sie da?“ Trish konnte kaum noch einen klaren Gedanken fassen.

„Nach was sieht‘ s denn aus?“, fragte er schmunzelnd. Er legte seinen Zeigefinger unter ihr Kinn und ließ seine Lippen sanft wie eine Feder über ihren Mund streichen.

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„Na ja, ich weiß nicht so recht, was Sie vorhaben und außerdem ist… Es ist schon spät und ich - äh muss - “

Er schüttelte lächelnd den Kopf: „Es ist nicht einmal 16 Uhr“, und setzte seine Liebkosungen fort. Er legte seinen Finger auf ihre weichen Lippen und raunte ihr mit heißem Atem ins Ohr: „Holst Du irgendwann auch einmal Luft?“

„Ich - was? Bitte, was meinen Sie äh – Du damit?“



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Geändert von cheli24 (14.10.2014 um 13:50 Uhr).
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  #252 (permalink)  
Alt 13.10.2014, 02:09
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Standard Kapitel 42 Quietsche-Entchen und Chippendale-Casting - Teil 2 -

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Kapitel 42



Quietsche-Entchen und Chippendale-Casting - Teil 2 -


Sichtlich erregt sagte er, während er ihr tief in die Augen sah: „Ich meine, kannst Du irgendwann auch einmal die Klappe halten, Trish? Seit Du hier aufgetaucht bist, steht Dein Mund nicht still.“

„Was hast Du vor?“, fragte sie ihn kleinlaut.

„Was ich schon längst hätte tun sollen“. Verführerisch sah er ihr dabei in die Augen.

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NEIN! Es durchzuckte sie wie ein Blitz. Ich kann das nicht. Hastig löste sie sich aus seinen Armen, so dass er sie völlig verdutzt ansah. Etwas verlegen rieb sie sich ihren Nacken. „Kyle, ich ver- verstehe nicht ganz. Wa- wa- was willst Du von mir?“, fragte sie verständnislos. „In der Pizzeria hast Du nicht gerade den Eindruck erweckt, als wärst Du an mir interessiert. Nicht einmal eine simple Frage hast Du mir beantwortet und stattdessen die Flucht ergriffen. Also, was soll das jetzt? Spielst Du nur mit mir? Bin ich nur ein Zeitvertreib für Dich, ein Abenteuer? Willst Du Dich an mir rächen, weil ich Dir das vorgestern gesagt habe. Kyle, ich bin nicht…“ Nur mühsam gelang es ihr, die Enttäuschung zu unterdrücken.

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Er schüttelte den Kopf und trat erneut auf sie zu. Liebevoll umfasste er ihre Taille und zog sie wieder an sich, während sein Daumen über ihre zitternden Lippen strich. „Du wirst doch jetzt nicht diskutieren wollen. Nicht jetzt Trish, bitte.“

Sein Mund wanderte ihren Hals abwärts, so dass ihr heiß wurde. Hastig dachte sie nach. Und wenn ich wirklich nur ein Abenteuer für ihn bin? Nur ein One-Night-Stand? Sie wollte ihn mit jeder Faser ihres Herzens, aber was war mit ihm? Was würde danach passieren? Was war mit Charlene Evans? Nein, ich kann das nicht, ich muss hier weg!

Sie stemmte ihre Arme energisch gegen ihn und sagte: „Tut mir Leid, Kyle. Ich kann das nicht. Ich hätte nicht hierher kommen sollen.“

Ungläubig sah er sie an. „Das ist doch jetzt nicht Dein Ernst. Bitte Trish, geh‘ nicht. Bleib‘ bei mir.“ Er nahm ihre Hand und zog sie wieder an sich, während er ihre Finger zärtlich liebkoste.

Ihr Protest war nur noch sehr leise, als sie stammelte: „A- aber, ich muss noch einige Mails beantworten, meine Mum will mich nachher auch noch anrufen und Anna will ich noch eine SMS schreiben. Sie ist doch gerade bei Jason. Ich weiß nicht, ob Du das weißt.“ Nervös lachte sie auf und fuhr hastig fort. „Es ist ihr erster Besuch in Lucky Palms. Ich kenne die Stadt sehr gut, meine Großeltern wohnen da und…“

Weiter kam sie jedoch nicht. Ruckartig zog er sie an sich, während sich sein Mund fordernd auf ihre Lippen legte und so ihren Redeschwall unterbrach. Als er von ihr abließ, sagte er schmunzelnd: „Es war die einzige Möglichkeit, Deinen Redefluss zu stoppen.“

Stotternd fragte sie: „Wa- wa- warum tust Du das, Kyle…?“ Sie unterbrach sich, als Kyle’s Finger über ihre bebenden Lippen strichen.

„Ist das nicht offensichtlich, Trish?“

„Ja aber, Du hast mir doch in Deinem Büro gesagt, da da- dass es Dir egal ist, was ich mache…da- dass ich Dir egal bin.“

Fast flehend sah er sie an, als er raunte: „Ich will Dich, Trish und das schon seit geraumer Zeit und bitte, sag‘ jetzt nichts mehr. Ich will Dich endlich küssen.“ Bevor sie noch etwas sagen konnte, erstickte er ihren Protest mit einem kurzen zärtlichen Kuss.

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„Entschuldige, so hatte ich das nicht vor. Aber anders bekomme ich Dich ja nicht still…“

„A- aber, ich …“ Sie unterbrach sich erneut, als Kyle seine Hand auf ihre Wange legte und sanft seinen Daumen über ihren Wangenknochen strich. Dabei fixierte er sie mit seinen Augen, während sie seinen Blick nicht von ihm wenden konnte. Oh ja, sie wollte ihn auch und wünschte sich nichts sehnlicher, als von ihm geküsst zu werden.

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Aber er küsste sie nicht sofort, sondern zog sie stattdessen von der Wand weg, während er fest ihre Taille umklammerte und sie verführerisch anlächelte.

Sie schluckte. „Kyle, ich wei- weiß nicht…“

Mit großen Augen sah sie ihn an, während er seine Lippen auf ihren Mund legte und seine Zunge zärtlich über ihre Lippen strich. Kopfschüttelnd raunte er ihr zu: „Wirst Du jetzt endlich still sein? Wie soll ich Dich denn sonst küssen? Bitte, halt‘ jetzt einfach mal die Klappe, Trish.“

Sie sah ihn erwartungsvoll an und beschloss von jetzt an, alles andere auszuklammern. Nicht an Morgen zu denken, nicht daran, was kommen oder was danach passieren würde. So lange hatte sie nun schon auf diesen Moment gehofft und davon geträumt, endlich in Kyle’s Armen zu liegen und seine Lippen auf den ihrigen zu spüren.

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Sie schaute ihm tief in die Augen und flüsterte leise: „Ich will Dich auch, Kyle.“

Sekundenlang sah er sie nur stumm an, ehe er seinen Mund langsam auf ihre weichen Lippen legte und ihr einen zärtlichen Kuss gab. Er atmete heftig, als er kurz von ihr abließ, um seinen Griff zu verstärken. Trish erwiderte die Umarmung und streckte sich ihm willig entgegen, während er seine Lippen erneute auf ihren Mund presste. Willig öffnete sie ihren Mund und stöhnte auf, als sich seine Zunge durch ihren Mund schob und sich ihre beiden Zungen berührten. Sie umfasste seine Schultern und küsste ihn mit eben solcher Leidenschaft, während sich sein muskulöser Oberkörper fest an ihre Brüste presste.

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Ein Kribbeln durchfuhr ihren Körper, als er seine Zunge spielerisch um ihre Zunge kreisen ließ. Heftig stöhnte sie auf und presste sich noch enger an Kyle, der ihr Gesicht mit beiden Händen umfasste, um sie wieder und wieder zu küssen.

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Nach schier endlosen Minuten löste er leicht seinen Griff und streichelte ihr atemlos, aber liebevoll über die Wange. Er hielt sie weiterhin in seinen Armen und raunte: „Du bist so unglaublich süß, Trish. Schon lange habe ich von diesem Augenblick geträumt. Du gehst mir einfach nicht mehr aus dem Kopf, hast Dich bei mir eingenistet, wie eine Klette. Ich bin so froh, dass Du da bist. Und Trish…“ Tief sah er ihr in die Augen, als er leise sagte: „Du bist für mich kein Zeitvertreib, kein Abenteuer. Ich spiele nicht mit Dir. Du hattest Recht damit, was Du auf dem Parkplatz zu mir gesagt hast. Es war an der Zeit, über meinen Schatten zu springen. Trish, Du bist mir in den letzten Wochen sehr wichtig geworden. Ich bin verrückt nach Dir. Bitte, bleib‘ bei mir. Ich will nicht, dass Du gehst.“ Zärtlich strich sie über seine Bartstoppeln, unfähig etwas darauf zu erwidern.

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Und dann versanken beide erneut in einen langen und leidenschaftlichen Kuss. Trish schmiegte sich an ihn und gab sich ganz diesem Gefühl hin. Sie ließ ihre Finger über seinen Po streichen, während sie sich ihm willig entgegen streckte.

