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  #41 (permalink)  
Alt 22.09.2014, 21:26
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*Kekse auffang* Jaaay, Keeekseee *o*

Ich fand das Kapitel nicht ganz so toll wie das vorher, was natürlich auch nicht geht, weil das davor einfach viel Action hatte ^.^ Aber es war kein einfaches 'Ich verschnauf mal ne kleine Runde, bevor es wieder spannend wird'-Kapitel. Bei all deinen Kapiteln, egal, was passiert, ist immer so eine Grundspannung. Und das liebe ich Ich fand vor allem die Stelle, wo Sophie darüber nachgedacht hat, wie sehr sie und Hanna mal verbunden waren, klasse. Hat mir super gefallen Und Sophies kleinen Wutausbruch hast du echt toll beschrieben! Und ich lieeeebe solche Stellen, wo sich die Charaktere umschauen und vor scih hinstarren, dann laufen Jogger vorbei, ein kleine Familie, blablabla, ein Typ mit Krücken, den Typ den ich suche oder in den ich verknallt bin, ein dreibeiniger Hund...- Moment, der Typ in den ich verknallt bin?! xD Ich lieeeebe das xD Ich finde das jedes Mal wieder super *o* Aber am tollsten finde ich Katans letzte Worte: "Ich erzähle dir eine kleine Geschichte.". Ich weiß nicht warum, aber ich liebe diese Worte <3 Und deine Bilder passen auch superduperperfekt zum Text und sind einfach wunderschön.

Ich will wissen, über was Niki und Hanna dann reden :3 Jetzt sofort D: Und dann gleich Katans Geschichte hören *o* Freu mich schon gaaanz sehr aufs nächste Kapitel :3

LG Schmusekatze
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Eine Katze ist nur technisch gesehen ein Tier, ansonsten ist sie göttlich.
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Minchen (23.09.2014)
  #42 (permalink)  
Alt 23.09.2014, 01:14
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Hallo Minchen,

so jetzt bin ich endlich mal dazu gekommen, Deine Story zu lesen.

Beim Titel habe ich leicht gestutzt. Bezieht sich der Titel auf die Gebrüder Grimm oder ist damit die gleichnamige Serie gemeint, die auf irgendeinem TV-Kanal (Vox?) läuft? Ich kenne die Serie allerdings nicht wirklich, bin beim Zappen mal kurz drauf gestossen. Aber ich liebe solche Geschichten und war damals ein großer „Akte X“-Fan, sehe auch ab und an „Supernatural“ und es gibt ja noch so einige Serien, die sich in diesem Genre bewegen.


Also ist Katan ein „Auserwählter“? Entweder jemand, der selbst aus dem Schattenreich kommt oder auserkoren wurde, diese Wesen zu besiegen. Er scheint kein Mensch zu sein, also nicht im herkömmlichen Sinne.^^ Aber auch Trixi und Niki scheinen wohl nicht die zu sein, die sie vorgeben, zu sein. Wurden sie ebenfalls wie Katan auserkoren?

Fakt ist aber, Katan hat anscheinend nach Hanna gesucht, vielleicht auch nach beiden Schwestern und Phil, Katan’s Onkel kennt ebenfalls dieses Geheimnis, das seinen Neffen umgibt.

Die Schatten scheinen es auf Hanna abgesehen zu haben. Warum? Weil sie so ganz anders ist als ihre Schwester? Aber dieses Ereignis auf dem WC hat Spuren in ihr hinterlassen. Sie hat sich verändert, ohne es selbst zu bemerken. Ihre Freundinnen machen sich zurecht sorgen, wenn sie plötzlich alles andere vernachlässigt, dass ihr einst wichtig war. Sie kapselt sich vor ihrer Außenwelt ab, unternimmt nichts mehr mit ihren Freundinnen, liest massenweise Bücher, isst kaum noch etwas und scheint in ihrer eigenen Welt zu leben. Haben die Schatten schon längst von ihr Besitz ergriffen, ohne dass sie es bemerkt hat?

Ich bin jetzt aber mal gespannt, welches Geheimnis Katan Sophie nun offenbaren wird. Er macht sich offensichtlich auch Sorgen um Hanna und die scheinen nicht unbegründet zu sein.


Das waren sehr schöne Kapitel, super geschrieben und tolle Bilder, die Du sehr gut bearbeitet hast. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und werde zunächst mal an Deiner Geschichte dran bleiben.