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Zärtlich küsste er ihre Nasenspitze, während Trish mit ihren Händen sein Gesicht umfasste und atemlos flüsterte: „Ich hatte schon befürchtet, Du sagst es nie. Weißt Du eigentlich, wie lange ich schon versuche, Dir näher zu kommen? Seit unserer ersten Begegnung hast Du etwas in mir ausgelöst und es ist bei jedem Treffen mit Dir stärker geworden. Fast hatte ich schon die Hoffnung aufgegeben. Ich habe Dich so vermisst, Kyle und Deine Worte eben, die waren wunderschön. Du bist der erste Mann, der mir eine Liebeserklärung gemacht hat.“ Sie stockte und sagte leicht verlegen: „Ähm, ich meine…“

„Ja? Was meinst Du?“, flüsterte Kyle ihr heiser ins Ohr.

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Sie legte ihre Arme und seinen Nacken und sah ihn mit verführerischen Augenaufschlag an, während sie ihm zärtlich zuraunte: „Nichts. Küss‘ mich einfach, Du kleiner Adonis.“

Erneut legten sich seine Lippen auf die ihrigen und nun ergriff sie die Initiative. Sie genoss seine warmen Hände, die über ihren Rücken strichen, sein Mund, der sich auf die Rundungen ihrer Brüste legte, als sie sich ein wenig nach hinten beugte, um dann wieder seinen Weg zurück zu ihrem Mund zu finden.

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Kyle gelang es kaum noch, seine Hände stillzuhalten, bis er plötzlich aufstöhnte und sich von ihr löste. Mit aufreizender Bewegung ging er zum Bett, das sich in der Mitte des Raumes befand und sah sie herausfordernd an. Trish kniff leicht die Augen zusammen und ließ ihren Blick langsam über seinen Körper gleiten. Ja, sie wollte ihn, jetzt und hier. Es gab für sie kein Zurück mehr. Sie hatte schon so lange von diesem Augenblick geträumt.

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Mit wiegenden Hüften näherte sie sich dem Bett und legte sich neben Kyle. Er zog sie an sich und drückte sie sanft in die weichen Kissen. Erwartungsvoll sah sie ihn an, während er seine Hand auf ihr Knie legte und immer weiter nach oben wandern ließ.

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Liebevoll umfasste er ihre Schulter, während er seine Hand auf ihrer Taille platzierte. Wortlos sahen sie sich eine Zeitlang in die Augen, ehe sie ihre Fingernägel sanft über seinen Rücken auf und ab bewegte. Zärtlich neckte er sie: „Mist, jetzt habe ich meinen Gesichtsschutz zuhause gelassen.“

Sie lächelte. „Also, wenn Du auf so etwas stehst…“

Warnend sagte er: „Untersteh‘ Dich, Du kleine Raubkatze“, während er sie keine Sekunde aus den Augen ließ. Heiser flüsterte er: „Ich will Dich, Trish. Schlaf‘ mit mir.“

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Leidenschaftlich streckte sie sich ihm entgegen und presste ihre Brüste gegen seinen stahlharten Oberkörper. Sie stöhnte auf, als Kyle mit der Zunge ihr Ohr berührte und konnte ihre Erregung kaum noch im Zaum halten. Heftig atmend sagte sie: „Warte Kyle.“

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Kyle ließ von ihr ab und half ihr dabei, den Reisverschluss ihres Kleides zu öffnen. Langsam glitt es an ihr herunter, während er ihre nackte Schulter mit unzähligen Küssen bedeckte. Schnell streifte sie ihr Kleid über ihre Beine und zog ihre Schuhe aus. Nur noch mit BH und Slip bekleidet, legte sie sich neben ihn. Sekundenlang schaute er sie nur stumm an, ehe er sich über sie beugte, um die zarten Rundungen ihrer Brüste zu küssen. Lustvoll stöhnte sie auf und zog ihm mit schnellen Griff das Handtuch von den Hüften.

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„Du kleine Hexe...“, raunte er ihr heiser ins Ohr, während seine Hand sich unter ihren Rücken schob und sich ihrem BH-Verschluss widmete.

„Gib' s zu, Trish, wie oft hast Du das schon gemacht?“, murmelte er heiser, seine Finger weiterhin mit dem Häkchen ihres BH’ s beschäftigt.


Ohne von ihm zu lassen, neckte sie ihn: „Was meinst Du, Männern das Handtuch wegziehen?“ Sie grinste ihn schelmisch an: „Hm. Lass‘ mich überlegen. Nein, Kyle. Das war heute die Premiere. Zumindest bin ich schneller, als Du mit meinem BH-Verschluss“, grinste sie, während er immer noch an ihrem Verschluss herum nestelte. „Brauchst Du eine Gebrauchsanleitung? Es sind zwei Häkchen und die musst Du nur aufmachen.“

Er schaute ihr tief in die Augen und meinte schließlich: „Du weißt aber schon, dass Du bisweilen ein freches Mundwerk hast? Sorry, aber ich krieg das Ding einfach nicht auf. Ich bin irgendwie aus der Übung.“

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Verführerisch lächelte sie ihn an, ehe sie sich kurz aufsetzte, um ihren BH zu öffnen. Lasziv ließ sie sich wieder auf dem Laken nieder und sagte schelmisch: „Ich hoffe doch, den Rest kriegst Du alleine hin.“ Der Schalk saß ihr im Nacken, als sie fortfuhr: „Zum Glück leben wir nicht mehr im Mittelalter, sonst müsstest Du jetzt auch noch einen Keuschheitsgürtel öffnen.“

Mit offenem Mund starrte er sie an und meinte warnend: „Na warte, Du freches Biest.“

Ohne sie aus den Augen zu lassen, streifte er ihr mit der einen Hand die BH-Träger herunter, während seine andere Hand zum Nachtisch griff. Nachdem er das Gesuchte gefunden hatte, zog er Trish mit sich unter die Bettdecke und streifte ihr den Slip ab. Danach war eine Zeitlang nur ein Lachen und Quicken zu hören, während Trish immer wieder atemlos bat: „Hör auf, Kyle. Ich bin kitzlig.“

Lachend fragte er: „Ach ja? Wie kitzlig sind wir denn?“ Erneut kitzelte er sie durch, ehe er erregt flüsterte: „Das war die Strafe und jetzt kommt die Belohnung.“

Trish brachte kein Wort mehr hervor, sondern genoss seine warmen Hände auf ihrem Körper, während er ihre intimsten Stellen berührte. Wenig später hörte man nur noch ein lustvolles Aufstöhnen unter der Bettdecke, ehe ihre Körper miteinander verschmolzen und sie sich leidenschaftlich liebten.

Erschöpft, aber überglücklich lagen sie einige Zeit später nebeneinander und sahen sich dabei tief in die Augen. „Es war noch schöner, als ich es mir erträumt hatte. Ich habe Dich so sehr vermisst, Trish. Du bist so verdammt süß, auch, wenn Du mich manchmal an den Rand des Wahnsinns treibst. Aber genau das ist es, was ich so sehr an Dir mag“.

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Lange schaute sie ihn an und fragte schließlich: „Seit wann, Kyle?“

„Seit wann, was?“, wiederholte er ihre Frage.

„Seit wann weißt Du, dass ich Dir etwas bedeute? Ich meine, Du hast mir nie das Gefühl gegeben, wichtig für Dich zu sein. Du hast zwar mit mir geflirtet, ja das hast Du. Aber weiter bist Du nie gegangen, obwohl ich Dir immer wieder Signale gesendet hatte.“

Nachdenklich hatte er ihren Worten gelauscht. Sie hatte ja Recht, mit dem, was sie gesagt hatte. Er hatte nie offensichtlich gemacht, dass er sie mochte. „Du meinst den Vormittag in meinem Büro. Habe ich Recht?“

„Nicht nur da, Kyle. Vor allem, wie kalt Du mir zuhause gegenüber getreten bist. Du konntest ja nicht schnell genug von mir wegkommen. Oder wie Du vorgestern in der Pizzeria die Flucht vor mir ergriffen hast. Ich bin mir so unendlich blöde vorgekommen und dachte, es würde an mir liegen.“

Er drückte ihre Hand und sah sie nachdenklich an.

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„Trish, ich weiß selbst nicht, was mich bei Dir so sehr blockiert hat. Dabei hast Du mir von Anfang an gefallen. Aber als Du so halbnackt vor mir gestanden hattest… Glaube mir, es hat mich alle Überwindung gekostet, einfach so zu gehen und Dich nicht an Ort und Stelle… Nein, Trish, das hätte ich niemals getan. Vielleicht hatte ich Angst vor meinen eigenen Gefühlen. Ich weiß es nicht. Es ist einfach schon zu lange her, seit ich so empfunden und zu einer Frau gesagt habe…“ Er stockte kurz, um schließlich leise fortzufahren: „Ich habe mich in Dich verliebt, Trish. Du gehst mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Ich musste ständig an Dich denken und habe oft von Dir geträumt. In meinen Gedanken warst Du allgegenwärtig. Aber immer wenn Du dann vor mir gestanden und mich so liebreizend angelächelt hattest… Ich konnte es einfach nicht. Jedes Mal, wenn wir uns zufällig getroffen hatten, hatte mich wieder der Mut verlassen. Aber dieses „über meinen Schatten zu springen“… Trish, das hatte mich letztendlich wach gerüttelt.“

Er gab ihr einen zärtliche Kuss, während sie sich an ihn schmiegte und ihm leise gestand: „Ich habe mich auch in Dich verliebt, Kyle. Mir war eigentlich schon sehr früh klar, wie viel Du mir bedeutest.“

„Und seit wann?“, wollte er neugierig wissen.

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Sie ließ ihre Finger über seine Brusthaare streichen und erwiderte: „Schon als wir uns kennengelernt hatten. Ich wollte Dich unbedingt wiedersehen, Kyle. Als ich mit meinen Freundinnen in der Karibik war, konnte ich es nicht mehr abwarten, wieder nach Hause zu kommen und Dich anzurufen.“

Er stupste mit seinem Zeigefinger ihre Nasenspitze an und lachte leise: „Und ich hatte schon die Befürchtung, Du hättest es vergessen oder Du wärst nicht an einem Treffen interessiert.“ Zärtlich strich er ihr über die Wange. „Soll ich Dir mal etwas sagen? Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich über diesen Anruf gefreut hatte. Ich hatte ewig vor meinen Kleiderschrank gestanden, um das richtige Outfit zu finden. Und auch dieses Herzklopfen hatte ich schon lange nicht mehr verspürt. Als Du mich vor der Disco zum Abschied umarmt hattest… Trish, wie gerne hätte ich Dich da geküsst.“

„Und warum hast Du‘ s nicht getan? Ich hatte so darauf gewartet, aber ich wollte nicht den Anfang machen und hatte auch Angst vor einer Zurückweisung.“ Sie wurde von einem innigen Kuss Kyle’s unterbrochen, ehe sie fortfuhr: „Kyle, ich hatte heute Morgen noch nicht ahnen können, was mich bei meinem Besuch bei Dir erwartet. Aber, wärst Du diesmal nicht einen Schritt auf mich zugegangen, dann hättest Du mich nach der Hochzeit nicht mehr wiedergesehen.“

Kyle beugte sich über sie und sagte leise: „Ich hatte das befürchtet, Trish und deshalb habe ich es heute drauf ankommen lassen. Ich wollte Dich um jeden Preis und hätte Dich notfalls im Zimmer eingesperrt.“

Er schaute ihr tief in die Augen und küsste sie leidenschaftlich, ehe sie sich erneut einander hingaben.



Kapitel 43 folgt



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Oh man, MARGA!!!!! Was war DAS für ein super-geniales Kapitel!?!

Ich habe anfangs beim lesen Tränen gelacht und hatte am Ende anderweitig Tränen in den Augen, weil mich das alles, was die beiden miteinander sprachen und wie die beiden miteinander umgingen, so sehr berührte.

Endlich, ENDLICH konnte Kyle über seinen Schatten springen und ENDLICH ist es nun passiert. Und wie die beiden es genossen haben, wow! Wirklich wunderschön!

Klar, dass Trish zuerst sehr verwirrt war, weil er mit einem Mal ganz anders war als sonst. Die Zweifel war nicht unberechtigt. Aber nun weiß sie, dass Kyle es ehrlich meint, nicht mit ihr spielt etc., sondern dass er sich wirklich in sie verliebt hat. Und sie sich in ihn ja schon längst auch!

Es bleibt mir nur zu sagen: was für ein wundervolles Kapitel -> Text wie Bilder Ich hab es wirklich genossen, dieses Kapitel! Danke dafür

Gruß Astrid
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cheli24 (13.10.2014)
  #254 (permalink)  
Alt 14.10.2014, 08:44
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aaaaaaaaaaaaawwww

Haha, endlich! Ich dachte auch die ganze Zeit: Trish halt endlich die Klappe und lass dich küssen xD

Aber klar, dass sie erstmal verunsichert war. Erst blockt er die ganze Zeit ab und dann DAS

Aber ja, ich würde sagen, das warten hat sich gelohnt

Die beiden sind sooo süß und sexy zusammen. Und die witzchen nebenbei xD Ganz toll fand ich das. Das war wirklich ein leidenschaftliches Kapitel, das hast du toll umgesetzt
Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber solche Kapitel machen mir immer besonders Spaß

Juhuuuuuuu, ich freu mich grad so für die beiden. Endlich hat es geklappt...beide haben es schon so lange gewollt.

Jetzt ist nur die frage, in welches Abenteuer Trish jetzt wieder hinein gerät und wie gut Kyle mit seiner Raubkatze umgehen kann. Ich hoffe ja nicht, das sie ihn wirklich noch zum Wahnsinn treibt^^ Miauuuuuu....
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cheli24 (14.10.2014)
  #255 (permalink)  
Alt 21.10.2014, 23:50
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Hallo zusammen,

so weiter geht es im Anschluß mit einem neuen Kapitel, das ich aufgrund der vielen Bilder erneut in 2 Teilen splitten muss. Vielen Dank für die Kommentare, über die ich mich sehr gefreut habe und auch über die Danke-Klicks. Ein Dankeschön auch an die "Stillen Leser, sofern es welche gibt. Schade, dass nur noch so wenige mitlesen und kommentieren. Gefällt es Euch nicht mehr? Das wäre sehr schade. Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass sich der Eine oder Andere irgendwann wieder zu Wort meldet. Ich würde mich sehr darüber freuen.



Hallo Astrid!



Zitat:
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Oh man, MARGA!!!!! Was war DAS für ein super-geniales Kapitel!?!

Vielen Dank, es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat.
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Ich habe anfangs beim lesen Tränen gelacht und hatte am Ende anderweitig Tränen in den Augen, weil mich das alles, was die beiden miteinander sprachen und wie die beiden miteinander umgingen, so sehr berührte.
Och, jetzt bin ich aber gerührt. Vielen lieben Dank, aber ich wollte nicht, dass meine Leser in Tränen ausbrechen. Oh mein Gott, wenn Du jetzt schon in Tränen ausbrichst... Ich glaube, ich spendiere Dir dann eine Riesenpackung Tempotücher, extra reissfest... Nee, mehr sage ich dazu nicht.
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Endlich, ENDLICH konnte Kyle über seinen Schatten springen und ENDLICH ist es nun passiert. Und wie die beiden es genossen haben, wow! Wirklich wunderschön!
Nun ja, sind wir mal ehrlich. Das mit den Beiden war mehr als überfällig, ne. Haha und sie duzen sich jetzt auch endlich.^^
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Klar, dass Trish zuerst sehr verwirrt war, weil er mit einem Mal ganz anders war als sonst. Die Zweifel war nicht unberechtigt. Aber nun weiß sie, dass Kyle es ehrlich meint, nicht mit ihr spielt etc., sondern dass er sich wirklich in sie verliebt hat. Und sie sich in ihn ja schon längst auch!
Ja, sie war schon etwas unsicher und wusste nicht so Recht, was das jetzt alles sollte. Erst hält er sich so lange zurück und dann so etwas. Da waren die Zweifel schon berechtigt, er könnte eventuell nur ein Abenteuer in ihr sehen. Und das wollte sie wirklich nicht.
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Es bleibt mir nur zu sagen: was für ein wundervolles Kapitel -> Text wie Bilder Ich hab es wirklich genossen, dieses Kapitel! Danke dafür
Noch einmal, es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat. Vielen Dank für Deinen Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe, liebe Astrid.


Hallo heffa!

Zitat:
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aaaaaaaaaaaaawwww
Jaja, was lange währt. 42 Kapitel lang haben sie gebraucht, um endlich diesen Schritt zu gehen.
Zitat:
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Haha, endlich! Ich dachte auch die ganze Zeit: Trish halt endlich die Klappe und lass dich küssen xD Aber klar, dass sie erstmal verunsichert war. Erst blockt er die ganze Zeit ab und dann DAS
Eben, Du sagst es. Empfängt er sie einfach grinsend mit einem Handtuch um die Hüften.
Zitat:
Zitat von heffalumb Beitrag anzeigen
Aber ja, ich würde sagen, das warten hat sich gelohnt
Ja, ich glaube, das denken die Beiden auch.
Zitat:
Zitat von heffalumb Beitrag anzeigen
Die beiden sind sooo süß und sexy zusammen. Und die witzchen nebenbei xD Ganz toll fand ich das. Das war wirklich ein leidenschaftliches Kapitel, das hast du toll umgesetzt
Vielen Dank für das Kompliment. Die Dialoge haben mir am meisten Spaß gemacht. Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich die abgeändert hatte, bis ich endlich damit zufrieden war. Es musste ja auch irgendwie zu den Beiden passen.
Zitat:
Zitat von heffalumb Beitrag anzeigen
Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber solche Kapitel machen mir immer besonders Spaß
Ich hatte riesigen Spaß dabei, zumal die Beiden auch noch sehr fotogen sind und wunderbar miteinander harmonieren. Die haben alle zwei diesen verführerischen Blick drauf. Das ist komischerweise nicht bei jedem Sims so. Ich habe mich auch schon sehr lange auf dieses Kapitel gefreut.
Zitat:
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Juhuuuuuuu, ich freu mich grad so für die beiden. Endlich hat es geklappt...beide haben es schon so lange gewollt.
Ja, immerhin 42 lange Kapitel und einigen vollgeheulten Taschentücher Trish's.^^
Zitat:
Zitat von heffalumb Beitrag anzeigen
Jetzt ist nur die frage, in welches Abenteuer Trish jetzt wieder hinein gerät und wie gut Kyle mit seiner Raubkatze umgehen kann. Ich hoffe ja nicht, das sie ihn wirklich noch zum Wahnsinn treibt^^ Miauuuuuu....
Tja, schau' n wir mal, was Trish so für Kyle auf Lager hat und ob er mit ihr umgehen kann. In welches Abenteuer? Schau' n wir mal.^^

Vielen Danl für Deinen Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe, liebe heffa.