LG cheli24

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Minchen (23.09.2014)
  #43 (permalink)  
Alt 26.09.2014, 13:57
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Hey ihr Zwei Vielen lieben Dank für eure Kommentare!
@Schmusi: Das so eine durchgehende Spannung vorhanden ist, ist mir gar nicht aufgefallen Umso mehr freue ich mich, wenn das so rüberkommt ^^
Zitat:
Ich will wissen, über was Niki und Hanna dann reden :3 Jetzt sofort D: Und dann gleich Katans Geschichte hören *o* Freu mich schon gaaanz sehr aufs nächste Kapitel :3
Das, was Katan Sophie zu erzählen hat, erfährst du nachher Bin so gut wie fertig mit dem nächsten Kapitel



@Cheli: ohhhh ich freu mich ja so, dass du dir die Zeit genommen hast, die Kapitel durchzulesen Der Name "Grimm" wird noch erklärt ^^ Hat aber nichts mit der Serie zu tun. Ist mir auch später erst aufgefallen, dass eine Serie so heißt Akte X hab ich auch total gerne immer geschaut *.* Du bist mit deinen Vermutungen gaaaar nicht so schlecht Mehr werde ich dazu aber nicht sagen, sondern fange ich noch das spoilern an xD
Zitat:
Das waren sehr schöne Kapitel, super geschrieben und tolle Bilder, die Du sehr gut bearbeitet hast. Ich bin gespannt, wie es weitergeht und werde zunächst mal an Deiner Geschichte dran bleiben.
Ohhhh vielen Dank Dann hoffe ich ja, dass ich dich mit den nächsten Kapiteln begeistern kann Danke für dein Kommentar.


Nächstes Kapitel: Heute (irgendwann )
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Edgar Allan Poe
(1809 - 1849), US-amerikanischer Journalist, Dichter und Literaturkritiker
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cheli24 (26.09.2014), hafuhga (09.11.2014), Schmusekatze (26.09.2014)
  #44 (permalink)  
Alt 26.09.2014, 19:57
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Standard Kapitel 6

Ein Stück Vergangenheit


„Großer Bruder, du musst aufstehen.“
Ein kleiner schwarzhaariger Junge hüpfte aufgeregt auf dem alten Holzbett auf und ab. Bei jedem Sprung gab das wackelige Holzgestell ein lautes Ächzen von sich. Der schlafende Junge öffnete genervt die Augen und schmiss das Kopfkissen nach seinem kleinen Bruder.
„Neo...bitte...ich bin noch müde....“, murmelte Katan und zog sich die Decke über den Kopf. Endlich wieder Ruhe.
Plötzlich spürte er etwas warmes an seinem Bauch und schaute verwundert nach. Sein kleiner Bruder hatte sich gähnend an ihn gekuschelt und schlummerte vor sich hin. Schützend legte Katan seine Arme um den kleinen zerbrechlichen Körper und schlief mit einem Lächeln wieder ein. Dieser Morgen begann wie jeder andere Morgen auch. Der Hahn krähte und die Brüder krabbelten aus dem noch warmen Bett. Nach dem Anziehen führte der erste Weg zu den Hühnern, von denen sie sich ein paar Frühstückseier stahlen.
„Guck mal großer Bruder, ich bin ein Hahn! Gorck-Gorck.“
Mit lautem Geschrei mischte sich Neo unter die herumlaufenden Hühner und imitierte sie mit lustigen Bewegungen. Meistens machte Katan mit und pickte mit seinem Kopf nach dem kleinen Jungen, der dann lachend umfiel.
Nach dem Frühstück mit dem weltbesten Rührei, wie Neo immer sagte, gingen sie zusammen in den Wald um ein paar kleine Tiere zu jagen oder Beeren zu pflücken. Oft spielten sie beim Sammeln „Ritter und holde Maid“, wobei Katan bei der Rollenverteilung immer den kürzeren zog. Wie ein Mädchen schrie er dann und hielt sich die Hände hinter den Rücken. Der kleine Neo kam ihm dann mit seinem selbstgebastelten Schwert zur Hilfe und befreite ihn. Zur Belohnung gab es für den edlen Ritter ein Festmahl aus Kaninchen und Beeren. Was hatte er damals nicht alles gemacht um seinen kleinen Bruder lachen zu sehen... Neo und Katan waren nicht nur Brüder, nein, sie waren auch die besten Freunde.
Doch da war ein Tag, der anders war. Der Morgen, an dem der Hahn nicht krähte. Der Morgen, an dem Neo plötzlich verschwand. Tagelang war Katan auf der Suche nach ihm. Abends kroch er unter die Decke und drückte sein Gesicht in das Kissen das noch immer nach seinem kleinen Bruder duftete. Ein Duft, dass er gerne mit frisch gemähtem Gras und trockenem Stroh verglich. Leise schluchzte er in das Kissen bis er irgendwann von der Müdigkeit eingeholt wurde. Die Wochen vergingen und Neo blieb spurlos verschwunden. In der ganzen Umgebung fragte Katan nach, doch keiner hatte ihn gesehen.
Dann, mitten in der Nacht, wachte Katan auf. Seine Augen waren noch rot verquollen vom Weinen und er sah alles nur wie durch einen Schleier. Neben seinem Bett waren lauter frische Fußabdrücke. Sie waren nass und voller Erde. Ängstlich folgte er diesen Spuren. Sie führten aus seinem Zimmer, den Flur entlang und endeten in der kleinen Küche. Mit klopfendem Herzen folgte sein Blick dieser Spur und was er dann sah, brachte sein Herz für ein paar Sekunden zum Stillstand. Sein Atem stockte und die Nackenhaare türmten sich auf. Katan zitterte am ganzen Leib. Vor ihm stand sein kleiner Bruder Neo. Sein schwarzes Haar war verwuschelter als sonst. Die Arme und Beine waren voller Schnittwunden und blauer Flecken. An der zerissenen Kleidung befanden sich viele getrocknete Blutspuren. Seine sonst so rosigen Wangen waren verschwunden und wurden durch ein gespenstisches Weiß überdeckt. Seine blauen Augen waren weit aufgerissen und die Pupille war nicht mehr als ein kleiner Punkt. Er tat nichts. Er zuckte noch nicht einmal mit der Wimper als Katan in die Küche kam. Keine herzliche Umarmung, keine Erklärung wo er war, nicht einmal ein Anzeichen von Schmerzen. Nein. Er starrte nur vor sich hin.
„Neo?“, fragte Katan vorsichtig und ging einen Schritt näher. Sein Herz klopfte wie wild und sein Atem überschlug sich. Langsam streckte er die Hand aus um seinen kleinen, geliebten Bruder an der Schulter zu berühren. Er konnte nicht glauben, dass er wirklich vor ihm stand. Wachend folgten die blauen Augen den Fingern ohne dass er den Kopf dabei auch nur bewegte. Trotz der warmen Nacht, bekam Katan eine Gänsehaut. Neo war eiskalt und die dunklen Augenringe verliehen ihm das Aussehen eines Toten. Doch er war lebendig und stand genau hier - nur ein paar Zentimeter vor ihm.
„Neo? Bist du das wirklich?“, fragte Katan vorsichtig und musste gegen die Tränen ankämpfen. Wochenlang hatte er nach seinem kleinen Bruder gesucht und jetzt, mitten in der Nacht, tauchte er aus dem Nichts auf. Es ergab keinen Sinn, aber das war ihm egal. Er war nur froh, dass sein kleiner Bruder wieder da war. Stürmisch umarmte er ihn und drückte ihn ganz fest an sich. Die Umarmung wurde nicht erwidert. Neo starrte nur vor sich hin, während Katan ihn schluchzend nur noch fester an sich drückte.
Am nächsten Tag schliefen die beiden Brüder aus. Mehrfach wachte Katan in der Nacht schweißgebadet auf und stellte erleichtert fest, dass neben ihm immer noch der kleine schwarzhaarige Junge schlief. Nach und nach kam auch Neos Lebensfreude wieder. Seine Wagen wurden wieder rosiger, seine Wunden heilten und er jagte wieder Hühner. Doch irgendetwas war anders. Obwohl Neo sich zu freuen schien, spürte Katan, dass es nicht die gleiche Freude wie damals war. Es war eine leere Freude. Seine Augen waren noch immer emotionslos und starrten die meiste Zeit nur ins Leere. Oft hatte Katan versucht ihn auf diese Nacht anzusprechen doch Neo reagierte nicht. Es war echt eine qual und nächtelang sah er seinem kleinen Bruder beim Schlafen zu und dachte nach.
Sein kleiner Bruder von damals war weg und das, was hier neben ihm lag und schlief, war nur eine leere Hülle.
Aber wieso?
Er konnte keine Antwort finden und konnte ihm auch nicht helfen. Damals hatte er sich so machtlos gefühlt.
Ein Gefühl, dass nur durch den Schmerz noch übertroffen wurde.
Ein Schmerz, der ihn an einem Tag wie aus dem Nichts überrumpelt hatte. Der eine Tag, an dem auch Katan zu einer leeren Hülle seiner selbst wurde.