So und gleich im Anschluß das neue Kapitel.

LG cheli24 (Marga)
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Simsi68 (22.10.2014)
  #256 (permalink)  
Alt 21.10.2014, 23:51
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Standard Kapitel 43 Der Morgen danach - Teil 1 -


So, nun wünsche ich viel Spaß beim Lesen des neuen Kapitels, das aufgrund der Bilder wieder in 2 Teilen gesplittet ist. Ich hoffe, es gefällt Euch und ich würde mich über den einen oder anderen Kommentar freuen.


LG cheli24 (Marga)



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
~~~~~~~~~~





Die Kommentarbeantwortung befindet sich einen Post davor!



Kapitel 43



Der Morgen danach - Teil 1 -



Ein Tag vor der Hochzeit…



Die Sonnenstrahlen kitzelten ihre Nase, als Trish am frühen Morgen erwachte. Im ersten Moment wusste sie nicht so recht, wo sie sich befand, bis sie neben sich leise Atemgeräusche vernahm. Lächelnd drehte sie sich zu Kyle um und strich ihm mit ihrem Zeigefinger über die Lippen. Nie im Leben hätte sie sich träumen lassen, die gestrige Nacht zusammen mit ihm zu verbringen, als sie sich gestern Nachmittag entschlossen hatte, ihn in seinem Hotelzimmer aufzusuchen. Die Nacht mit ihm war wunderschön gewesen. Er konnte so zärtlich und liebevoll sein, aber auch wieder stürmisch und leidenschaftlich.

Da es ihnen irgendwann zu warm geworden war, hatten sie sich auf die Bettdecke gelegt und waren eng aneinander gekuschelt gegen Morgengrauen eingeschlafen. Zuvor hatte Trish Julie noch schnell eine SMS geschickt, dass ihr Wagen defekt sei und sie in einem Hotel übernachten würde. Ihr hatte es zwar leidgetan, die Freundin zu belügen, aber irgendwie hatte sie schließlich ihr nächtliches Ausbleiben begründen müssen. Als Fabio sie dann auch noch angerufen hatte, er würde sie abholen kommen, hatte sie mit Engelszungen auf ihn einreden müssen, dass dies nicht notwendig wäre. Irgendwann werde ich ihnen die Wahrheit sagen und dass es eine Notlüge gewesen war. Ich denke, das werden sie verstehen.

Trish schmiegte sich eng an Kyle, der irgendetwas murmelte und seine Hand besitzergreifend auf ihrem Po platzierte. Vorsichtig legte sie ihre Hand auf seine Brust und ließ ihre Finger über sein Brusthaar gleiten, während sie ihren Kopf reckte, um ihn aufmerksam zu mustern. Die langen Wimpern, die mit jedem Atemzug auf und ab flatterten, die leicht gekräuselte Nase, sein Stoppelbart, der beim Küssen etwas kratzte. Ein wohliger Schauer durchlief ihren Körper, als sie an die vergangene Nacht dachte. Seine Hände, die ihren Körper so liebevoll gestreichelt hatten, sein Mund, der so wundervoll küssen konnte. Noch nie in ihrem Leben war sie so leidenschaftlich geliebt und in Ekstase versetzt worden. Sie hätte stundenlang in seinen Armen liegen und ihn anschauen können. Kyle war fantastisch, auf ganzer Linie und sie fühlte sich gerade wie im 7. Himmel. War sie jemals so verliebt gewesen? Sie seufzte leicht, ehe sie in Gedanken ein „Nein“ formulierte. Ob er wirklich noch schläft?

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„Kyle, bist Du schon wach oder schläfst Du noch?“, flüstere sie leise und fuhr mit ihrem Zeigefinger sein Ohr entlang.

Kyle schlug langsam die Augen auf und brummte: „Hhhmmm. Jetzt nicht mehr.“ Er blinzelte sie verschlafen an und küsste sie zärtlich auf den Mund: „Guten Morgen, meine Süße. Hast Du gut geschlafen?“

Schnurrend wie ein kleines Kätzchen sagte sie: „Ja, sehr gut, wie ein Baby“. Dann stützte sie ihr Kinn auf seine Brust, während ihre Finger die Konturen seiner Lippen entlang strichen. Sie sah ihm tief in die Augen und fragte leise:„ Bereust Du es, Kyle?“

Überrascht zog er eine Augenbraue nach oben. „Was sollte ich denn bereuen? Mit Dir geschlafen zu haben?“ Er strich ihr zärtlich über die Wange, ehe er sie eng an sich zog, um sie erneut zu küssen. „Ganz sicherlich nicht, Trish. Und Du?“

„Nein, auf gar keinen Fall. Die Nacht mit Dir war so wunderschön, so dass ich es am liebsten gleich wiederholen würde.“

„Wann immer Du willst, mein Schatz. Wir haben sehr viel Zeit.“

Er schaute ihr voller Verlangen in die Augen, als sie sich über ihn beugte und leidenschaftlich küsste. Kurz darauf gaben sie sich erneut einander hin.

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Es war gegen 9 Uhr, als sie endlich aufstanden. Trish ging auf Kyle zu und legte ihre Hände um seine Taille, während sie ihn verlangend küsste. „Tut mir Leid, mein Schatz. Aber ich kann meine Finger nicht von Dir lassen“, grinste sie ihn anzüglich an.

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„Du musst Dich nicht entschuldigen, Trish. Mir gefällt das sehr, wenn Du die Initiative ergreifst.“

Sie legte ihre Arme um seinen Nacken und fragte: „Was machen wir denn nun mit dem angefangenen Tag, Kyle? Ich meine, wir können auch hier bleiben. Aber ich befürchte, dann kommen wir wohl eher nicht aus dem Bett.“ Trish erstickte Kyle’s Antwort in einen langen und innigen Kuss.

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Als sie ihre Lippen von seinem Mund löste, meinte er etwas verhalten: „Da könntest Du Recht haben. Aber zuvor müssten wir dann noch in eine Drogerie.“ Er räusperte sich leicht verlegen. „Ähm, ich… Nun ja, ich hatte nicht damit gerechnet, sonst hätte ich…“

Trish unterbrach die für ihn leicht peinliche Situation, indem sie grinsend sagte: „Gleich um die Ecke ist eine. Traust Du Dich das selbst oder soll ich das machen?“ Sie kniff ihm leicht in die Wange. „Schatz, Du musst doch vor mir nicht verlegen werden. Aber ich habe im Notfall auch welche. Ich finde es so süß, wenn Du verlegen wirst, Kyle. Also, was ist jetzt? Bleiben wir hier oder wollen wir etwas unternehmen?“

„Ich würde sagen, wir frühstücken jetzt erst einmal und dann sehen wir weiter. Ich habe Hunger wie ein Bär.“

„Weißt Du was? Ich werde Dir nach dem Frühstück ein wenig die Gegend zeigen. Wir könnten zur Stadtmauer laufen, von dort hast Du einen herrlichen Blick auf das ganze Tal.“

„Okay, dann lass‘ uns jetzt duschen gehen.“

Trish ging zum Bett und noch ehe sich Kyle versah, hatte sie ihm ein Kissen zugeworfen. „Auf geht's Kyle, erst noch eine Kissenschlacht.“

Er sah sie verdutzt an und fragte: „Das ist doch nicht Dein Ernst, oder?“

Ihre Augen blitzten auf, als sie auf ihn zukam. „Na und ob ich das Ernst meine. Was ist, Kyle? Du bist Papa. Machst Du mit Deiner Tochter denn keine Kissenschlacht?“

„Sheila ist 7“, warf er belehrend ein.

„Ja und? Ich bin 24 und fühle mich dafür noch nicht zu alt. Und außerdem, der Verlierer muss den Sieger unter der Dusche einseifen. Also, ich weiß ja nicht, wie es bei Dir so ist. Ich lasse mich gerne einseifen und seife auch gerne ein.“

Kyle’s Augen zogen sich zu schmalen Schlitzen zusammen und er erwiderte leise: „Du weiß nicht, auf was Du Dich da einlässt, Du kleine Wildkatze. Ich kann…“

Weiter kam er nicht, denn Trish erwischte ihn mit dem Kissen direkt an der Wange. Nur wenig später lieferten sich die beiden eine wilde Kissenschlacht, in der Trish als Sieger hervor ging.

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„Gewonnen!“, rief sie strahlend und erschrak augenblicklich, als Kyle sie plötzlich ohne Vorwarnung hochstemmte.

„Also gut, meine Süße. Ich bestimme aber das Tempo beim Einseifen und ich werde mir Zeit lassen. Sehr viel Zeit sogar.“

Trish schnurrte wie ein Kätzchen und raunte: „Das will ich aber schwer hoffen, mein Schatz.“

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Nur wenig später hörte man unter der Dusche ein lautes Lachen und Quiecken, unterbrochen von heftigen Atemgeräuschen.


Nachdem sie im Bad fertig und angezogen waren, machten sie sich auf den Weg zum Frühstücksraum. Da das Wetter wieder herrlich zu werden schien, beschlossen sie, ihr Frühstück im Innenhof des Hotels einzunehmen. Sie bestellten zwei Portionen Waffeln und zwei Kaffee und nahmen an einem der Tische Platz. Kyle konnte nicht anders, als Trish immer wieder anzusehen. Zum ersten Mal fühlte er sich wieder richtig frei und bereute nichts, aber auch gar nichts, was sich zwischen ihnen ereignet hatte. Er war verrückt nach ihr und war überglücklich, dass es ihr genau so ging. Aus diesem Grunde wollte er auch nicht, dass sie sich in Gefahr brachte. Er wollte nicht zum zweiten Male eine Frau verlieren, die ihm sehr wichtig war.