An dem Tag, als Neo verschwand, hörte der Hahn auf zu krähen.
An dem Tag, als er wiederkam, krähte er wieder.
An dem Tag, als Neo von der Klippe in den Tod sprang, schwieg er für immer
.

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„Kurz bevor er sprang, drehte er sich noch einmal zu mir um und sah mich mit seinen kleinen blauen Kulleraugen an. Weißt du was er zu mir gesagt hatte?“ Sophie schüttelte den Kopf und wischte sich mit dem Zeigefinger die Tränen aus den Augen. Katan starrte auf seine Schuhe und auch seine Augen wurden immer glasiger.
„Ich hab dich lieb großer Bruder.“
Es war mehr ein Hauchen als ein Flüstern und trotzdem verstand Sophie jedes Wort.
Zwei Tropfen landeten von seiner Nase auf dem sandigen Boden, die nach und nach von der Erde aufgesogen wurden. Der Anblick von dem sonst so starken Jungen, der so zusammengekauert neben ihr saß und seinen kleinen Bruder vermisste, brach Sophie fast das Herz. Immer wieder drehte er den Kopf weg um sich vereinzelte Tränen aus dem Gesicht zu wischen. So gerne hätte sie ihn jetzt in den Arm genommen und sanft über den Rücken gestrichen. So gerne hätte sie etwas nettes und tröstendes gesagt. Doch ihr Kopf war leer.

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Zögernd griff sie nach seiner Hand und drückte sie sanft. Obwohl er sein Gesicht immer wieder zur Seite drehte, konnte sie ein kleines Lächeln erkennen.
„Tut mir leid. Ich hätte dich mit der Geschichte nicht belasten dürfen“, sagte er und fuhr sich noch einmal mit dem Handrücken über die Augen. Sanft erwiderte er Sophies Händedruck, schaute ihr kurz ins Gesicht, lächelte und schaute in die Ferne.
„Ich hab noch nie mit Jemanden darüber geredet, dabei ist das schon zehn Jahre her. Heute wäre sein 17. Geburtstag gewesen. Danke, dass du mir zugehört hast.“
Dann schaute er zögernd zu Sophie und grinste verlegen.
„Bitte sag Niemandem das ich geheult hab. Die Machonummer würde mir sonst keiner mehr abkaufen.“

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Lächelnd strich sich Sophie eine Strähne aus dem Gesicht und schüttelte nur den Kopf.
„Männer!“, grinste sie und schaute Katan in seine goldenen Augen. Endlich konnte sie seine Augen verstehen. Die Freude, die Trauer, die Härte, den Hass und die tiefe Leere. All das spiegelte sich auf einmal in seinen Augen wieder, dann stand sie auf und schaute ihn ernst an.
„Die Machonummer hab ich dir eh noch nie abgekauft! Ich wusste immer, dass ein kleiner Softi in dir steckt!“
Grinsend ging sie ein paar Schritte zurück und genoss den verdutzten Anblick von Katan. Über den Schmerz konnte sie ihm nicht helfen, aber sie konnte ihm zeigen, dass das Leben auch positive Seiten hatte, mit denen man ein kleines bisschen Leere füllen könnte. Freunde, die immer für einander da sind und auch mal die schlimmsten Gedanken verscheuchen können.
„Na warte!“ Jetzt sprang Katan von der Bank auf und rannte auf Sophie zu. „Wie hast du mich genannt?“ Kreischend lief sie vor ihm weg und er rannte lachend hinterher. Plötzlich hatte er sie eingeholt, schmiss sich auf sie und die Beiden landeten auf einen der fein säuberlich zusammen gehakten Blätterhaufen. Die bunten Blätter flogen in alle Richtungen und die Vögel, die sich noch ein paar Würmchen aus der Erde stibitzt hatten, flogen empört weg.

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Das war alles egal. Ganz zärtlich zog er ein Blatt aus ihren Haaren. Beide verloren sich in den Augen des Anderen. Ihr Herz klopfte bei jedem Wimpernschlag nur noch schneller. Sie nahm um sich herum nichts mehr war. Nur noch seine Augen, seine kleine Stupsnase, seine wunderschöner Mund, die kleine Haarsträhne, die aus seiner Mütze hervorlukte. Der Rest war ihr egal. War es das wirklich? Schlagartig wurde ihr bewusst, dass es immer noch etwas gab. Etwas, das wichtiger war als irgendwelche Gefühle und Schwärmereien. Hanna. Mit einem Ruck stieß sich Katan nach hinten ab, bis er wieder auf den Beinen stand. Dann hielt er eine Hand in Sophies Richtung, die sie dankbar entgegennahm.
„Denkst du, dass Hanna auch etwas so schlimmes erlebt hat, dass sie nicht mehr leben möchte?“

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Sie wusste, dass diese Frage taktlos war und der Gesichtsausdruck von Katan bestätigte sie darin, aber sie musste diese Frage einfach stellen. Er ließ sich viel Zeit mit der Antwort.
„Die Anzeichen sind die gleichen“, gestand er. „Ich könnte mir auch vorstellen, dass sie etwas ähnliches erlebt hat. Das ist aber nur eine Vermutung. Vielleicht liege ich auch völlig falsch“, fügte er noch schnell hinzu, als er Sophies schockierten Blick sah. Traurig griff sie in ihre hintere Hosentasche und zog ein zusammengefaltetes Foto heraus. Ein Foto von Hanna und ihr. Traurig strich sie mit dem Zeigefinger über das Gesicht ihrer Schwester und flüsterte ganz leise: „Hanna, was ist nur passiert?“

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Ein eiskalter Wind fegte durch den Park und ließ Sophies Körper erzittern. Es war schon spät geworden und sie waren mittlerweile alleine im Park. Wie aus dem Nichts kam eine starke Windböe und riss Sophie das Foto aus der Hand. „Mein Foto!“, schrie sie und lief hinterher.

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Wie von Geisterhand geführt flog es immer weiter durch die Luft bis es endlich sanft auf dem Boden landete. Schnell griff sie nach dem Bild ehe es von dem nächsten Windstoß erfasst werden konnte. Doch Jemand anderes kam ihr zuvor.
„Dein Foto nehme ich an?“ Ein bleicher junger Mann mit schwarzem Haar hielt ihr Foto in der Hand. Dankbar griff Sophie danach, doch der Fremde zog es wieder weg und warf einen Blick drauf.

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„Sie bedeutet dir viel oder? Ich bin mir sicher, dass es Hanna bald wieder besser gehen wird.“
Mit einem schnell Griff schnappte sie sich das Foto und wich ein paar Schritte zurück.
„Wer sind Sie? Woher kennen Sie meine Schwester?“
Immer noch lächelnd zupfte er seine Kleidung zurecht und sagte: „Ich kenne nicht nur deine Schwester, kleine Sophie.“
Seine rötlichen Augen blitzten böse auf. Mit einem Sprung stellte sich Katan schützend vor Sophie und schaute sie an.

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„Du musst hier weg. Lauf einfach!“, flüsterte er ihr zu, dann wandte er sich dem fremden Mann zu. „Deumus, du Mistkerl!“


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Edgar Allan Poe
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Geändert von Minchen (26.09.2014 um 22:34 Uhr).
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cheli24 (27.09.2014), KittenUpATree (30.09.2014), Mari (26.09.2014), Oreonya (26.09.2014), Schmusekatze (26.09.2014), suppenhuhn33 (02.11.2014), Tausendfach (18.10.2014)
  #45 (permalink)  
Alt 26.09.2014, 20:56
Benutzerbild von Schmusekatze
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Joaaa... Erstmal, diese Geschichte ist so traurig Ich wollte eigentlich wie immer was zu deinem Schreibstil sagen, aber... D': So traurig ._.