Seine Stimme klang voller Zärtlichkeit, als er sagte: „Du siehst hinreißend aus, Trish. Weißt Du eigentlich, dass Deine Sommersprossen unglaublich sexy sind? Wie kommt es, dass so eine attraktive und wunderschöne Frau wie Du noch nicht in festen Händen ist?“

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Trish lächelte ihm zu, während sie erwiderte: „Das gleiche könnte ich Dich fragen, Kyle. Du siehst verdammt gut aus, hast unwiderstehliche blaue Augen und einen unverwechselbaren Charme. Wie kommst es also, dass Du nicht vergeben bist?“

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Grinsend antwortete er: „Wahrscheinlich haben wir nur auf uns gewartet. Du bist so anders, als die Frauen, die ich bislang kennengelernt habe. Ich mag Deinen Humor und vor allem Deine Schlagfertigkeit. Du ahnst gar nicht, wie sehr ich mich zurückhalten musste, als Du gestern bei mir im Hotelzimmer erschienen bist. Du hast geplappert wie ein Buch und ich dachte nur: Man, wie soll ich sie denn küssen, wenn sie unaufhörlich plappert? Du hast so verdammt süß ausgesehen, als Du mich zum Anziehen aufgefordert hattest.“

Trish lachte: „Was Du aber nicht getan hast. Gib‘ es zu, Kyle. Das hast Du absichtlich getan. Man, Du hattest mich ganz schön verlegen gemacht.“

Kyle grinste: „Du hattest gedacht, ich hätte Damenbesuch, oder?“

„Na, ja…“, sagte sie etwas zögernd. „Ich war mir nicht sicher, Kyle. Es wäre peinlich und für mich sehr enttäuschend gewesen, wenn Du wirklich…“

Er unterbrach sie lächelnd: „Ich hatte gerade geduscht, als ich Dich vom Fenster aus gesehen hatte und als ich dann noch gehört hatte, dass Du nach meiner Zimmernummer fragst…“ Er zwinkerte ihr zu. „Die Wände hier sind sehr hellhörig, außerdem war das Fenster offen. Ich gebe es zu, Trish. Ich hatte es drauf angelegt. Nie im Leben wärst Du mir gestern entkommen. Ich wollte Dich so sehr. Von dem Tag an, als wir uns auf dem Parkplatz begegnet waren, war es um mich geschehen.“

Trish sah ihm lächelnd in die Augen und sagte: „Und ich hatte mich gefragt, muss dieser Typ so unverschämt gut aussehen?“

Ihr Gespräch wurde unterbrochen, als das Frühstück gebracht wurde. Trish stand auf und setzte sich neben Kyle, der sie etwas verwundert ansah. Verschmitzt lächelte sie und flüsterte ihm leise zu: „Von hier aus kann ich Dir besser ins Ohr knabbern, wenn mir danach ist.“

Kyle grinste sie an. „Ja, das kann ich verstehen, Süße und ich kann Dich so leichter küssen, wenn mir danach ist.“

Lachend gaben sie sich einen Kuss und begannen mit dem Frühstück.

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Zwischen einzelnen Bissen wies Trish zum Nachbartisch, der an der Wand stand. „Hier ist das mit Gagliano passiert. Er ist ohne Vorwarnung einfach zusammengebrochen. Du musst doch zugeben, dass das schon etwas seltsam ist.“

„Hast Du denn irgendetwas Verdächtiges gesehen oder bemerkt, außer die Frau, von der Du gesprochen hattest?“

Trish schüttelte den Kopf. „Nein, eigentlich nicht. Er hat auf mich nicht den Eindruck erweckt, als wäre er krank oder so.“

„Und wer hatte sonst noch den Vorfall beobachtet?“

„Es waren schon einige Leute dabei, unter anderem auch eine Familie mit zwei Kindern. Aber, wenn Du mich so fragst. Ganz hinten am Tisch hatte ein Mann gesessen, sehr kräftig gebaut, mit einer Halbglatze. Der war kurz danach verschwunden und wenn ich mich recht entsinne, dann war er bei der Befragung durch die Polizei nicht anwesend.“ Sie hielt kurz inne, ehe sie neugierig fragte: „Meinst Du, der könnte etwas damit zu tun haben?“

„Schon möglich, aber das sind nur Vermutungen. Und der Name des Toten ist Mario Gagliano?“

Trish nickte. „Ja, der Name stand auf Carlo’s Liste.“ Sie legte eine kurze Pause ein, ehe sie Kyle ansah: „Kyle, da ist noch etwas, was ich Dir erzählen muss.“

Er sah sie fragend an und schließlich berichtete sie ihm von dem Telefongespräch und dass sie sich mit Gagliano gestern hatte treffen wollen.

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Nachdem sie geendet hatte, verschwand Trish kurz auf die Toilette. Als sie wieder zurückkam, nahm sie Kyle gegenüber Platz und nahm seine Hand in die ihrige. „Bist Du jetzt sauer auf mich? Kyle, ich weiß, ich hätte es Dir sagen müssen. Aber Du hättest mir das sicherlich ausreden wollen.“

Er sah sie durchdringend an und spielte mit ihren Fingern. „Worauf Du Dich verlassen kannst, Trish. Du hättest doch gar nicht gewusst, auf was Du Dich da einlässt. Warum wollte er Dich treffen und in welchem Zusammenhang? War es Zufall, dass diese Frau auch da war? Was, wenn das alles fingiert und eine Falle gewesen wäre? Liebling, halte Dich da bitte raus oder sprich wenigstens vorher mit mir. Ich werde die italienische Kollegen kontaktieren, aber versprich‘ mir, dass Du Dich zurück hältst. Nicht, bevor ich weiß, um was es eigentlich geht. Ich will nicht, dass Dir irgendetwas passiert oder Du in etwas hineingezogen wirst, dass ich nicht steuern kann.“ Fast flehend sah er sie an: „Bitte Trish, tu mir den Gefallen. Ich habe schon einmal eine Frau verloren.“

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Sie nickte. „Ja, ich verspreche es Dir. Aber Du gibst mir Bescheid, wenn Du etwas herausgefunden hast.“

„Wenn ich es mit meinem Berufsethos vereinbaren kann, dann werde ich Dich davon in Kenntnis setzen.“

„Ich verspreche Dir auch, dass ich es nicht für irgendeinen Zeitungsartikel verwenden werde, Kyle. Aber mich interessiert, was hier eigentlich gespielt wird. Warum waren die Frau und ich gleichzeitig hier? Vielleicht hatte Gagliano sie ja auch herbestellt. Da wäre doch eine Möglichkeit oder nicht, Schatz?“ Fragend sah Trish Kyle an.

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Kyle antwortete nicht, sondern stand auf, um sich neben sie zu setzen. Er beugte sich zu ihr und streichelte sanft ihre Wange, während sein Mund sich auf ihre Lippen legte. Sein Kuss war fordernd und es dauerte eine Weile, bis er wieder von ihr ließ. „Trish, bitte denk daran, was ich Dir gesagt habe. Ich würde es nicht ertragen, wenn Dir irgendetwas passieren würde.“

„Ich werde vorsichtig sein, Kyle und Dich über jeden meiner Schritte, die Carlo betreffen, informieren.“

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Sie saßen noch eine Weile zusammen und plauderten, ehe sich Trish erhob, um die Teller wegzuräumen, während Kyle noch eine Tasse Kaffee trank. Als sie wieder zum Tisch zurückkam, saß Kyle immer noch auf seinem Stuhl und lachend zog sie ihn hoch. „Auf, Du Faulpelz. Wir sollten endlich losgehen, bevor es zu warm wird. Oder willst Du nicht? Hm, Schatz? Okay, wenn Du nicht magst, dann suche ich mir eine andere Begleitung. Mal schauen, welcher Mann mitkommen würde.“

Grinsend sah sie sich um und erschrak, als Kyle sie an sich zog, um sie zu küssen.

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„Untersteh‘ Dich, Wildcat. Ich komm‘ ja schon mit“, raunte er ihr zu.

Trish lachte schallend. „Siehst Du, wie schnell das geht? Wir Frauen sind eben doch diplomatisch.“ Sie kniff ihm in die Wage und sah ihm verliebt in die Augen. Hand in Hand gingen sie zu Kyle’s Wagen, um zur Stadtmauer hochzufahren.


Trish spielte wie angekündigt, Fremdenführerin. Sie hatte viel über die Geschichte Monte Vistas gelesen und konnte ihm so einiges erzählen. Kyle hing wie gebannt an ihren Lippen, denn sie konnte wunderbar erzählen. Zu guter Letzt liefen sie noch zur Stadtmauer hoch. Die Strecke dorthin war zwar etwas beschwerlich, da es schon sehr warm und der Weg auch sehr steil war, aber die Lauferei hatte sich allemal gelohnt.

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Die Aussicht war einfach gigantisch und verschlug beiden die Sprache. Direkt unter ihnen befand sich der Leuchtturm, dahinter konnte man eine Halbinsel Monte Vistas erkennen.

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Rechter Hand befand sich das Kolosseum, das sie unbedingt noch einmal besuchen wollten…