Und dieser Typ ist gruselig *schauder* Er sieht aus wie ein Zombievampir D:

Und das Foto... Das hast du toll hingekriegt

Okay, also, was ich noch sagen wollte: Erstens, du hast den Anfang anders geschrieben als sonst. Oder halt den letzten Teil vom Anfang. Das find ich eigentlich ganz gut, so bisserl Abwechslung und so, aber mir hat bei dem Teil das gewisse... Gefühl, direkt in der Situation zu sein, gefehlt. Jetzt wo ich drüber nachdenk, das ist genau das, was ich so sehr liebe an denem Geschriebenen - ich hab immer das Gefühl, dabei zu sein, beziehungsweise mich in diese Person hineinzuversetzen und jedes noch so kleine Detail vor Augen zu haben, und auch jedes Gefühl zu spüren. Weil der zweite Teil vom Anfang aber eben sehr in der Rückblende erzählt ist, kommt das für mich nicht ganz so rüber. Das wiederum verstärkt aber den melancholischen, traurigen Eindruck. Was ich richtig, geradezu unheimlich schön fand, war das kursive nach dem Anfang. Da lief es mir wirklich eiskalt den Rücken runter. Okay, ich hoffe, ich mach mich jetzt nicht unbeliebt oder so, und normal stören mich Rechtschreibfehler nicht, aber für mich ist es so, wenn das jetzt eine solche 'besondere', kurze, gefühlvolle Stelle ist, würde ich das Tot in 'Tod' ausbessern o3o Ich finde, der Sprung von Vergangenheit zu Gegenwart ist dir perfekt gelungen. Ich konnte mich perfekt hineinversetzen in die zwei und wollte Katan schon in die Arme nehmen... Und die restliche Gegenwart hast du, wie immer, wunderschön beschrieben

Ich glaube, dass Neo vielleicht dasselbe wie Hanna passiert ist, aber er wurde dann wahrscheinlich entweder in den Spiegel (also wenn es bei ihm auch mit nem Spiegel war) hineingezogen oder es ist etwas anderes Schlimmes passiert. Oder aber er war von den Schatten besessen! (Ja, ich gebe das mit dem Besessen nicht auf, das passt so gut xD)

Hmmm... Ich hab mir nochmal den Anfang durchgelesen. Es ist schon mehr als erstaunlich, wie man Dinge beim ersten und dann beim zweiten Mal wahrnimmt?! Also, ich möchte ungern meine Meinung zum Anfang löschen... Aber jetzt sehe ich den Unterschied zwischen Vergangenheit und Gegenwart (stiltechnisch gesehen xD) nicht mehr so groß. Hmm... Mysteriös xD Ich mag den Anfang auch, aber die Gegenwart ist immer noch am tollsten Oh, nee, das Kursive *_*

Joaaa... Ich hab noch nix zu Katan und Sophie gesagt. Also wie sie da so halb übereinander hängen Das liegt an der Tatsache, dass ich nicht weiß, was ich schreiben soll. Ich finde es ein bisschen krass, wie sie von jetzt auf nachher ihren Verlust (scheinbar!) abgedingselt (hier ein passendes Verb einfügen) haben. Andererseits hätten sie sich ruhig küssen können :P Aber Sophies Gedanken um Hanna und dass sie deswegen dann sofort aufspringt, das fand ich auch wieder schön geschrieben. Ich kann es auch nochvollziehen. Und ich hoffe sehr, dass Hanna irgendwo, wohlbehütet mit Niki über Schatten und Spiegel und andere Welten redet. Und der grausige Heini niemandem was tut D:

Ich hoffe, dich irritiert mein Kommi nicht xD

Fand es auf jeden Fall toll und willmeeeeeehr *sabber*

LG Schmusekatze
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hafuhga (09.11.2014), Minchen (26.09.2014)
  #46 (permalink)  
Alt 28.09.2014, 09:32
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Hallo Minchen,

Katan’s Geschichte war wirklich sehr traurig. Es muss furchtbar für ihn gewesen sein, seinem Bruder nicht helfen zu können. Mitansehen zu müssen, wie ein Mensch äußerlich stirbt, nicht mehr am Allgemeingeschehen teilnehmen kann, nur noch eine leblose Hülle ist.

Fast scheint es mir so, als würde jemand nach den Seelen dieser ausgewählten Personengruppe trachten. Ich bin fast der Überzeugung, dass es eine bestimmte Charaktereigenschaft sein muss, die sie zu Opfern werden lässt. Sie scheinen nur an bestimmten Menschen interessiert zu sein, sowie jetzt eben an Hanna.


Ich finde es gut, dass er Sophie davon erzählt hat, auch wenn diese es vielleicht gar nicht richtig wahrnimmt oder zu diesem Zeitpunkt auch noch nicht kann. Droht Hanna das gleiche Schicksal wie Neo, den nur noch ein Sprung in die Tiefe vor dieser Ausweglosigkeit retten konnte? Körperlich sind sie zwar präsent, aber innerlich gebrochen und könne nicht mehr richtig am Leben teilnehmen.