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…ebenso wie das Weinbaugebiet mit seinem Nektarium, das nur unweit vor dem offenen Meer lag.

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„Warst Du schon im Nektarium, Kyle?“ Fragend sah Trish ihn an.

„Nein, bislang noch nicht. Bist Du schon dort gewesen?“

Trish schüttelte den Kopf. „Nein, auch noch nicht. Aber wir haben ja noch fast drei gemeinsame Tage vor uns. Also, wir müssen auf jeden Fall zum Etruskischen Park und am Strand warst Du doch auch noch nicht, oder?“

„Da könnten wir übermorgen hinfahren. Was hältst Du von der Idee, Trish?“

Sie sah ihn lange an und sagte fast schon traurig: „Ich mag heute Nacht nicht alleine schlafen.“

Kyle kam auf sie zu und zog sie an sich. „Du könntest natürlich auch bei mir bleiben. Aber wie willst Du das Carlo erklären, wenn Du die zweite Nacht weg bist?“

Trish seufzte. „Ich bin ihm zwar keinerlei Rechenschaft schuldig, aber ich bin Gast in seinem Haus. Außerdem bräuchte ich schon wieder eine Ausrede. Also nutzen wir die Zeit.“

Sie schlang ihre Arme um seinen Nacken und küsste ihn verlangend.

Nachdem sie noch einige Fotos geschossen hatten, machten sie sich wieder auf den Abstieg. Unten angekommen, zog Kyle Trish in seine Arme, um sie wieder und wieder zu küssen.

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Leise raunte er ihr ins Ohr: „Du scheinst mit Deinen Gedanken weit weg zu sein, Honey. Ich hatte Dich gefragt, ob wir da drüben ein Eis essen wollen?“

Trish schmiegte sich an seine breite Brust, während sie mit ihren Fingern an den Knöpfen seines Hemdes spielte. „Ja, das könnten wir machen, wobei ich mit Dir jetzt gerne wo anders wäre…“ Sie blickte ihm tief in die Augen und knabberte leicht an seinem Ohr.

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Kyle flüsterte ihr heiser zu: „Du bringst mich noch um den Verstand, Süße“, während er sie erneut leidenschaftlich küsste.

Trish raunte ihm erregt zu: „Kyle, lass‘ uns ins Hotel zurückgehen. Bitte. Wir können heute Nachmittag nochmal herkommen.“


gleich geht es weiter...



Geändert von cheli24 (21.10.2014 um 23:59 Uhr).
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  #257 (permalink)  
Alt 21.10.2014, 23:52
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Standard Kapitel 43 Der Morgen danach - Teil 2 -

so weiter geht's...


Bitte den Post davor beachten!



Kapitel 43


Der Morgen danach - Teil 2 -




Kyle ließ sich kein zweites Mal bitten und so waren sie 10 Minuten später schon wieder im Hotel, nachdem sie zuvor noch in einer Drogerie gewesen waren. Kaum hatten sie Kyles Suite betreten, begannen sie auch schon wild küssend, sich ihrer Kleider zu entledigten. Hastig zog Trish Kyle‘ s Hemd aus der Hose, und ließ ihre Hände über seinen Po gleiten. Ohne von ihr zu lassen, öffnete er ihr Kleid im Rücken und streifte es ihr von der Schulter. Trish’s Finger glitten zu Kyle‘ s Gürtelschnalle, die sie mit flinken Fingern öffnete, während er ihr mit einer Hand half, die Hose auszuziehen. Fast wäre er gefallen, als Trish an ihm hochsprang und ihre Beine um seine Taille krallte.

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Kyle drückte sie an sich, während seine Erregung wuchs. Lange würde er es nicht mehr aushalten können. Er nahm ihren betörenden Duft war und spürte ihren heißen Atem an seinem Ohr, während sie ihm heiser zuraunte: „Ich will Dich, Kyle.“ In Windeseile zog Trish ihm das Hemd aus. Nur noch in Unterwäsche bekleidet, stolperten sie erregt in Richtung Kyle‘ s Bett. Dieser setzte sich auf die Bettkante, während Trish sich über ihn beugte und heiser flüsterte: „Schlaf‘ mit mir, Kyle.“

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Er legte sich aufs Bett und zog Trish neben sich, während er seine eine Hand um ihre Schultern legte und die andere um ihre Taille schlang. Sekundenlang sahen sie sich nur stumm in die Augen, ehe Kyle heiser raunte: „Süße, Du raubst mir den Atem. Warum habe ich nur so lange gewartet? Du bist wunderschön Trish und hast die schönsten blauen Augen, die ich je an einer Frau gesehen habe. Ich könnte mich in ihnen verlieren.“

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Trish flüsterte leise: „Du aber auch, Kyle. Küss‘ mich Liebling.“ Kyle beugte sich über sie, um sie zu küssen. Mit flinken Händen öffnete er ihr den BH-Verschluss und ließ seine Hände über ihren flachen Bauch nach oben gleiten. Sein Kuss wurde immer fordernder und das Verlangen nach ihr immer größer.

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Hastig zogen beide ihre Slips aus und huschten unter die Decke, unter der sie sich leidenschaftlich liebten.



Am späten Nachmittag




Im Café war es nicht voll. Sie bestellten jeder einen Eisbecher und begaben sich nach draußen auf die Terrasse. Die bunten Sonnenschirme spendeten schützenden Schatten vor der gleißenden Sonne. Kyle nahm ihre Hand und spielte mit ihren Fingern, während er mit der freien Hand sein Eis löffelte. Plötzlich beugte er sich über den Tisch und fuhr mit seiner Zungenspitze über ihren Mundwinkel. „Du hattest da etwas Sahne.“ Er sah sie leicht grinsend an.

„Ich hoffe, sie hat geschmeckt.“ Trish erhob sich leicht aus ihrem Sitz und zog Kyles Gesicht zu sich, um ihn zu küssen.


Nachdem die Bedienung den Tisch abgeräumt hatte, unterhielten sie sich über dieses und jenes, ehe Kyle Trish von Sheila erzählte. Als er geendet hatte, fragte sie: „Du liebst sie sehr, oder?“

Kyle nickte. „Sie ist mein ein und alles, das einzige, was mir von Marlena geblieben ist.“

Sie merkte das Zögern in seiner Stimme und sagte verständnisvoll. „Du musst nicht über sie sprechen. Irgendwann wirst Du dazu bereit sein.“ Sie hielt kurz inne, ehe sie lächelnd fortfuhr: „Ich würde Sheila gerne einmal kennenlernen. Meinst Du, sie würde mich mögen?“

„Da bin ich mir fast sicher, Trish. Sie hat bald Geburtstag und es wäre schön, wenn Du dabei sein würdest.“

„War das eine Einladung?“

„Ja. Jason hat seinen Besuch übrigens auch schon angekündigt. Ihn hat es ganz schön erwischt, glaube ich.“

Trish schmunzelte: „Anna auch. Das hat sie mir am Telefon erzählt. Ich muss ihr heute Abend unbedingt noch eine SMS schicken.“

Sie strahlte Kyle an, während er sie lange ansah und schließlich fragte: „Wo warst Du nur die ganze Zeit, Trish? Warum haben wir uns erst jetzt kennengelernt?“

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Trish schaute ihn liebevoll an und erwiderte: „Vielleicht hat es einfach so sein müssen, Kyle. Vielleicht war es Bestimmung oder so. Ich weiß es auch nicht. Aber es ist wirklich seltsam, dass wir uns nie begegnet sind, wenn ich bei meinen Eltern war oder Du bei Deinen. Wahrscheinlich war es Schicksal. Es musste wohl einfach so sein.“

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„Ich bin dem Schicksal außerordentlich dankbar, uns zusammengeführt zu haben“, erwiderte Kyle.

Trish verspürte plötzlich das Bedürfnis, Kyle nach Charlene zu fragen. Aber letztendlich verließ sie dann doch wieder der Mut.

Sie blieben noch eine Weile sitzen und genossen die Zweisamkeit, bis Trish plötzlich an einem der hinteren Plätze die schwarzhaarige Frau sitzen sah. Erschrocken riss sie die Augen auf und starrte zu ihrem Tisch.

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Die Unbekannte lächelte zaghaft und ließ den Blick nicht von Trish. Da die Frau aber erneut eine Sonnenbrille mit verspiegelten Gläsern trug, konnte Trish nicht erkennen, ob die Frau sie ansah oder nicht.

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Trish war dies mehr als unangenehm und sie flüsterte Kyle zu: „Da hinten ist die Frau, von der ich Dir erzählt hatte. Dreh‘ Dich aber nicht um, das wäre zu auffällig. Am liebsten würde ich zu ihr gehen und Sie fragen, was sie von mir will. Sie taucht immer da auf, wo ich auch bin. Das kann doch kein Zufall mehr sein, Kyle.“

Überrascht fragte er: „Du meinst die Mörderin?“


Hastig warf sie ein: „Ich weiß nicht, Kyle. Wenn dem denn so wäre, würde sie sich dann so frei bewegen?“


„Nun ja, gerade diejenigen, die sich unauffällig verhalten, verdächtigt man am allerwenigsten. Und Du bist der Ansicht, sie von irgendwoher zu kennen?“