Ich glaube, Katan mag Sophie. Ob da mehr dahinter steckt oder nur die Sorge um Hanna, muss man abwarten.^^ Ich denke, viel Zeit zum Nachdenken bleibt ihnen eh nicht, da Hanna schon längst in den Blickpunkt dieser Wesen gerückt ist. Dieser Deumus scheint wohl einer davon zu sein. Katan kennt ihn und weiß anscheinend auch, wie gefährlich er ist. Vielleicht steht nach Hanna nun auch noch Sophie auf ihrer Liste.


Du hast das sehr schön geschrieben, Minchen. Sowohl Text, Dialog, Bilder und Posen haben mir sehr gut gefallen. Auch der Sprung von der Vergangenheit in die Gegenwart hast Du gut gemeistert. Das Bild mit den beiden Zwillingsschwestern war auch toll, hast Du super gemacht. Jetzt bin ich aber gespannt, was es mit diesem Deumus auf sich hat und freue mich schon auf die nächste Folge.

LG cheli24
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Minchen (28.09.2014)
  #47 (permalink)  
Alt 30.09.2014, 09:01
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Endlich hab ich die Zeit gefunden, deine Geschichte zu lesen x3
Der Titel hat mich schon neugierig gemacht, als du den Prolog gepostet hast. Aber ich hab einfach nie Zeit, um irgendwas zu lesen >.< grrr... Endlich ENDLICH hab ichs geschafft x33 *freu*
Mit dem Thema Märchen hast du mich ja eh schon auf deiner Seite Guckst du eigentlich die Serie "Grimm" und gibts da einen Zusammenhang? Ich hab bisher nur wenige Folgen gesehn und das is schon ne Weile her, drum könnt ichs anhand deiner Geschichte nicht mal beurteilen ^^° Und ich weiß ja auch nicht, was du noch vor hast.
Was mich anfangs etwas gestört hat ist, dass du die Sichtweisen wechselst. Das könnte ich verkraften, wenn dus kapitelweise machen würdest, aber du schreibst ja fast immer aus der Sicht von all deinen Hauptcharakteren. Das find ich etwas schade, weil ich glaube, dass du dir dadurch die Chance nimmst, das Innenleben der einzelnen Charaktere besser zu beleuchten und den Leser mit fühlen zu lassen. Versteh mich nicht falsch, man kann durchaus auch so mit fühlen und vor allem das letzte Kapitel war sehr emotional. Aber wenn sich der Autor - zumindest innerhalb des Kapitels - auf eine Sichtweise beschränkt, dann kann er diesen einen Charakter noch viel besser heraus stellen und zu etwas Besonderem machen. Ich hoffe, du verstehst, worauf ich hinaus will Ein Wechsel der Sichtweise ist grundsätzlich nicht verboten, auch wenn es für den Autor natürlich leichter ist, immer nur aus einer Sichtweise zu schreiben. Es gibt viele gute Bücher, die aus mehreren Sichtweisen geschrieben sind. Shining zum Beispiel. Oder Game of Thrones. Aber wenn du solche Bücher liest wirst du feststellen, dass die Autoren die Sichtweise nur an den Stellen wechseln, wo es wirklich Sinn macht und nötig ist, um die Geschichte in der Gesamtheit zu begreifen.
Ansonsten gefällt mir deine FS im Gesamten sehr gut bis jetzt Bin gespannt, wies weiter geht.
__________________


Bin nicht da, bin mich suchen gegangen.
Falls ich wieder da bin, bevor ich zurück komme, sagt mir, dass ich auf mich warten soll