„Kennen ist zu viel gesagt. Ich bin mir sicher, sie schon mal gesehen zu haben.“


„Aber woher weißt Du nicht?“


„Nein. Leider nicht. Eben geht sie."


Kyle drehte sich nun ebenfalls um, aber da war sie schon um die Ecke verschwunden.

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Kurz darauf verließen sie ebenfalls das Café und gingen in den nahe gelegenen Park. Dort nahmen sie eng umschlungen auf einer Parkbank Platz, während sie sich leise unterhielten. Die Unterhaltung wurde jedoch immer wieder durch Küsse unterbrochen.
Es dämmerte bereits, als sie sich schließlich auf den Heimweg begaben.

„Wann triffst Du Dich morgen mit Fabio, Kyle?“


„Ich hole ihn um 16 Uhr ab und dann fahren wir auch schon los. Und Ihr?“

„Nun ja, etwas früher schon. Ich werde Julie die Haare machen und ihr auch beim Kleid anziehen und dem Schleier behilflich sein.“ Sie lächelte verträumt. „Fabio wird bestimmt begeistert sein.“

„Und was wirst Du tragen?“

„Das sag‘ ich nicht. Lass‘ Dich überraschen.“

Kyle zog Trish in seine Arme und sagte leise: „Schöne Frau, Du wirst in jedem Kleid toll aussehen, da bin ich mir sicher.“ Er sah sie verträumt an und seufzte wehmütig: „Ach Süße, Du wirst mir heute Nacht auch fehlen. Nicht auszudenken, dass ich morgen ohne Dich an meiner Seite aufwachen werde. Niemand wird mich wachkitzeln und mich so betörend begrüßen, wie Du heute Morgen, mein Schatz.“

Trish lächelte und sah Kyle tief in die Augen: „Das wird mir genauso gehen. Ich vermisse Dich jetzt schon, Kyle.“

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Kyle fuhr sie mit dem Wagen bis zum Anwesen der Vincenti-Villa. Die Heimfahrt verlief schweigend und beide hätten sich in diesem Moment gewünscht, die Fahrt würde nicht aufhören und man müsste sich nicht bald trennen. Es war ein sternenklarer Himmel, die Nacht sehr mild, als Kyle zügig die Serpentine nach oben fuhr. Weit in der Ferne sahen sie das Blinklicht des Leuchtturms in der beginnenden Dunkelheit leuchten. Die Aussicht von oben war traumhaft, aber weder Kyle noch Trish hatten einen Blick dafür. Trish hatte ihren Kopf an Kyle‘s Schulter gelehnt und summte leise die leicht melancholische Melodie mit, die aus dem Radio erklang.

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Oben angekommen, parkte Kyle unterhalb des Anwesens. Die beiden stiegen aus und liefen den Rest des Weges Hand in Hand zu Fuß nach oben. Da Kyle sie nicht bis zur Haustür begleiten konnte, ohne möglicherweise von Carlo gesehen zu werden, blieben sie an der Rückseite der Mauer stehen.

Trish umfasste Kyles Gesicht mit beiden Händen und flüsterte leise: „Schlaf‘ gut, mein Schatz und träum‘ etwas Schönes.“

Lächelnd sah er sie an und erwiderte: „Du auch, Süße. Ich werde von Dir träumen.“ Dann legte sich sein Mund auf ihre Lippen und küsste diese fordernd. Als er seine Zunge in ihren Mund gleiten ließ, drückte sich Trish noch enger an ihn. Es fiel beiden schwer, voneinander zu lassen und sie genossen diesen langen und innigen Kuss.


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Schwer atmend ließ Kyle schließlich von ihr los und raunte: „Ich muss los, Trish. Bis morgen, meine Süße.“

Zärtlich streichelte er mit der Hand ihre Wange, während ihre Finger seine Hand umfassten und sie leise flüsterte: „Ja, bis morgen, mein Schatz.“


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Kyle wartete, bis Trish im Haus verschwunden war und lief zu der Stelle zurück, wo er seinen Wagen geparkt hatte. Mit einem glücklichen Lächeln im Gesicht fuhr er zurück zu seinem Hotel.

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Als er wenig später seine Suite betrat, roch er immer noch Trishs Parfum, das sich im ganzen Raum verteilt hatte. Schnell machte er sich im Bad fertig, ehe er ins Bett huschte.

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Das Kopfkissen, auf dem Trish gelegen hatte, drückte er nah an sich und ein wenig konnte er noch ihren Geruch wahrnehmen. Obwohl er hundemüde war, konnte er nicht gleich einschlafen. Zu viel war seit gestern Nachmittag passiert. Trish ging ihm einfach nicht mehr aus den Kopf. Es war wie damals bei Marlena, auch in sie hatte er sich auf Anhieb verliebt. Mit dem Gedanken an Trish und einem Lächeln auf den Lippen schlief er schließlich doch ein.


Derweil…


Trish hatte unbemerkt ins Haus huschen können, nichts ahnend jedoch, dass Carlo ihr Kommen bemerkt hatte. Leise war sie die Treppe empor gestiegen und gleich ins Bad gehuscht. Sie hatte nicht wissen können, dass Carlo Trish und auch Kyle seit seiner Ankunft in Monte Vista hatte beschatten lassen.

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In Windeseile hatte sie sich abgeschminkt, geduscht und die Zähne geputzt, während sie an die letzten Stunden gedacht hatte.


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Nur 10 Minuten später lag sie im Bett. Ihre Gedanken galten Kyle, wie so oft in den letzten Tagen. Doch diesmal war es etwas anderes. Kein Gefühl von Traurigkeit, nein, diesmal waren es Gefühle voll Glückseligkeit. Jetzt, wo Kyle ihr gestanden hatte, sich auch in sie verliebt zu haben. Die Nacht mit ihm war so wunderschön gewesen. Sie vermisste ihn an ihrer Seite und kuschelte sich fest unter die Bettdecke. Minuten später war sie auch schon eingeschlafen.

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Währenddessen ging Carlo leicht verärgert ins Büro zurück. Er mochte es nicht, wenn man ihn hinterging. Julie hatte ihm von Trish’s Autopanne erzählt, die er ihr jedoch nicht abgenommen hatte. Er hatte geahnt, dass es eine Ausrede war. Da er bestens unterrichtet gewesen war, wann Kyle in Monte Vista ankommt, hatte er nur noch Eins und Eins zusammenzählen müssen. Grimmig nahm er sein Handy in die Hand und wählte eine ihm bekannte Nummer.

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Der Teilnehmer hatte gerade abgenommen, als er auch schon lospolterte:

„Wo ist Sie, verdammt noch mal? Habt Ihr Sie immer noch nicht gefunden?“


„Doch, haben wir Carlo. Wir haben auch Dein kleines Präsent vor die Tür gestellt. Wahrscheinlich hat sie es nur noch nicht gesehen. Sie ist alleine in einer Pension abgestiegen.“


„Hast Du die Adresse? Warte, ich schreibe mit…“


„Also, Via Campanila 24. Weißt Du, wo das ist, Carlo?“, fragte sein Gesprächspartner.


Dieser nickte grimmig. „Ja, weiß ich. Bis dann.“


Er beendete das Gespräch und machte sich wenig später auf dem Weg zur angegebenen Adresse…


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Kapitel 44 folgt




Geändert von cheli24 (22.10.2014 um 00:00 Uhr).
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Hallo Marga!

So, hier und jetzt kommt auch mein Kommentar dazu; es sollte ja schließlich nicht nur beim Danke-Klick bleiben, ne Ich kam nur leider nicht eher dazu...

Zum Kapitel:

Oh mein Gooooooooooott Die beiden - Trish und Kyle - können ja gar nicht mehr die Finger voneinander lassen Einfach traumhaft!
Aber: schöööööne Bilder und toll geschriebene Texte incl. Dialoge; wirklich!

Da sitzen die 2 nichtsahnend und turtelnd auf der Terrasse eines Cafés und dann... Die schwarze Frau!!! Schon wieder!!!
Die ist irgendwie mysteriös! Genauso schnell wie sie aufgetaucht war, war sie auch wieder verschwunden! Hm...

Der Abschied fiel den beiden an diesem Abend enorm schwer; das konnte man beiden anmerken. Aber das ist 1 Nacht. Die nächste können sie hoffentlich wieder zusammen verbringen. Oder spätestens wenn sie wieder zu Hause sind

Uuuuuh, Kyle im knappen Slip vorm Spiegel beim Zähne putzen; Donnerwetter aber auch
Carlo...
Grrrr, da hat er es doch gemerkt, als Trish "nach Hause" gekommen war - und hat Lunte gerochen!
Und wie bitte??? Der läßt die beiden beschatten??? Ich glaub´s ja nicht!
Aber was geht das DEN an, ob zwischen Trish und Kyle was ist?!
Boah, na klar, er will Trish haben! Aber der ist doch schon viel zu alt für Trish! Und außerdem liebt sie Kyle und sonst niemanden! Basta

Mich würde interessieren, mit wem Carlo da telefoniert hat. Kann´s mir im Moment nicht zusammen reimen...
Boah, ich kann ihn immer weniger ausstehen!

Alles in allem war´s wieder ´ne tolle Folge --> Texte, Dialoge, sowie Bilder natürlich!
Und jetzt freu ich mich schon wieder auf die nächste Folge


Ein schönes Wochenende und liebe Grüße

Astrid
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Oh Gott, erstmal Luft holen…

Was war DAS? So plötzlich und wunderschön! ENDLICH haben die beiden zueinander gefunden!

Und wie wir alle vermutet haben konnten sie nach dem ersten Kuss nicht mehr voneinander lassen. Marga, ganz großes Kino, du hast das so wunderbar schön beschrieben! Wie sie sich langsam näher kommen, diese Spannung zwischen ihnen und dann der große Moment!

Wirklich, ich hatte nur ein dickes fettes Grinsen auf dem Gesicht!

Endlich hat Kyle alles ausgesprochen, was ihm auf dem Herzen lag. Und wie sehr er in sie verliebt ist… Wow, das kam so schnell und es war trotzdem so toll! Endlich eine schlaflose Nacht, in der die beiden einander nicht traurig vermissen.

Diese ganze Atmosphäre, die du aufgebaut hast… Prickelnd erotisch, zart romantisch, vorsichtig aber leidenschaftlich… GENIAL!

Dann aber wieder die schwarzhaarige Frau! Sie beobachtet Trish also auf Schritt und Tritt, so wie Carlo, der Mistkerl.

Ich habe die Sorge, dass er irgendwie unserem neuen Paar das Leben schwer machen wird. Es ist gerade so schön, wie sie ihre Zukunftspläne schmieden bezüglich Sheila und allem anderen… Warum ist Carlo nur so verdammt fixiert auf Trish?

Marga, echt, ich bin total platt und von den Socken - ich will mehr!
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Hallo zusammen,

zunächst mal eine Frage: ist Euch das Tempo zu schnell? Falls ja, könnt Ihr mir das gerne mitteilen.

Vielen Herzlichen Dank für die Kommentare, liebe Astrid und Sam und die Danke-Klicks, über die ich mich wieder sehr gefreut habe. Ganz ehrlich, wenn Ihr nicht wäret... aber das wisst Ihr ja. Falls es Stille Leser geben sollte, auch hier ein herzliches Dankeschön für's Lesen. Da ich jetzt gleich weg muss, kommt das neue Kapitel erst am späten Abend.


Hallo Astrid!



Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Hallo Marga! So, hier und jetzt kommt auch mein Kommentar dazu; es sollte ja schließlich nicht nur beim Danke-Klick bleiben, ne Ich kam nur leider nicht eher dazu...

Das ist es doch nicht schlimm. Ich habe ja gesehen, dass Du es gelesen hast. Aber natürlich freue ich mich sehr über einen Kommentar.. Wer nicht, ne?
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Oh mein Gooooooooooott Die beiden - Trish und Kyle - können ja gar nicht mehr die Finger voneinander lassen Einfach traumhaft! Aber: schöööööne Bilder und toll geschriebene Texte incl. Dialoge; wirklich!

Tja, die beiden sind eben frisch verliebt bzw. haben es sich endlich eingestaden. Es hat ja lange genug gedauert. Es freut mich, dass es Dir gefällt, vor allem auch die Bilder.
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Da sitzen die 2 nichtsahnend und turtelnd auf der Terrasse eines Cafés und dann... Die schwarze Frau!!! Schon wieder!!!
Die ist irgendwie mysteriös! Genauso schnell wie sie aufgetaucht war, war sie auch wieder verschwunden! Hm...

Trish ist reichlich verunsichert, da sie immer da auftaucht, wo sie auch ist. Aber warum? Was sind die Beweggründe der schwarzhaarigen Frau?
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Der Abschied fiel den beiden an diesem Abend enorm schwer; das konnte man beiden anmerken. Aber das ist 1 Nacht. Die nächste können sie hoffentlich wieder zusammen verbringen. Oder spätestens wenn sie wieder zu Hause sind

Na ja, sie hat Julie belügen müssen und ob es so einfach sein wird, eine weitere Nacht außerhalb der Villa verbringen zu können. Schau'n wir mal, ob sich Trish etwas einfallen lässt, sich nachts absetzen zu können.^^
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Uuuuuh, Kyle im knappen Slip vorm Spiegel beim Zähne putzen; Donnerwetter aber auch

Ihr hattet den ja noch nie so gesehen, ne. War doch mal an der Zeit.^^
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Carlo...Grrrr, da hat er es doch gemerkt, als Trish "nach Hause" gekommen war - und hat Lunte gerochen!Und wie bitte??? Der läßt die beiden beschatten??? Ich glaub´s ja nicht!

Tja, es wäre nicht Carlo, würde er es nicht tun. Er möchte eben gerne über alles informiert sein.
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Aber was geht das DEN an, ob zwischen Trish und Kyle was ist?! Boah, na klar, er will Trish haben! Aber der ist doch schon viel zu alt für Trish! Und außerdem liebt sie Kyle und sonst niemanden! Basta

Vielleicht verfolgt Carlo irgendwelche Pläne oder Trish gefällt ihm. ^^
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Mich würde interessieren, mit wem Carlo da telefoniert hat. Kann´s mir im Moment nicht zusammen reimen...Boah, ich kann ihn immer weniger ausstehen!

Das ist die Frage, ne. Zu wem er fährt, erfährst Du heute Abend.
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Alles in allem war´s wieder ´ne tolle Folge --> Texte, Dialoge, sowie Bilder natürlich! Und jetzt freu ich mich schon wieder auf die nächste Folge

Es freut mich sehr, dass es Dir gefallen hat. Vielen Dank für Deinen Kommentar und die netten Worte, über die ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Astrid.
Zitat:
Zitat von Simsi68 Beitrag anzeigen
Ein schönes Wochenende und liebe Grüße

Das wünsche ich Dir auch.


Hallo Sam!


Zitat:
Zitat von Ephy Beitrag anzeigen
Oh Gott, erstmal Luft holen…Was war DAS? So plötzlich und wunderschön! ENDLICH haben die beiden zueinander gefunden!

Ich glaube, damit hattet Ihr jetzt doch nicht gerechnet. Also, dass es so schnell jetzt "passiert". Aber es war ein günstiger Augenblick und den wollte sich Kyle nicht entgehen lassen.
Zitat:
Zitat von Ephy Beitrag anzeigen
Und wie wir alle vermutet haben konnten sie nach dem ersten Kuss nicht mehr voneinander lassen. Marga, ganz großes Kino, du hast das so wunderbar schön beschrieben! Wie sie sich langsam näher kommen, diese Spannung zwischen ihnen und dann der große Moment!

Vielen Dank für das Kompliment und, dass es Dir gefallen hat. Die Szene zu schreiben, hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Zitat:
Zitat von Ephy Beitrag anzeigen
Wirklich, ich hatte nur ein dickes fettes Grinsen auf dem Gesicht!

So wie ich damals bei Lex und Val und ich hoffe, ich bekomme es bald wieder.^^
Zitat:
Zitat von Ephy Beitrag anzeigen
Endlich hat Kyle alles ausgesprochen, was ihm auf dem Herzen lag. Und wie sehr er in sie verliebt ist… Wow, das kam so schnell und es war trotzdem so toll! Endlich eine schlaflose Nacht, in der die beiden einander nicht traurig vermissen.

Ja, die erste gemeinsame Nacht. Damit hatte keiner der beiden wohl gerechnet.
Zitat:
Zitat von Ephy Beitrag anzeigen
Diese ganze Atmosphäre, die du aufgebaut hast… Prickelnd erotisch, zart romantisch, vorsichtig aber leidenschaftlich… GENIAL!

Nochmals vielen Dank, das freut mich sehr. Ah, jetzt machst Du mich verlegen.
Zitat:
Zitat von Ephy Beitrag anzeigen
Dann aber wieder die schwarzhaarige Frau! Sie beobachtet Trish also auf Schritt und Tritt, so wie Carlo, der Mistkerl.

Richtig. Aber warum wird Trish so beobachtet? Welche Beweggründe oder Interessen haben Carlo und die Frau an Trish?
Zitat:
Zitat von Ephy Beitrag anzeigen
Ich habe die Sorge, dass er irgendwie unserem neuen Paar das Leben schwer machen wird. Es ist gerade so schön, wie sie ihre Zukunftspläne schmieden bezüglich Sheila und allem anderen… Warum ist Carlo nur so verdammt fixiert auf Trish?

Hm, das wird sich früher oder später klären. Aber er hat wohl seine Gründe. Vielleicht gefällt sie ihm ja auch nur? Könnte ja sein. Oder er verfolgt ein ganz anderes Ziel. Er ist nicht gut auf die Frau zu sprechen? Aber warum?
Zitat:
Zitat von Ephy Beitrag anzeigen
Marga, echt, ich bin total platt und von den Socken - ich will mehr!

Heute Abend folgt das nächste Kapitel.


Vielen Dank für Deinen Kommentar und die netten Worte, über die ich mich wieder riesig gefreut habe, liebe Sam.


So, dann bis später.

LG cheli24 (Marga)


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