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Minchen (30.09.2014)
  #48 (permalink)  
Alt 30.09.2014, 12:41
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@Schmusi:
Deumus ist kein Zombivampir Soviel kann ich schon verraten Wenn dich interessiert, wer er ist und was er vll macht, dann googel mal seinen Namen ^^
Das mit dem Rechtschreibfehler hat mich so geärgert! Also ich hab mich über mich selbst geärgert nicht über dich! XD Ich versuche da immer drauf zu achten und dann so etwas blödes! *gggrrrrrkrmpf* Aber danke für den Hinweis! Hab das sofort ausgebessert ^^ Das mit der Rückblende ist mir gar nicht so aufgefallen. Ich hab einfach geschrieben und dann kam halt das dabei raus. Mein Problem ist glaub ich, dass ich die Geschehnisse wie einen Film im Kopf habe und das nur teilweise so wiedergeben kann, wie ich es fühle/sehe Aber ich bin dir dankbar über solche "Kritikpunkte". Nur dadurch lernt man
Dass Sophie und Katan die traurige Geschichte einfach überspielen, gehört zu deren Charakter. Sophie hätte sicher anders reagiert, wenn Katan nicht von sich aus mit dem "Gespaße" angefangen hätte, sondern nach wie vor ernst darüber geredet hätte Aber es ist schwierig diese Situation zu beurteilen oder zu schreiben, da sicher jeder Mensch anders reagiert. Ich überlege dann immer „Wie würde ich reagieren?“ und solche Situation mit übereinander herfallen *hust* gibt es wirklich. Hab etwas ähnliches in meiner Schulzeit erlebt Da gab es aber auch keinen Kuss... Außerdem sind sie ja in den Blätterhaufen gefallen ^^ Er hat sich ja nicht liebeslustig auf sie gestürzt xD Katan tat das sicher gut um auf andere (vor Allem fröhlichere) Gedanken zu kommen Ich mag deine Kommentare Sie spiegeln richtig deine Gedanken wieder vielen Dank liebe Schmusi.

@Cheli:
Vielen lieben Dank für dein Kommentar (Ich bin heute in Knuddellaune ^^)
Deine Theorien und Gedankengänge gefallen mir sehr gut Ob sie allerdings auch stimmen, verrate ich natürlich nicht ^^ Ich danke dir für deinen Lob zu dem Schreibstil, Bildern und vor Allem zu den Posen *yay* Die meisten hab ich nämlich selber entworfen, da ich im Internet nicht fündig geworden bin. Dankkkeeee nochmal

@Kitten:
Ich fühle mich echt geschmeichelt, dass du dir die Zeit genommen hast, die Geschichte durchzulesen *.* Ich bin ein großer Fan von deiner Story und letztendlich hat sie mich auch in diesem Fantasy-Kram bestärkt. Vielen Dank auch für deinen Kritikpunkt Ich lerne sehr gerne dazu und in der Regel schreibe ich auch nicht so etwas wie Geschichten oder sonstiges. Ich werde in Zukunft mal darauf aufpassen nicht so viel bzw. gar nicht mehr innerhalb eines Kapitels zu wechseln ^^ Ich kenne die Serie „Grimm“ leider nicht und dementsprechend wird sie hoffentlich auch nicht so viel mit meiner Story zu tun haben. ;D Dieser Name kommt aus meiner Genforschung und ich wusste nicht, wie ich sonst die Story nennen sollte xD Was es mit dem Grimm auf sich hat, wer er ist und was er so macht, erkläre ich natürlich noch. Wie gesagt, ich nehme mir deinen und Schmusis Kritikpunkt zu Herzen und freue mich, dass ihr so ehrlich seid und mich auf solche Sachen aufmerksam macht.
__________________
Wer am Tag träumt, wird sich vieler Dinge bewußt, die dem entgehen, der nur nachts träumt.

Edgar Allan Poe
(1809 - 1849), US-amerikanischer Journalist, Dichter und Literaturkritiker

Geändert von Minchen (30.09.2014 um 14:17 Uhr).
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cheli24 (30.09.2014), KittenUpATree (30.09.2014), Schmusekatze (30.09.2014)
  #49 (permalink)  
Alt 30.09.2014, 16:58
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Deumus ist ein Dämon oder?
Ah ja und schon wieder:
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Minchen (30.09.2014)
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Alt 18.10.2014, 15:29
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Sorry, dass ich erst jetzt antworte
Hatte viel um die Ohren - aber jetzt bin ich wieder für dich, Hanna und Sophie da

Ein trauriges Kapitel.
Wollte denn Katan nicht herausfinden, was mit seinem Bruder geschah?
Wo genau geschah es denn - in der realen oder "nicht-realen" Welt?

Dieser fiese Typ - also langsam kommen sie ja alle aus ihren Löchern gekrochen
Und Hanna darf nicht dieselben Anzeichen haben, wie Neo (wobei - war Neo nicht der "Auserwählte" )

Apropo: Spike kannst du ja googeln.
Dann wirst du sehen
__________________
"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."
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Minchen (04.11.2014)
 
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fantasy, grimm, story

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